Federated Freifunk Karte

hust hust

Aus der Anleitung die FFAC verlinkt :wink:

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Vielleicht habe ich technisch Dinge nicht auf dem Schirm.

Bei “meiner” Community kann ich die Kontaktdaten auf dem Web-Interfaces des Nodes angeben - muss das aber nicht. Bislang bin ich davon ausgegangen, dass sie auch nur genau dort zur VerfĂŒgung stehen - vielleicht ist das ja schlichtweg falsch und die Daten erscheinen in irgendeiner API.

Die Web-OberflĂ€che der Nodes ist “bei uns” nur von innerhalb des Freifunknetzes - aber meines Wissens nach - nicht fĂŒr Aussenstehende einsehbar. Von daher hĂ€lt sich meine Begeisterung ĂŒber die Veröffentlichung der Kontaktdaten “fĂŒr alle” in der Federated Map in sehr engen Grenzen.

Möglicherweise habe ich die Situation auch technisch falsch beurteilt und die von mir angenommene Sicherheit könnte man als Security-by-not-membership bezeichnen: Wer nicht im internen Freifunk-Netz ist kann auf meine Daten nicht zugreifen.

Alles in allem: cooles Projekt, aber die Veröffentlichung meiner Kontaktdaten in dem Zusammenhang finde ich mÀh!

Sofern Eure Firmware – Braunschweig AFAICS – das Feld nicht filtert, ist das Feld in den öffentlichen Daten enthalten. Braunschweig scheint es zu filtern:

Lt. Karte verwendet FFBS 2001:bf7:381::/48-Adressen, die aber weder bei IN-Berlin registriert noch im globalen Routing verzeichnet sind. Insofern ist »nur von innerhalb des Freifunknetzes« wohl korrekt — IPv6-Zugriffe von innerhalb des FFBS-Netzes mĂŒĂŸten an den Netzgrenzen (Gateways) dann z. B. per Prefix-Translation – »IPv6-NAT« – auf geroutete Adressen umgeschrieben werden.

Konjunktiv; Deine Community tat zuvor, war wir jetzt auch tun: Schutz der Kontaktdaten durch Austausch durch einen beschreibenden Platzhalter in von Dritten nutzbaren Daten. Eben weil die Veröffentlichung dieser Daten was anderes ist als die der nackten Knoten-Statistiken.