DHCP-Server, der Renewal-Requests automatisch verweigert

Fortsetzung der Diskussion von Reaktionen und Zukunftspläne nach Einführung der VDS zum 01.07.2017:

Hat jemand eine Idee, wie man einen ISCDHCP (oder meinetwegen KEA) dazu bringt, Renewal-Requests abzulehen „Nach Zeit“, also einen IP-Wechsel erzwingt?
Evtl. einfach mit einer anderen Range neu starten und nach Ablauf der Leaszeit das Routing für die alte Netzmaske sperren?

Zudem müsste mann den IPv6-Prefix regelmäßig wechseln, was man aber über den radvd hinbekommen könnte.

Trollst Du noch oder …? »Im Gesetz steht dazu nur, dass Betreiber, die ihren Kunden nur eine kurzzeitige Nutzung des Telekommunikationsanschlusses ermöglichen, außen vor bleiben sollen«, wieso sollte z. B. ein minütlicher Wechsel der IP (was sowieso unpraktikabel ist) helfen?

ob es minütlich sein müsste um der Forderung nach „kurzzeitig“ genüge zu tun, das bezweifliche ich.
Ich vermute, dass es eher soetwas ist wie z.B. „2h“ oder was eben kommerzielle Hotspot-Provider häufig zu tun pflegen.
Oder evtl. auch „ein Tag“ wie vielen Hotels üblich.
Das wäre noch zu klären, aber dann ja auch einfach zu konfigurieren.

Spannender wäre ob „Wechsel der zugeteilten IPv4 und des IP6-Prefixes“ überhaupt ausreicht, um der Forderung „nur kurzzeitiger Zugang“ genüge zu tun. Oder ob nicht evtl. vielmehr „mindestens kurz geblockt“ werden muss. Oder gar -was noch schlimmer wäre- gefordert würde, dass der „Kunde“ nochmal über eine Spashpage gejagt werden soll. (um beim kommerziellen Anbietenden sich irgendwie ein frisches Cookie abzuholen).
Das wäre dann faktisch „AGB-Abnick-Page durch die Hintertür“.
(aber wie gesagt, ich hoffe schlicht, das das nicht die Forderung ist, die sich dahinter versteckt. Weil ‚wegen PPA‘)