Aus der Sitzung eines Verwaltungsausschusses


#1

Öffentliches WLAN - Fakten und Optionen". Diese Vorlage wird bei uns in Mettmann am 15.11. im Verwaltungsausschuß als Grundlage für eine Diskussion flächendeckendes WLAN im Stadtgebiet Mettmann genutzt.
"Oeffentliches-wlan.pdf (159,9 KB)
In der Informationsvorlage der Stadt wird das daraus: 2016-10-17_VWA_Top5_Vorlage1.pdf (143,2 KB)
Auszug aus dem Fazit:

Da sich Freifunk Mettmann vorgenommen hat, langfristig ein flächendeckendes kostenfreies
WLAN in Mettmann zu etablieren, sieht die Verwaltung derzeit keine direkte
Handlungsnotwendigkeit.
Die Unterstützung von Freifunk Mettmann bei der flächendeckenden WLAN-Ausweitung in
Mettmann durch die Stadt erstreckt sich derzeit darauf, dass durch das städtische
Stadtmarketing im Bedarfsfall Kontakte zu Unternehmen hergestellt werden, an deren
Standort Freifunk Mettmann einen Freifunk-Router aufstellen möchte. Eine finanzielle
Beteiligung müsste sehr kritisch gesehen werden, da es sich um eine freiwillige Aufgabe
handelt.

Alles ohne Kontaktaufnahme, geschweige denn Unterstützung. Muss ich nicht weiter kommentieren, oder?


#2

Was will man tun… Ohne Buddies in den Gremien geht es wohl nicht.


#3

Oh doch das geht sehr wohl
Man kann halt Pech haben…


#4

Warum denn ohne Unterstützung?

Kontaktaufnahme zu Gewerbetreibenden mit der Anfrage nach Aufstellorten ist doch was…

Und daraus regelmäßig Gespräche (Status, weiteres Vorgehen etc.) abhalten, schafft Vertrauen… Dann werden evtl. auch städtische Gebäude als Aufstellorte möglich, Unterstützung durch Hausmeister…

Geld haben unsere Kommunen in NRW eh nicht. Aber das Land…


#5

Vielleicht auch eine Frage der Herangehensweise: Man muss nicht bitten, man muss fordern!
Jede Kommune ist darauf bedacht, Handel und Gewerbe nicht nur zu halten, sondern auch zu fördern.
Amt für Öffentlichkeitsarbeit, Amt für Stadtmarketing oder wie sie alle heißen mögen oder auch örtliche Handelsverbände, das sind die Anlaufstellen, die bearbeitet werden müssen.
Ein guter Draht zu Zeitungs-Lokalredaktionen kann auch nicht schaden.
In diese Netze muss man rein!
Es gibt doch inzwischen genügend positive Beispiele.
OK, anfangs harte Arbeit, aber wenn´s mal anfängt zu laufen, wird´s fast ein Selbstläufer!