Images/ Router für verschiedene Communities

Hallo,

habe ich das richtig verstanden: ich brauche für den Router jeweils ein zur nächsten Community passendens Image, oder?

Hintergrund: wir bieten an 30 Standorten (u.a. Düsseldorf, Bonn, Solingen, Leverkusen, Langenfeld, Monheim, Lohmar usw.) Wohnplätze an und würden dort gerne Freifunk anbieten/ unterstützen.

Da wir die Geräte selbst bespielen würden, müsste ich dann ja erst schauen, welcher Router von allen Communities unterstützt wird, bevor ich losziehe und einen Großeinkauf mache :smile:

Liebe Grüße,

Jürgen

Hallo Jürgen,

das ist korrekt so. Nur in der lokalen Community können die Geräte meschen, sprich sich über WLAN mit den Nachbargeräten verbinden.

Bzgl. Großanschaffungen eventuell den möglichen Umbruch zum Inkrafttreten der VDS am 01.07. abwarten. Nicht dass dann alles kaputt geht.

Grüße
Matthias

1 Like

Hallo Matthias,

besten Dank für die Info. Aber was ist die VDS und was ändert sich dort am 1.7.?

LG,

Jürgen

Von alles wie bisher bis Freifunk wird abgeschaltet, ist alles möglich. Wir warten noch auf die Antwort der BnetzA. Der FFRL zwingt die gerade mit Rechtsmitteln dazu, eine Ansage zu machen.

Um die Frage zu beantworten: VDS = VorratsDatenSpeicherung. Die wird ab dem 01.07.2017 für „Erbringer von Telekommunikationsdiensten“ (ist doch so benannt, oder?) verpllichtend und umfasst sämtliche Metadaten für Kommunikation. Das widerspricht der Ideologie von Freifunk enorm und es wurde noch keine Lösung gefunden. Möglich ist alles, wie @MPW schon sagte.

Der Freifunk Rheinland e.V. versucht da gerade bei der Bundesnetzagentur (die zuständige Behörde) Klarheit zu erreichen.

VlG Nitimax

1 Like

@jwm
Wenn Du jedoch Standorte in den ganzen Regionen hast, dann ist es eigentlich egal.
Du kannst auch das Image von Düsseldorf nehmen und auf alle Router, auch in Bonn etc., installieren.
Hier ist eher der Hintergrund dass die Firmware bzw. die Images für Router jeder Community etwas anders gepflegt werden, auch wenn die meisten Gluon als Basis verwenden.

Es ist somit an einem Standort entscheidend, also wenn Du 3x Router in einem Haus aufstellst und diese auch mit den Nachbarn, die ebenfalls Freifunker sind, meshen sollen - dann muss es natürlich Aachen in Aachen sein und Bonn in Bonn usw. (ausser Deine Nachbarschaft tickt bereits auf anderer Firmware !!)
Die Frage ist also was Du erreichen möchtest.
Es kann von Vorteil sein eine Firmware einer Site zu nehmen (sagen wir mal Düsseldorf) und diese überall zu installieren - Du kommst damit klar und musst nicht ggf. die Besonderheiten jeder Firmware je Region lernen. Auch sollten alle Router einer Region auf der Regionskarte sein (also Du kannst alle Deine Geräte über Freifunk in Düsseldorf sehen).
Sofern hier der regionale Verein nicht schon Beschränkungen der Koordinaten eingeführt hat, weil ein Node in Afrika sieht bei Düsseldorf einfach komisch aus :stuck_out_tongue:

Bist Du in unterschiedlichen Site´s (Aachen, Düsseldorf, Bonn etc.) dann kannst Du es nur über die globale Freifunk-Karte erreichen alles zu sehen (aber auch alle tausenden von anderen Freifunker.
Kurz um: Wurscht, wenn es kein anderer in Reichweite mitmacht.
Genial: Wenn Du Dir die Arbeit machst, damit es regional meshen kann und somit natürlich besser für den regionalen Freifunk.

Anders wird es dann wenn Du plötzlich merkst dass es in einer Stadt (Site) nur Probleme gibt.
Mit der Firmware. Mit dem Netz. (usw.) — dann ist man natürlich versucht den Router auf die Site und Firmware zu bringen, die woanders immer perfekt läuft :wink:

Ahhh, das ist ja genial :smile:

Da ich da nicht so bewandert bin fasse ich mal zusammen, wie ich das verstanden habe:

Ich nehme zB die Düsseldorfer Installation, packe die überall drauf, installiere die Router in den Standorten und stelle überall ein, dass die über Internet gehen.

Somit stelle ich doch an allen Standorten Freifunk-Internet zur Verfügung, kann aber nicht über WLAN mit lokalen Routern meshen, die die jeweilige lokale Installation haben.

Stelle ich aber in das gleiche Haus einen weiteren Router OHNE Internet, kann der mit gleicher Installation mit dem anderen Router meshen - wenn wie im Beispiel beide Router die Ddorfer Installation haben, aber in Bonn stehen …

Genau, dann können die in einem Haus meshen und auch mit dem Nachbarn, wenn der die gleiche Ddorfer (auch in Bonn) nutzt. Nutzt der aber die Bonner, dann mesht es sich nicht mit dem Nachbarn, wenn man selbst die Ddorfer oder Aachener hat - aber intern bei Dir im Haus schon solange dort alles identisch ist :smiley:

Du hast dann quasi in einem Haus in Bonn einfach mal so -Klein Düsseldorf- geschafft, jedenfalls als Freifunk WLAN.
Am Ende wird derjenige, der einfach nur den Freifunk von Dir nutzt, es nicht direkt merken.

Was jedoch passieren könnte:
Du nutzt Ddorf (in Bonn)
Nachbar nutzt Bonn (in Bonn)
Dann wird es ggf. 2x die SSID „Freifunk“ für alle auf der Straße geben.

Ich weiß nun nicht wie die SSID von Ddorf oder Bonn lautet - bei Aachen ist es immer für jeden „Freifunk“.
Liest Du bei uns hier „Freifunk“ dann hast Du „Freifunk“ :smile:
Laufe ich also durch die Gegend, dann bin ich immer in „Freifunk“ solange der Mesh aus netten Freifunk-Routern nicht abreißt.

Wenn es nun bei Bonn und Ddorf identisch heißt, den Namen der auch als SSID mesht, da bin ich überfragt was passiert. Entweder 2x den gleichen Namen in den Listen, Murks oder gar nichts :stuck_out_tongue:

Heißt Ddorf nun „Freifunker“ und Bonn" FunkBonn" und Aachen ist „Freifunk“, dann überschneiden sich die SSIDs nicht.

1 Like

Bitte nicht auf @Katerchen hören, das wäre totaler Quatsch und würde euch mit Sicherheit ziemlichen Unmut bei den jeweiligen Communities bescheren.

Es gibt gewisse Router Modelle wie den TL-WR1043ND der in allen halbwegs aktiven Communties unterstützt wird und recht leistungsfähig ist. (Besser wegen Dualband der TP Link Archer C7, inzwischen ähnlich gut in den Communites unterstützt, alternativ in sehr günstig aber auch leistungsschwach der TP-Link TL-WR841N)

Auf diesen dann unbedingt die lokalen Firmware Versionen der jeweiligen Communites aufspielen. Das ist natürlich mehr Arbeit als überall eine Version drauf zu legen, führt aber sicherlich zu einer besser Zusammenarbeit. Im Gegensatz zu einer kommerziellen Lösung ist der Aufwand sicherlich auch noch wirtschaftlich.

Mit dem Community Finder ist das zu schaffen:
https://freifunk.net/wie-mache-ich-mit/community-finden/

Es passiert übrigens Murks! Netzte mit identischer SSID sollten unbedingt auch ins selbe (Layer 2) Netz führen. Ansonsten sind die Verbundenen Geräte nach dem Wechsel erstmal einige Zeit offline.

4 Likes

Hallo, vielleicht mal ausführlicher zum Hintergrund: im Rahmen eines Projektes prüfe ich im Moment Realisierungsmöglichkeiten, unseren Kunden freies Internet bieten zu können.

Mein persönlicher Favorit ist Freifunk, ich treffe aber nicht die Entscheidung - es kann also durchaus sein, dass ich Ende Mai noch meinen privaten Node weiter betreibe, dies dann aber beruflich kein Thema mehr ist.

Sollte sich aber mein Betrieb entscheiden, Freifunk zu nehmen, wäre das auch für viele andere mit ähnlichen Strukturen interessant.

Ähnliche Strukturen heißt: Filialen in unterschiedlichen Städten, zentrale IT-Abteilung.

Zum Thema Aufwand Freifunk vs kommerziell: wirtschaftlich wird’s schon eng im Vergleich gegen die Vodafone Business Premium Hotspots - die kosten mich 50,- im Monat und ich hab mit nix was zu tun - FF kostet mich wegen der nötigen Leitung auch 50,-, dann habe ich noch kein Gerät gekauft, nix aufgespielt, mich nicht kundig gemacht, noch nix installiert keinen Vor-Ort-Support geleistet, keinen Geräteaustausch, keine Störungsanalyse usw …

Weil das ist dann irgendwann das Grundproblem: unsere Branche Soziales/ Gesundheit hat echt schlecht besetzte IT-Abteilungen.

Aber, wie gesagt, im Moment noch eher Theorie :slight_smile:

Hallo, Danke für die zusätzlichen Infos. Ich finde es durchaus erfreulich, dass die kommerziellen Angebote immer günstiger werden, zu Beginn meiner Freifunk Zeit vor rund drei Jahren waren derartige Angebote noch abstrus teuer.

Ich vermute in deiner Umgebung ist der Anschaffungspreis der Geräte weitgehend irrelevant, es kommt auf einen günstigen Betrieb an.

Relevant sind die Betriebskosten, dabei werden die Energiekosten in der Regel nicht betrachtet. Für den Internetanschluss ist auch mit Vodafone eher mit 30€ als mit 50€ zu rechnen. Unter Umständen existiert selbst bei Filialisten eine DSL/Kabel Leitung die mit geeigneter Isolierung der Freifunk Knoten für diese mitverwendet werden kann. Beispielsweise die Leitungen die für Überwachungskameras gemietet sind, aber nur in Ausnahmefällen beim Abruf von Aufnahmen benötigt werden. Hier kann dann der Primärnutzer im DSL/Kabel Router priorisiert werden, in den übrigen Zeiten hat Freifunk die Bandbreite.
Somit bleibt eine monatliche Marge mit der man arbeiten kann. Bei gewerblichen Installationen haben wir bei uns häufig den Fall, dass der bestehende IT Dienstleister die Betreuung des Freifunk mit übernimmt. Teilweise übernehmen das aber auch Freifunk affine IT Firmen auf Rechnung.

Was man bei den Kosten nicht vergessen sollte, wenn man sich Freifunk als langfristigen Partner wünscht, ist beispielsweise eine Fördermitgliedschaft im Freifunk Rheinland e.V.
Sofern man es weitgehend mit einer Community zu hat bietet es sich auch an einen Server für diese anzuschaffen, zu mieten oder Bandbreite für die bestehende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.

Insgesamt gebe ich aber zu, dass es die große Streuung eurer Geräte die Sache nicht ganz einfach machen wird. Sofern aber die Communites die in Frage kommen zumindest public IPv6 unterstützen habt ihr damit ein Instrument zum einfachen Remote Monitoring der Geräte.

Hallo,

nutzbare Leitungen haben wir leider nicht, unser Systemhaus macht da auch nichts, das ginge alles auf uns.

Die Fördermitgliedschaft versteht sich von selbst :smile:

2 Likes

Das ist vollkommener Quatsch! Einerseits untersagen einige Communities explizit die gebietsferne Nutzung, schalten entsprechende Knoten fûr’s VPN nicht frei oder sperren sie ggf. aktiv aus. Und die im Zielgebiet eigentlich tätige Community muß derlei auch nicht zwingend gut finden … Bei ein, zwei Knoten 'außerhalb‘ bei einer überregionalen Bäckerei mag das ‚geduldet‘ werden, quer durch’s Land gekleckert aber, hmm …

Zweites ist Gluon-FW ≠ Gluon-FW. Parameter wie Funkkanal, SSID, Meshkennung sind in jeder Gluon-basierten FW unterschiedlich, Adressen der Gateways, IP-Bereiche oder auch die Protokollversion von batman_adv ebenfalls Unterscheidungsmerkmale. DAS ist auch ein Grund, warum FW A mit FW B nicht meshen kann … (Was man zudem auch nicht will: 2x 300 Knoten über zwei 841er und 16/1-MBit-Anschlüsse zu verbinden ist … eine ganz doofe Idee, wie empirisch festgestellt wurde …)

Drittens bauen viele Communities ‚Ihre‘ Firmware mit lokalen Zusatzpaketen; der Unterschied ist deutlich mehr als ‚nur anders gepflegt‘.

1 Like

Bei VF würde ich testweise mal ein paar Adressen prüfen; das »Business Premium Hotspot«-Angebot scheint Kabelnetz-only zu sein (kein Wunder, es ist Vodafones einziges Endkundennetz; für DSL müßte VF je Anschluß an die DTAG zahlen). Es wird jedenfalls nur von Kabelanschluß gesprochen, und in NRW ist [Vodafone] Kabel Deutschland AFAIK nicht aktiv. Jedenfalls ist das Angebot hier in Gütersloh an einer Adresse, wo ein UnityMedia-Kabelanschluß liegt, nicht verfügbar … Wenn meine Interpretation stimmt, wird das Angebot in NRW nicht buchbar sein.

Das eher flächendeckend verfügbare Angebot der Telekom (»HotSpot Plug’n’Play«) kostet netto 19,95 im Monat, zzgl. mindestens 16 MBit-Telekom-DSL-Anschluß — und einmalig 149,-- netto pro Hotspot. Monatlich liegst Du dann wohl im Bereich der 50,–/Monat, aber 4,5 kEUR Initialinvestition sind auch mal 'ne Hausnummer. (Ca. 3 kEUR mehr als bei Freifunk-Routern, die aber dann auch »nur« von TP-Link und nicht von Cisco sind ;))

Ansonsten hat @MrMM ja die Situation schon dargestellt; für solche Anforderungen, wie Ihr sie sucht, hat »der Freifunk« keine Antwort parat. Wobei jede größere Community dafür eine Lösung schaffen könnte (technisch: eigene »Hood«/»Domäne«/…, sprich eigene Firmware mit eigener SSID und eigene Gateways, fertig ist die Laube), insofern würde ich Dir raten, bei Deiner lokalen Community mal anzufragen.

Was den Wartungsaufwand angeht: in Westdeutschland basiert das starke Freifunk-Wachstum sicher zu einem Gutteil auf der Verfügbarkeit von »Gluon« als Firmwarebasis. Die kann man »out of the box« nutzen oder erweitern, und auch die Servergegenseite ist heute gut dokumentiert und kann (halb-) automatisiert hochgezogen werden. Und Gluon bietet von vorneherein einen sogenannten »Autoupdater«, d. h. die Firmware kann zentral durch die Community aktualisiert werden: die einzelnen Knoten prüfen mehrmals täglich, ob es eine neue Firmware gibt und installieren diese ggf. automatisch — ein Konzept, das ja mittlerweile auch AVM für Fritz!OS übernommen hat :wink:

Kurzum: im Grunde hast Du auch bei (den meisten) Freifunk-Communities die Möglichkeit, Knoten »hinzustellen und zu vergessen«. Aber ja, die Aussicht, ggf. mit 30 Communities, von pragmatisch bis strikt-ideologisch dürfte da alles dabei sein ;), sich auseinandersetzen zu müssen, würde mich auch abschrecken.

Und es bleibt das Ausgangsproblem: Ihr habt noch keine Internetzugänge, und kaum ein Freifunk-Netz bietet derzeit schon in größeren Arealen flächige Meshes an. Also reden wir über 30 einzelne DSL-Zugänge, und (auch) da wollt Ihr eher einen Ansprechpartner als verschiedene. Ersparnis beim Telekom-Angebot vs. Freifunk wären also 30x 19,95 EUR (brutto: 712,20) im Monat und bei der Anschaffung ca. 30x 100 EUR (brutto: 3570,00) einmalig. Abzüglich Fördermitgliegschaft FFRL. Alles für ein Unternehmen eher keine Summen, denke ich …

Hallo, jepp, hab ich auch schon mal durchgerechnet - ohne Invest, der eh anfällt, liege ich monatlich im Vergleich Vodafone/ Telekom zu Freifunk bei einem Unterschied, mit dem ich ne fast ne halbe Stelle finanzieren kann :smile:

Selbst die Differenz zu Anbietern wie zB sorglosinternet ist noch interessant.

Die DSL-Leitungen brauchen wir bis auf die Vodafonelösung eh an allen Standorten, also werde ich meiner BL vorschlagen, mit FF zu starten - ändern können wir dann immer noch.

Und ja, im Rahmen von Netzwerken habe ich auch kein Problem, mich mit den unterschiedlichen Communities auseinander zu setzen.

Außer der Fördermitgliedschaft können wir als Körperschaft öffentlichen Rechts leider nicht finanziell unterstützen, aber wir hätten Liegenschaften als FF-Standort, Räume zum Treffen usw.

Und wer weiß, wenn wir das Konzernintern als „Leuchtturmprojekt“ durchbekommen ziehen die anderen Abteilungen vielleicht nach :slight_smile:

A bisserl sorgt mich aber das VDS-Gesetz - aber dann könnte ich immer noch switchen …

3 Likes

Klingt ja insgesamt nach einem sehr schönen Plan den du da hast. Beruhigend zu wissen ist für dich vermutlich zudem, dass die vom Freifunk eingesetzte Hardware weitgehend den Modellen die bei den kommerziellen Betreibern eingesetzt werden entsprechen. Bei einigen kann man einfach bereits vorhandene Geräte bespielen. Falls dies beispielsweise durch die VDS notwendig erscheint, ist es also ohne weiteres möglich die Geräte später umzunutzen.

Ja nach Natur deiner Einrichtung könnten dir auch Öffentliche Einrichtungen die Freifunk umgesetzt haben helfen, etwa deraritges:
http://gremieninfo.staedteregion-aachen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=7837
https://mbem.nrw/de/freifunk

Falls ihr auch Einrichtungen in der erweiterten Städteregion Aachen (Dreieck Monschau - Düren - Erkelenz) habt können wir gerne auch vorab etwas zur Demonstration der Machbarkeit umsetzen.

1 Like

Vielen Dank für die Links. Wir sind in der genannten Region nicht vertreten, aber unser Schwesternetz ist da aktiv.

Die Links werden mir - da wir ja ein kommunaler Zweckverband sind - die Arbeit echt erleichtern :slight_smile: