(Freifunk-) WLAN als Ersatz für LTE ?

Ein Artikel der Heilbronner Stimme Vergessen im Funkloch - STIMME.de hat das Problem aufgegriffen, dass auch heute Moblfunk noch immer nicht vollständig zur Verfügung steht.Wir kennen das ja auch von DSL.
Mir stellt sich die Frage, ob wir mit Freifunk in solchen Gemeinden (es wird sicher noch weitere geben) einen Mehrwert bieten können. Und Freifunk bietet keine Telefonie (außer IP-Telefonie).
Natürlich ist mir bewusst, dass Freifunk (ebenfalls) keine flächendeckende Verfügbarkeit bieten kann.
Aber es könnte zeigen, dass man es Alternativen (wie Freifunk) gibt, die die Situation der betroffenen Menschen etwas verbessern kann.

Findest Du?

Outdoor-Flächenversorgung ist so ziemlich das, was wir am schlechtesten können.
Das werden (nutzbar) immer nur so 40m-Inseln.
Entweder weil niemand etwas draußen installieren möchte, maximal Router auf der Fensterbank.
Oder weil weil die Router sich gegenseitig im Weg stehen beim Kampf um die Airtime (wenn da ein Dutzend draußen hängt)
Oder weil das 2.4GHz-Band wegen der vielen Appartmenthaus-Wohnungen in der Nachbarschaft selbst auf dem Dorf inzwischen so „zu“ ist, dass man Freifunk zwar irgendwie „mit Pegel“, aber nicht mit Durchsatz bekommt.

Bei uns funktioniert die Flächenversorgung ganz gut, wir haben Langstrecke nen zweiten Kanal… Is halt ländlich… Im halben Ort (1k Einwohner) geht FF schon… Klar, man braucht außenstationen…

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