Grenze zwischen ffhh, fffl, ffhl, ffplo, ffoh und ffki

Ich habe mal hier einen ersten Entwurf erstellt, wo wir die Grenzen der Zugehörigkeit der ländlichen Regionen zu den verschiedenen Communities im Norden ziehen könnten (Hamburg, Flensburg, Lübeck, Plön, Ostholstein und Kiel):

Bei Schleswig bin ich mit nicht ganz sicher ob das nicht doch mit Eckernförde in der selben Community llanden sollte.

Es sind wenige Router, die bei diesem Vorschlag in der falschen Community angemeldet sind, aber da sich die Bereiche bereits überschneiden müssen wohl 2, 3 leute die firmware wechseln, z.b. in Bad Oldeslohe und in Neumünster. In ostholstein sind einige knoten, die zu Lübeck gehören sollten.

Es fehlt noch nördlich von Lübeck auf dem png, im gimp hab ichs schon als layer drin.

BItte hier diskutieren, ob die Grenzen so ok sind oder noch änderungen nötig sind.

in dem github repo kann man ja pull requests machen.

@tcatm meinte: In Lübeck haben die so grob „Dort, wo Stadtverkehrbusse hinfahren“ als Gebiet definiert.

Es ist auch eine community ffnord in Planung, die alle ländlichen Gemeinden aufnehmen knnte die nicht nah genug an einer stadt liegen.

Gibt es schon ähnliche Absprachen/Projekte in anderen Communities?

Ev. kann man dies mit cartoDB lösen: ffnord 0
ffnord

@tcatm meint dazu: d3 und voronoi. Sowas hatte ich auch mal gemacht und das funktioniert ziemlich einfach.

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Ich als Ländlicher Freifunker habe dagegen nichts einzuwenden. Mein AP Läuft dann sowieso schon mit der richtigen Firmware.
Was ich aber nicht ganz Ideal finde ist, das halt die SSID in meinem fall hamburg.freifunk.net ist. Ich frage mich wie ich es in meinem Ort bewerben soll wenn überall von Hamburg die rede ist. Das wirkt irgendwie so halb gar.
Ich würde da etwas neutraleres bevorzugen, beispielsweise nord.freifunk.net

Davon mal abgesehen, wie sieht es mit Meshing an den Grenzen aus, hat sich da schon einmal jemand gedanken drüber gemacht?

[quote=„kevinq, post:2, topic:3152“]
wie sieht es mit Meshing an den Grenzen aus, hat sich da schon einmal jemand gedanken drüber gemacht?[/quote]

Wir hatten das beim letzten (ersten ;)) Regionaltreffen mal angesprochen: angrenzende Communities sollten tunlichst unterschiedliche BSSIDs für das Ad-Hoc-Interface nutzen, sofern sie auf unterschiedlichen Netzen im Hintergrund aufbauen (lies: andere Gateways/Supernodes, unterschiedliche IP-Bereiche). Andernfalls könnte es passieren, daß zwei Plasterouter per Funk die (Gluon-) Meshes verbinden, was weniger glücklich wäre (lies: massive Probleme mit sich bringen kann).

Davon abgesehen sollten unterschiedliche Netze auch unterschiedliche AP-ESSIDs nutzen (also z. B. „regiona.freifunk.net“ für Region A, „regionb.freifunk.net“ für Region B, …), denn die ESSID identifiziert für das Endgerät ein zusammengehöriges WLAN-Netz (aus ggf. mehreren, gleich konfigurierten, Accesspoints).
Dies bedeutet, daß z. B. der IP-Stack nicht neu initialisiert wird, wenn die Verbindung zu ESSID „freifunk“ wegfällt, aber zu einem anderen Accesspoint mit der ESSID „freifunk“ verbunden werden kann (selbst auf einem anderen Kanal). Stehen diese beiden APs aber nicht im technisch gleichen Netz, verliert der Client seine IP-Verbindung (er arbeitet mit alter Konfiguration im neuen Netz).

Eine ewige Diskussion :wink: Siehe oben, aus technischen Gründen sollten unterschiedliche Infrastrukturen „unten drunter“ unterschiedliche ESSIDs „in der Luft“ nutzen; prinzipiell spricht nichts dagehen, für die gleiche Infrastruktur unterschiedliche ESSIDs je nach Einsatzort zu nutzen (machen wir im Kreis Gütersloh z. B. für die Stadt Rheda-Wiedenbrück; hier ist aber auch eine Trennung der Infrastrukturen in Vorbereitung). Das wäre mit Deiner Community (in dem Falle dann wohl Hamburg) zu besprechen …

Moin.

Ich bin Freifunkneuling, aber mich hat auch das Fieber gepackrt.
Ich wohne auch auf dem Lande und fühle mich dem Landstrich verbunden. Mein pers., großes Ziel ist es das Gebiet Angeln zu „verfreifunken“. Ich weis, ein mächtiges Vorhaben. Angeln ist, bildlich gesprochen das Dreieck: Flensburg, Schleswig, Kappeln, Flensburg.
Software-. u. Organisationstechnisch sind meine Router bei den Flensburgern aufgehängt.

Auch ich halte die „Nähe“ in der SSID zwecks „Vermarktung“ für sinnvoll.
Zumindet auf unserer Karte sind die von mir geflashten Router zu erkennen. Den Göttingern hätte ich auch einen unterjubeln können. :stuck_out_tongue_closed_eyes:
Habe dann aber einen „der Meinen“ dann doch mit der richtigen Software bespielt und mit auf die Reise nach Ruhmspringe geschickt und dort ist er seit heute auch auf der Karte zu finden. :grin:

Aber wie wäre denn eine Grundsätzliche Unterteilung nach Bundesländern? Und nur der 1. Teil der ESSID wäre frei wählbar?
z.B. XXXXX.sh.ff.net
Die ESSID ist glaube ich auf 30 Zeichen beschränkt.
Die größeren Community`s könnten die Softwarepflege und strukturierung übernehmen.

Meine 10 Pfennig zu dem Thema. :wink:

Gruß

Weil gerade startende Communities in exakt immer wieder dieser Klemme stecken, ist die an Rhein&Ruhr gewählte SSID „Freifunk“ sinnvoll. Zumindest solange die Netzdichte nicht so hoch ist, dass man ständig (ungewollt) zwischen zwei Communities hin- und her wechselt.

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