Neuer Freifunker + neues Netz aufbauen

Hallo, Freifunker! Ich bin ganz neu hier und bin vor Kurzem auf das Projekt „Freifunker“ gestoßen. Zunächst muss ich sagen, dass es echt eine super Idee ist, die ich - wenn es geht - ebenfalls umsetzen will. Ich habe dazu ein paar Fragem und hoffe,m ihr könnt mir helfen. Ich möchte mich entschuldigen, wenn ähnliche Fragen bereits gestellt worden sind. Aber ich denke, nicht so spezielle.

Ich möchte als das Netzwerk unterstützen und in meiner Region (hier bei mir gibt es noch gar nichts, das „naheste“ ist etwa 70km entfernt. Ich möchte das ändern! Was gilt es zu beachten?

Ich weiß nicht, aber wenn ich am Ende des Textfeldes bin, sehe ich nichts mehr - liegt das u.U. an TOR?
Fortsetzung:

Ich möchte als das Netzwerk unterstützen und in meiner Region (hier bei mir gibt es noch gar nichts, das „naheste“ ist etwa 70km entfernt. Ich möchte das ändern! Ich möchte gerne in meiner Stadt und drum herum - es gibt Orte, da gibts noch nicht einmal DSL Lite - Internetbandbreite zur Verfügung stellen. Es hat sehr viele Vorteile, aber es können sich auch Nachteile ergeben. Also im Kern sind meine Fragen:

  1. Wie sieht es auch, wenn man das als Privatmann macht? Stichwort Störerhaftung.
  2. Wie sieht es aus, wenn man das als Unternehmen/Firma macht? Geleiches Stichwort.
  3. Gibt/Gab es noch keine Probleme mit ISP, weil man die einal gekaufte Leistung mit unzähligen Menschen teilt?
  4. Welcher VPN Dienst wird genutzt? Diesen kann man immer nutzen, oder? Sicher empfehlenswert!
  5. Gab es schon Klagen/Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen?
  6. Muss der Anschluss, der „Freifunk“ zur Verfügung stelt, auf einen selbst laufen? Oder geh tdas irgendwie über eure Communities?

DANKE für eure Hilfe!!

  1. Wir sind Provider, wir sind davon befreit.
  2. Ebenso
  3. Nein, bislang nicht
  4. Freifunk VPN
  5. Nein
  6. Nein (auch wenn ich nicht genau weiss was du meinst)

PS: Wieso nennst du dich Admin?

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Zunächst vielen Dank Markus!

  1. WER ist „wir“?? Läfut das automatisch über „Freifunk“? Das war meine Frage 6, also muss er auf Hans Müller laufen oder kann er auf „Xy Freifunk - München“ laufen?

  2. Danke.

  3. O.K.

  4. Wie sieht das technisch aus? Wieviele Server gibt es, wo stehen sie? Wie lange ist die Kette bis zum „Exit-Node“, ähnlich des Tor Netzwerkes. Wie wird verschlüsselt?

  5. Oben bei 1. beantwortet.

Sollte ich da gegen irgendwelche Regeln verstoßen, kann ich den Namen gerne ändenr (oder ihr amcht es). Aber um die Frage zu beantworten: ich bin in der IT tätig.

Naja. Also mit der Störerhaftung ist es ja so: Der potentielle Freifunkkunde erstellt ja nicht ein öffentliches WLAN, sondern er gibt Kapazitäten an den Freifunk Rheinland EV. ab. Freifunk Rheinland ist Provider bei RIPE.
Der WLAN Router „ist ja für den“ Freifunk-Rheinland EV.
Etwas schwierig zu erklären, hoffe du verstehst es.

Zu 4 kann ich dir noch nichts sagen, leider (bin selbst erst 17 und lerne noch dazu)
Jedoch kannst du dir hier die verschiedenen IP-Aufteilungen auf die Communitys ansehen: http://wiki.freifunk.net/IP-Netze
Achso, das hier könnte auch intressant sein: Freifunk Rheinland e.V.

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Der ISP der Privatpersonen mit Freifunk-Router weis erstmal nichts von all dem, da der Traffik verschlüsselt per VPN-Tunnel durch den privaten Internetanschluss zum Supernode der jeweiligen Community bzw. dem Exitnode des Freifunk Rheinlands geht. Ebenso ist es in der Haftungsfrage: Alle Anfragen in das Internet entspringen dem Exit-Node und ein eventueller Abmahner kann nicht wissen über welchen DSL-Anschluss oder Freifunk-Router die Anfrage abgesetzt wurde. Er sieht nur den Exit-Node der in dem Fall vom Freifunk Rheinland betrieben wird, der sich auf das Providerprivileg berufen kann.

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‚Wir‘ ist größtenteils ‚Freifunk Rheinland e.V.‘, dieser Verein besitzt einen Provider-Eintrag bei der RIPE und einen IP-Adressblock (aber bietet keine DSL-Anschlüsse etc., falls das Frage 6 sein soll)

Es soll keine Anonymsierung sein, daher nur zwei Server bis zum Internet. Verschlüsselung: „salsa2012“, damit das auch die 4 MB-RAM-System hinbekommen.

Von welcher Region redest du denn? So weit und breit alleine ist das etwas schwierig, du solltest dir Mitstreiter in deiner Nähe suchen.

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[quote="Admin, post:4, topic:3364]
_1. WER ist „wir“?? Läfut das automatisch über „Freifunk“? Das war meine Frage 6, also muss er auf Hans Müller laufen oder kann er auf „Xy Freifunk - München“ laufen?[/QUOTE]

„WIR“ ist Deine lokale Community. Die aktuelle Technik sorgt im Grunde dafür, daß die WiFi-Antennen direkt mit Servern in Rechenzentren verbunden werden — außer ein- oder auszuschalten hat ein Standortbetreiber keine Einflußnahmemöglichkeit auf dem Wege.

Schick :wink: Server: viele, verteilt. Unterschiedlich; Verschlüsselung ist aber nicht das Ziel auf dieser Ebene — hier geht erst einmal um den Transport.

Bin ich auch – wie sicherlich viele andere –, zumal »ich bin in der IT tätig« ja auch die Putzfrau von sich behaupten kann. Sprich: Nenn’ Dich Erwin, wenn’s sein muß, aber ›Admin‹ ist ›in der IT‹ eher nichtssagend. Admin des benutzten Klopapiers?

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Neulich in Südost-Asien in einem Pet-Shop:

Ein westlicher Tourist landet in so einem Laden, und findet 3 Käfige mit 3 sehr vitalen Affen; das Preisschild am 1: 1000$

Der Tourist fragt natürlich: 1000$…is ja ne Menge…

Antwort: Das ist ein Word-Affe!
der erstellt perfekte Dokumente!
Sie müssen sich um Nichts mehr kümmern!

Der Tourist:
Wow!
Das ist ja geil, aber, warum kostet der da 5000$? (deutet auf den 2.)

Das ist ein Excel- und Powerpoint-Affe!
Der macht aus jeder Niederlage einen Triumph für sie!

Der Tourist -sichtlich beeindruckt- deutet auf den 3. Käfig.

Aber was zum Teufel rechtfertigt 50.000$ für diesen Affen - was kann der so Besonderes???

Das wissen wir auch nicht so genau, aber die Anderen nennen ihn „Admin“

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Vielleicht verrätst du Mal woher du kommst? Dann kann man dich genauer beraten. DSL Lite wird schon relativ früh auf Grund des Grundrauschens zum Problem. Das verstopft die DSL-Leitung.

Die Freifunkrouter VPN Server sind nicht dazu gedacht einfach so benutzt zu werden, denn sie werden größtenteils aus Spenden finanziert.

Freifunk bietet übrigens Schutz für die Knotenbetreiber. Anonymität der Nutzer ist kein Ziel, nur weil du von Tor redetest.

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Du solltest dazu noch erwähnen, dass sich das alles nur auf den Freifunk Rheinland e.V. bezieht. Es gibt auch noch ganz viele andere Vereine, die evtl anders vorgehen. Manchmal mit Schweden-VPN, manchmal nur am „nackten“ Internetanschluss im Vertrauen auf ordentliche Rechtsprechung, wenn es knallt.

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Zunächst wieder an alle ein großes Dankeschön! Was meinen Namen angeht, ich schaue mal, ob ich ihn ändern kann, da sich manche daran stören - verstehe ich zwar nicht ganz, aber kein Problem. An dieser Stelle an „DerTrickreiche“ - dein Beitrag ist leider wenig sinnvoll.

→ Max

Ja, dass mn optional den VPN Dienst nutzen kann, weiß ich bereits und ich würde es auch IMMER empfehlen. Verhält es sich mit dem VPN wie mit den Nodes bei Tor? also das der „Exit-Node“ bzw. eben am Ende als Ziel z.B. Google nur den letzten Node der Kette kennt, nicht aber den vorletzten?

Es ist also automatisch immer so, dass am Ende IMMER Freifunk Rheinland steht?

→ wirfman

O.K., vielen Dank für die Information bezüglich der Verschlüsselung. Wir reden von Baden-Würrtemberg. Die genau Stadt werde ich noch sagen - ich bin, was Daten und deren Sicherheit sowie Anonymität eher ein Freak und sage so wenig, wie möglich. Gerade der Sicherheitsaspekt ist für mich eine wichtige und elementare Sache.

Ich habe von der Verschlüsselung Salsa20/12 gehört, und sie war ja auch Finalist im eSTREAM-Projekt. Jedoch ist es jetzt nicht AES. Ich bin kein Fachmann für Verschlüsseliungen, aber unabhängig von der Tatsache, dass Freifunk Rheinland der Provider ist, wie sicher ist denn die Verschlüsselung? Ich weiß, es geht in erster Linie um den Transport der Daten und dem Zugang zu Informationen, nicht um Anonymität wie etwa bei Perfect Privacy + Tor + Botnetz. Aber wie „stabil“ ist sie, bis sie gebrochen werden kann?

Werden die Routen durch die Nodes zufällig gewählt? Oder ist es vorhersehbar? Ist es, wie bei Tor, nötig, beide bzw, alle Nodes abzuhören, um die DAten zu entschlüsseln und abzusniffen?

→ wusel

Ich bin in der IT tätig. Wernn jemand die Toilette reinigt, dann ist er höchstens in einem Unternehmen tätig, dass in irgendwelcher Hinsicht IT-Dienstleister ist - soviel dazu. Eine Putzfrau kann das dem Sinn nach also nie behaupten. Und als Beispiel, jemand, der System administriert - was ist der? Kein Admin? Klar, es kann eine FISI sein, aber es ist eben auch ein Admin. Auch ein Rechtsanwalt kann Doktor sein, nicht nur der Arzt. Ich habe eine Ausbildung zum FISI gemacht, habe aber aufgrund einer schweren Verletzung abbrechen müssen und mache mich nun mit einem Freund in der IT selbstädnig bzw. wir sind es schon fast. Um in der IT erfolgreich zu sein, muss man nicht unbedingt techn. Informatik studiert haben. Nichtsdestotrotz ist mein Partner auch aus der IT.

Ich selbst weiß vieles, aber natürlich - wie wohl alle - nicht alles. Ich bin auch kein absoluter Spezialist im Bereich
Kryptographie.

Wo stehen denn die Server? Und wer genau betreibt den VPN? Wenn soetwas z.b. der CCC macht, ist es schon mal recht vertrauenswürdig und man kann sich sicher sein, dass alles passt.

→ MPW

Ja, kein Ziel, aber durch den VPN wird es ja gewährleistet. Und ich plane ja, Router aufzustellen, auf meine eigenen Kosten. Vielelicht kann man hier bei mir etwas großes aufziehen -e s wäre schön! Und wichtig, da es echt hier in der Gegend noch Menschen gibt, die Träumen von einem Internetzugang…man sollte es nicht für möglich halten im Jahre 2015.

→ yayachicken

DANKE auch dir

Wenn man dann einer Community beitritt, dann muss das doch irgendwie auch schriftlich fixiert werden, oder? Eben auch, dass man die Sicherheit hat, dass eben Freifunk Rheinland der Provider ist.

Nutzt ihr auch Geräte outdoor? Oder nur indoor an einem Fenster etc.? Der Router sollte auf der 2,4 und 5,0 GHz Frequenz arbeiten - damit man die Netzte physikalisch trennen kann? Die privaten und eben das offene? Oder VLAN? Schließlich könnte jeder, der im Netzwerk ist mittels einer MITM Attacke alle Daten - auch die privaten, absniffen. An sich ist eine MITM Attacke ja imem rein Problem, oder konntet ihr das irgendwie lösen bzw, die Gefahr verringern? Eher nicht, oder? wie sollte das auch gehen, es muss ja offen sein.

Sorry, dass ich soviele Frage nstelle, aber leider ist es in Deutschland nicht so einfach, eine so super Sache mit aufzuziehen, da es in der Hisnicht zuviele Paragraphen gibt. Ich möchte helfen, den Zugang zum Netz Menschen zu ermöglichen, die in die „Röhre“ schauen - aber ich will natürlich auch keinen Ärger, deshalb die genauen Fragen. Ich bitte euch um Rückmeldungen und bedanke mich bereits jetzt!

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@Admin Wir nutzen natürlich Geräte auch draussen - Outdoor Installationen sind sehr wichtig, wenn man zB. einen Marktplatz versorgen will: Freifunk Rheinland e.V.
Und natürlich funktioniert es auch mit 2,4GHz only Geräten wie dem WR710N.

Falsch, es ist ziemlich einfach. Das mit den Paragraphen ist zwar noch nicht endgültig durchgefochten und der letzte Vorstoß der Bundesregierung ist in Bezug auf Freifunk auch nicht wirklich ermunternd, aber aufgibt hat immer sofort verloren und deswegen machen die meisten auch noch weiter.

Wow, das sind an sich schon verdammt viele Themen auf einmal, ich greife mal ein paar heraus:

Nein, das ist nur eine Option die der Freifunk Rheinland allen Communities die Freifunk machen anbietet.

Es ist kein Problem wenn sich eine Community nicht darauf verlassen will und alternativ einen Teil über VPNs ins Ausland oder direkt ausleitet. Tendenziell hätte man dann unterschiedlich konfigurierte Supernodes die zusammen arbeiten.

Der Freifunk Access Point stellt zwei Verbindungen zu zufälligen Supernodes für die er konfiguriert ist her. Von diesen verwendet er die als besser identifizierte.
Ein User wird nun über diese geroutet, allerdings kommt es auf die Adresse des Clients an welche Verbindung er letztlich nimmt. So kann sein Traffic z.B. noch von einem Supernode zum nächsten weitergeleitet werden. Insbesondere wenn er per roaming von einem anderen Access Point kommt.

Auf jedem Supernode liegen die Daten entschlüsselt vor, ebenso auf jedem Access Point. Die Verbindungen zwischen den Supernodes ist in der Regel verschlüsselt, ebenso die zwischen Access Point und Supernode. Die Verbindung vom Supernode zum Exit Node ist in der Regel nicht verschlüsselt.

Die sichere Verschlüsselung der Daten ist Sache des Endusers. Im Zweifel eben per Tor.

Nein, Freifunk ist ein offenes System, jeder darf mitmachen.

Das ist vorallem bei Laien ein Problem, du solltest problemos in der Lage sein zu erkennen ob das bei deiner Verbindung gewährleistet ist.

Es gibt einige kompatible Outdoor Geräte, diese erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, die Masse der Geräte sind Indoor.

Der Regelfall ist dass das private WLAN von deinem bisherigen Access Point kommt und Freifunk von einem zusätzlichen. Es gibt inzwischen aber auch die Möglichkeit deinen Freifunk Access Point auch dein privaten VLAN aufzuspannen. Das lieht dann schlicht auf einer anderen Bridge die nicht in den VPN Tunnel sonder direkt aufs WAN Interface des Freifunk Routers führt.

zum Thema „Sicherheit“

Freifunk bietet dir hinreichend Anonymität und Schutz um etwaige Abmahnungen der Contentindustrie bzw. die Störerhaftung nicht fürchten zu müssen

Wer sich gegen Geheimdienste und den Staat sichern will muss schon mehr tun.
Hier sollte man per default eh KEINEM Netz vertrauen und alles vernünftig Ende-zu-Ende verschlüsseln.

Freifunk ersetz NICHT Tor! und ist auch damit nicht zu vergleichen.

Ja sicher, so wie normal im Internet auch

„Admin“ ist eine Job- oder Funktionsbezeichnung, hier werden aber (Nick-)Namen verwendet. Somit stößt die Verwendung einer Funktionsbezeichnung anstelle eines Namens hier auf wenig Akzeptanz. „Admin“ ist eben keine Person, und wer sich selbst entpersonifiziert macht sich entweder lächerlich oder man argwöhnt eine gewollte Anonymisierung, was hier im Forum erst recht nicht akzeptiert wird. So, als würdest Du ausserhalb von Karneval maskiert draussen rumlaufen. Also entweder nicht ernst zu nehmen, oder gefährlich.

Edit
Namensänderung ist in den persönlichen Einstellungen nicht möglich, m.W., also neuer Zugang.

An alle wieder danke!!

→ Markus

Vielen Dank für den Link!

→ Freifunker

O.K., vielen Dank. Ja, dann ist es tatsächlich so, dass die IP beim Ziel, z.B. Google.de, von Freifunk-Rheinland e.v. kommt.

Wenn du eine Freifunk Community aufbauen willst, wird es schwer mit der Heimlichtuerei. Denn man wird fast automatisch eine öffentliche Person.

Dagegen habe ich REIN GAR nichts! Im Gegenteil. Und wie gesagt, als Unternehmer bin ich dann ohnehn bekannt. Ich möchte nur bitten, nicht sofort meinen kompletten Namen und die genaue Stadt wissen zu wollen - alles zu seiner Zeit. Ich finde das Projekz super und ich bedauer sehr, dass ich erst jetzt davon erfahre!

Hat jemand die Kontrolle oder Zugriff auf einen Supernode

Bezeichnet ihr jeden Knoten als „Supernode“, oder ist das ein spezieller? Wenn es ein x-beliebiegr ist, reicht es also aus, einen Knotenpunkt abzuhören, um die Daten abzusniffen bzw. zu decodieren?

Wer da für Sicherheit sorgen will muss zusätzlich auf private VPNs oder TOR zurück greifen.

Sicher, da hast du recht. Auch ebi Tor kann es - wenn genügend Nodes überwacht werden - sein, dass die Daten abgegriffen werden. Es muss nur kalr sein, dass es eben keine 100%ige Sicherheit gibt - heutzutage wohl ohnehin ein Traum.

Nein, es sollten im Idealfall immer die beste Route, ermittelt durch das Routing Protokoll, benutzt werden.

O.K., aber sind die Knoten, die zur Auswahl stehen, imemr dieseleben? Oder variieren sie auch, ohne das jemand einen neuen hinzufügt? Ich möchte damit sagen bzw. fragen: ist dann die Route immer statisch? Oder kann sie jetzt über Node A und B laufen, und in einer Stunde über C und D?

verteilt bei diversen Anbietern

Gibt es eine Liste, in der alle Nodes aufgelistet sind? Und zu welcher Community sie gehören?

One Man Shows funktionieren aber nicht. Such dir Mitstreiter.

Natürlcih! Ich habe auch noch nie das Gegenteil behauptet. Ich habe schon ein paar andere Geschäftsleute an der Hand, die mich unterstützen. DAss mus ja nicht einmal finanziell sein, es reicht, wenn ich Nodes aufstellen darf. Zudem habe ich Kontakte in den Stadtrat - auch hier könnet man - Vorbild Lübeck - einiges bewegen.

Kannst natürlich auch volles Mitglied im Verein werden, oder zumindeal ab und zu was spenden.
Wäre mir eine Ehre und seölbstverständlich würde ich auch etwas spenden. stens m

Es wird eine vielzahl von Geräten benutzt.

WElche empfehlt ihr? Und eine Frage: ich habe heir gelesen, dass mit den teureren Geräten (70-80 €) Strecken von bis zu 10 km erreicht werden - geht das nur in der Theorie oder in der Praxis? Es reichen auch 5 km, ich frage nur, obs tatsächlich reicht. Und: es muss ja nicht jeder zwangsläufig einen Internetanschluss haben, sondern die Geräte verbinden sich dann im W-LAN miteinander, praktisch wie ein HotSpot bzw. Repeater, der das Signal verstärkt und weiterleitet?

Für Linstrecken

Sicher vertippt, oder?

Für Privates WLAN solltest du auch private Geräte verwenden

Ja, klar! Aber wie stellt ihr sicher, dass ihr euch nicht „aus Versehen“ mit dem offenen Netz verbindet? Vergebt ihr bei allen Geräten fste IP-Adressen und vergebt dann im „Freifunk Router“ ein anders IP-Netz an, also statt 192.168.0.x eben 192.168.2.x?

würde aber die dedizierte Lösung bevorzugen

Ja, nicht nur du.

Gegen MITM Attacken im Freifunk kannste dich nur mit eigener Ende zu Ende Verschlüsselung schützen.

Sicher, wobei diese auch nicht zu hundert Prozent vor einem Angriff schützt. Aber wer da sicher sein will, VPN, Tor oder was auch immer.

Falsch, es ist ziemlich einfach.

So würde ich es auch nicht sagen. Und ich meinte Allgemein. Gerade auch Hotspots anzubieten, also nicht über Freifunk, oder gar einen Tor-Knoten zu betreiben - da kann man schnell Probelme bekommen. Deshalb bin ich auch vorsichtig.

der letzte Vorstoß der Bundesregierung ist in Bezug auf Freifunk auch nicht wirklich ermunternd

welcehr war das denn?? Aber auch die Regierung kann nichts daran ändern, dass ein Provider keine Störerhaftung verurscahen kann, oder?

→ MrMM

Nein, das ist nur eine Option die der Freifunk Rheinland allen Communities die Freifunk machen anbietet.

Ja, also schlecht ist es nicht:)

Der Freifunk Access Point stellt zwei Verbindungen zu zufälligen Supernodes für die er konfiguriert ist her.

Vol welcher Zahl an Supernodes sprechen wir?

Die Verbindung vom Supernode zum Exit Node ist in der Regel nicht verschlüsselt.

Wenn ich nicht irre, ist des bei Tor auch so, was ja egal ist, da kein Mensch - im Normafall zumindest - weiß, woher was kommt.

Was versteht ihr unter „Supernode“ und was unter „Access Point“?

Nein, Freifunk ist ein offenes System, jeder darf mitmachen.

Klar, es geht mir nur das Risiko der Störerhaftung auszuscließen.

du solltest problemos in der Lage sein zu erkennen ob das bei deiner Verbindung gewährleistet ist.

Ich verstehe nicht ganz genau, was du meinst.

Freifunk bietet dir hinreichend Anonymität und Schutz um etwaige Abmahnungen der Contentindustrie bzw. die Störerhaftung nicht fürchten zu müssen

Das is tmeine größte Sorge. Evtl. lasse ich das privat noch von einem Anwalt prüfen.

Wer sich gegen Geheimdienste und den Staat sichern will muss schon mehr tun.

Natürlich, das ist kalr.

Freifunk ersetz NICHT Tor! und ist auch damit nicht zu vergleichen.

Logisch, keine Frage.

hier werden aber (Nick-)Namen verwendet

Ja, da sist klar, ich habe jedoc heinfac h"Admin" gewählt. Ich schaue, ob ich es ändern kann auf Bitte die Betreiber des Baords. Aber deshalb neu anmedlen, das finde ich auch doof. Und mit Verlaub, warum das so einen Staub aufwirbelt, weiß ich nicht. Egal wie ich heiße, ich hätte trotzallem nicht unbedingt meinen kompletten Vornamen genommen und erst recht nicht den Nachnamen. Sorry, ich bin da einfach etwas kmomisch. DAss man mit dem Projekt in der Öffentlichkeit steht ist KLAR und RICHTIG! Und ich habe nichts dagegen! Sagen wir so - ich rede ungern über Dinge, die nicht oder noch nicht ganz in trockenen Tüchern sind, o.k.? Ich hoffe, ihr versteht das! Danke an alle und ich hoffe auf neue Rückmeldungen!

Zum Start eine Community reichen zwei aus, sobald man erkennt das diese bald an ihre Belastungsgrenze stoßen sollte man weitere Aufsetzen. In einer richtig großen Community wie dem Ruhrgebiet sind das dann schnell mal 12 Stück (die mit0SRV: ffrg beginnen):
http://map.freifunk-ruhrgebiet.de/list.html
Hier ein klick auf VPN und du siehst wie die Nodes=Access Points mit den Supernodes= Relay-Server verbunden sind:
http://map.freifunk-ruhrgebiet.de/graph.html

Bei einer kleineren Comunity vielleicht etwas übersichtlicher:

Ein Node oder Freifunk Knoten ist der Access Point

Ein Supernode ist der Server zu dem sich der Node verbindet Diese Server brauchen viel Rechenleistung für die Verschlüsselung. Hier findet für IPv4 NAT statt.

Zum Exit Node Verbinden sich alle Supernodes, dieser hat die IP Adressen des Vereins und entlässt die Daten ins Internet. Alternativ zum Supernode kommt ein VPN Tunnel ins Ausland zum Einsatz. Es gibt aber auch Supernodes die ihren Traffic direkt ausleiten.

Eine Seite wie diese zu verwenden:

Sowie mittels deren Ergebnisse auf die Zurückverfolgbarkeit zur eigenen DSL Leitung zu schließen.

@MrMM

Zum Start eine Community reichen zwei aus, sobald man erkennt das diese bald an ihre Belastungsgrenze stoßen sollte man weitere Aufsetzen. In einer richtig großen Community wie dem Ruhrgebiet sind das dann schnell mal 12 Stück (die mit0SRV: ffrg beginnen)

Muss zwingend eine neue Community aufgebaut werden? Kann man nicht erst Nodes aufstellen und diese mit den bereits bestehenden Communities verbinden?

Ich meine, man verbindet sich ja dann automatisch am Ende mit dem Node z.B. von Freifunk-Rheinland e.V.

Hier ein klick auf VPN und du siehst wie die Nodes=Access Points mit den Supernodes= Relay-Server verbunden sind:
http://map.freifunk-ruhrgebiet.de/graph.html

Danke, schaue es mir an,

Ein Node oder Freifunk Knoten ist der Access Point

Es ist doch möglich, an einen Internetanschluss einen Node zu hängen un dann per W-LAN z.B. zwei weitere Häuser zu versorgen, die KEIN Internetanschluss haben, oder? Das is ja der Sinn der Sache. Nochmals die Frage: wie weit könenn die Nodes das W-LAN Signal senden? Sind mehrere Kilometer möglich?

dieser hat die IP Adressen des Vereins und entlässt die Daten ins Internet.

Ja, wie ich es oben bereits erwähnt habe (in diesem Beitrag).

Eine Seite wie diese zu verwenden:
http://ipv6-test.com/2
Sowie mittels deren Ergebnisse auf die Zurückverfolgbarkeit zur eigenen DSL Leitung zu schließen.

Ach das hast du gemeint, ja, logisch.

Ich bitte nochmals um Rückmeldung.