Alte Fritzbox als Freifunk Repeater bzw. Accesspoint/Hotspot

da ist kein openwrt patch nötig. lediglich bischen edit unter /targets im gluon. schau dir mal pr 1803 - 05 im gluon an, ich mal mal hausaufgaben mit der integrationsliste und versuch die pr’s so hinzubekommen, das sie akzeptiert werden. ( sorry newbee dabei ) @rotanid
( edit ) bei der 7360 ist openwrtpatch upstream nötig aufgrund des autoupdaters… die meldet sich im gluon als 1&1homeserver. von den 7360 dingern gibt aber auch diverse derivate soweit mir bekannt. 7360 normal, sl, hw rv 1 ud 2. keine an hnung wie dazu im openwrt zu handeln ist…


7330 läuft mit 7320 fw. auch keine ahnung how to handle …

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So, jetzt läuft es endlich.
Hier die Zusammenfassung, um eine alte - nicht unterstützte - Fritzbox (oder auch andere Router) als Erweiterung eines Freifunk-Routers zu nutzen.
Zu beachten ist, dass mit der Fritzbox als Freifunk-Accesspoint/Repeater kein Freifunk-Mesh möglich ist. Im Sinne von umweltfreundlicher Weiterverwendung alter Technik und Erhöhung der Reichweite aber meiner Meinung nach doch sinnvoll.

  1. Konfiguration der „alten“ Fritzbox als AP/Repeater am Beispiel einer 7270:

    • Unter „Internet“ - „Zugangsdaten“:
      • Internetanbieter: Weiterer Internetanbieter und Anderer Internetanbieter auswählen
      • Anschluss: Externes Modem oder Router an LAN1
      • Betriebsart: IP-Client-Modus
    • Unter WLAN:
      • SSID: Freifunk (ggf. zum Testen vorher eine alternative SSID eintragen)
      • Sicherheit: unverschlüsselt
  2. Konfiguration des Freifunk-Routers:

    • je nach lokaler Community muss noch Mesh-on-LAN deaktiviert werden. Bei Freifunk-Münsterland ist das der Fall. Dazu im Konfigurationsmodus (ganz unten auf der Seite ist die Erklärung für das Aktivieren des Konfig-Modus) in den erweiterten Einstellungen Mesh-on-LAN deaktivieren und den Freifunk-Router neustarten.
  3. Verkabelung:

    • Jetzt kann von einem beliebigen LAN-Anschluss des Freifunk-Routers ein Kabel zur alten Fritzbox legen und dort an LAN1 anschließen - fertig!

Falls es eine technisch bessere und sinnvollere Lösung gibt, immer her damit!

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Das Thema ist irreführend. Du nutzt die FritzBox einfach als sogenannten dummen Zugriffspunkt. Mit Repeatern hat das gar nicht zu tun. Das Netz was per Kabel reinkommt wird in die Luft übertragen - ohne Veränderung der Pakete durch NAT oder ähnliches.

Das macht man auch nicht anders, wenn man Geräte von Ubiquiti mit Originalfirmware nutzt.

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Irreführende Betreffs müssen aber so bleiben!

Nein, tut es nicht. Es ist kein Repeater wie im Betreff versprochen!
Es handelt sich jetzt um einen AP (Accesspoint/Hotspot mit SSID „Freifunk“)

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Wikipedia:
Ein Repeater (englisch wörtlich für „Wiederholer“), auch Regenerator genannt, ist in der Kommunikationstechnik ein elektrischer oder auch optischer Signalverstärker oder -aufbereiter zur Vergrößerung der Reichweite eines Signals. Der Repeater befindet sich in einiger Entfernung zum Sender, empfängt dessen Signale und sendet sie in aufbereiteter Form weiter, wodurch eine größere Distanz überbrückt werden kann.

Das sehe ich bei einem AP als gegeben. „WLAN Repeater“ steht nicht im Betreff.

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Dann lass Dir gesagt sein: Ein Lankabel erkannt man daran, dass es ein dünner Strich ist, der meistens von einem Gerät zum anderen verläuft. Wenn man ihn anfasst, dann ist dieser Strich „biegbar“.
(Ein Repeater nimmt ein Signal auf und strahlt es erneut ab. Das macht Dein Setup nicht. Du brauchst ein Lankabel!)

Ein Lan-Repeater verstärkt/bereitet auf: Das Ethernet-Signal.
Ein Wlan-Repeater verstärkt/bereitet auf: Das Wifi-Signal.

Ein Gerät welches Ethernet auf Wifi umsetzt: Das ist eine Bridge, oder wie man zu sagen pflegt „ein Wifi-Accesspoint“. Ein Repeater ist es nicht.

Oder anders: Gehe in einen Mediamarkt Deiner Wahl und frage nach einem Repeater und schaue, was für ein Gerät Du gezeigt bekommst. (Mit Etwas Glück ein GErät welches sowohl WIPS, CISP, AP und Repeater kann, umschaltbar)

Ein Freifunk Repeater verstärkt/bereitet auf: IP-Pakete aus dem Freifunknetz.

(SCNR)

Vorschlag, im Sinne von Diskussionskultur, Lesbarkeit dieses Threads und so:
Ich ändere den Titel und meine Eingangsfrage und versuche die Begrifflichkeiten angemessen zu berücksichtigen.
Wir schlafen nochmal darüber, wenden uns wichtigeren Dingen zu und löschen morgen oder wann auch immer die letzen, für die eigentliche Thematik doch eher unrelevanten Beiträge.
Was haltet ihr davon?

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Also da es hier ja um die Fritzboxen geht:
Selbst AVM versteht unter „Fritz Repeater“ immer einen Wlan-Repeater.
(Der ggf. vorhandene Ethernet-Anschluss wird immer dafür angepriesen, Wired-Devices anzuschliessen, die kein Wlan haben. Also Drucker, NAS etc.)

a) die letzten Kommentare gerne als „watt is denn nu ein Freifunk Repeater“ absplitten
b) es gibt wirklich wichtigeres
c) warum die Definition eines „Fritz Repeaters“ die Definition eines „Freifunk Repeaters“ beeinflusst erschließt sich mir nicht
d) warum muss AVM die Repeater mit Ethernetanschluss nicht umbenennen? Wenigstens in ein „Fritz Nicht nur Repeater“?
e) SCNR

Technisch gibt es auch keine »Freifunk Repeater«, denn ein WLAN-Repeater nimmt nur das AP-Signal auf; nur ein Freifunk-Knoten kann beides, wobei er über das AdHoc/802.11s-Signal ein (neues) AP-Signal erzeugt.

Korrekt, technisch nicht unterscheidbar von einem Freifunk-Knoten mit deaktiviertem Mesh-on-WiFi.

Stimmt!
Denn um Freifunk zu „repeaten“ fehlt ihm schlicht genau die Hälfte: nämlich das Mesh-Netzwerk.
Es kommt nur ein Clientnetzwerk heraus. Und das ist „für sich gesehen“ für viele Anwesende eigentlich kein (echtes) Freifunk mehr.

Ich habe eine FB7312 mit der ffffm-test-site gebacken, und sie läuft. Sogar mit multithreading - Wenn Interesse besteht, stelle ich die Firmware gerne zur Verfügung.

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Testen werde ich sie gern mal! Zumindest die Fastd-Leistung interessiert mich jetzt doch.