Monitoring vom fastd Unix Socket

Fortsetzung der Diskussion von Großveranstaltung mit 150 Freifunk Usern:

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Man kann das Logfile per cron im Dateisystem vorhalten, das wäre ja kein Problem…

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Nach meiner Erfahrung bringt Monitoring ganz schnell auch leistungsstarke RAID Systeme an ihre Grenzen.
Ich versuche daher inzwischen wo es geht unnötige Schreibzugriffe zu vermeiden, insbesondere solche kleinen random i/o

Ich vermute für die Supernodes wäre es recht Ressourcen schonend die auf dem Unix Socket eingehenden Meldung nur in eine Datenbank die auf einem anderen Server im RAM liegt einsortieren zu müssen.

Wenn es nicht um „lebenserhaltene Syteme“ geht, dann würde ich es wagen, das in ein Ram-FS zu legen und nur täglich ein Backup/Snapshot auf einen Permanentspeicher zu ziehen.