Installationsservice zum Selbstkostenpreis/gegen Spende

nein, lass das. rechtlich megagefährlich.
Solch ein Router (mit SSH Zugriff) darf nicht bei jemandem aufgestellt werden. Wenn das jemand privat mit seine eignen Router macht, ist das sein Problem. Aber solch einen Router fertig jemandem zu geben, egal ob schriftlich oder mündlich darüber kommuniziert, kann u.U. massive zivil- und strafrechtliche Probleme erzeugen, ein Risiko, das ich niemals (!!!) eingehen würde.

Begründung, Herr Anwalt?

Ich glaube gelesen zu haben das viele, die Nodes für technisch nicht so fitte verwalten. Das heißt die stehen alle mit einem Bein im Knast?

Es kommt hinzu: Ist das Auto-Update dann nicht zumindest ähnlich problematisch?

Damit kann ja auch beliebige Firmware in das interne Netz des Knoten-Standorts gebracht werden (nicht nur, aber auch mit vorinstallierten SSH-Keys).

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Ich hab keinen Zugriff auf die Systeme, ich mach nen zufälliges Passwort für die Oberfläche und das klebe ich auf die Rückseite von den Dingern. Der Autoupdater richtet alles wenn es was gibt.

Die Zugangsmöglichkeit alleine kann natürlich einen in einen Verdachtsmoment bringen, ich habe bei einem (zugegene paranoiden) Freund eine Box von mir für Ihn rausgenommen, da er wirklich Angst hatte ich könnte da Dinge machen wenns mal ruckelt, auch wenn er mir eigentlich vertraut… Das ist natürlich ein Problem. Ansonsten, wenn Du den Zugang nicht verwendest ausser die Gegenseite wünscht es ausdrücklich, dann ist das absolut okay. Bei jedem anderen Zugriff finde ich es auch okay dass man dafür belangt werden kann, das muß man ja auch nicht tun nur weil man es kann.

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lies mal hier https://forum.freifunk.net/t/vfn-nrw-trojaner-box/3767/17 und dann kannst Du vielleicht abschätzen, dass das Risiko im Bad Szenario zumindest Stress mit Kripo, evtl. Hausdurchsuchung, etc. bedeuten kann.

Willst Du das Risiko wegen weniger Bequemlichkeiten eingehen?