Clientanzahl - Statistik versus Nutzbarkeit der Verbindung

zerforschen
so ein kleiner ~20€ TP-Link TL-WR841N/ND v9 kann ganz schön viel ab :scream:
und noch einiges mehr…

Aber immer mit Vorsicht betrachten, man darf sich nicht von der „Papierform“ blenden lassen.
Nur weil da irgendwie Clients angemeldet sind oder da viele Daten fließen heisst das nicht, dass es für die Nutzenden dort erträglich oder auch nur sinnvoll nutzbar ist.
Wenn beim Client z.b. 25% Packetloss ist, dann können da gern 200 clients sein, die 5GB/h Traffic machen (hypothetische Werte!), trotzdem wird sich da keine positive User-Experience einstellen und die Daten sind eigentlich nur für die Müllhalde geflossen.

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Vielen dank für die Anmerkung, damit hast du natürlich recht! :innocent:

Ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, wie man Packetloss sinnvoll misst, ohne dabei gleichzeitig eine unerträgliche zusätzliche Last ins Netz zu bekommen.
Erster Ansatz wäre, nicht jeden Node jede Minute messen zu lassen, sondern vielleicht nur zufällig alle zwei Stunden für jeweils eine Minute.

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Wäre aber nur bei reinen Mesh Knoten sinnvoll, denke ich. Ich spinne jetzt mal ein wenig rum. Vielleicht kann man ja nen 841er oder besser nen 1043 nehmen mit Stock OpenWRT drauf. Der verbindet sich mit dem Freifunk Client Netz und führt diverse Tests durch. Die Ergebnisse speichert er auf einen am Router angeschlossenen USB Stick.

Also Quasi ein Freifunk Test und Statistik Gerät der vor Ort diverse Daten sammelt. Zum Beispiel auch mal nen WLAN Scan macht um zu sehen wie die Kanalbelegung ist und ob die sich im laufe des Tages ändert. Vielleicht gibts ja auch ein Tool was einem die Airtime anzeigt.

bitte ein moderator @MPW moderieren und diesen beitrag gerne löschen, danke!
ehm moderieren sollst du das offtopic hier raus schneiden und seperieren bitte :wink:

Eigentlich wollte ich den Smokeping für alle Knoten in unserem Netz wieder aktivieren, denn ohne aktive Messung steht man bei „Beschwerden“ schon doof da :frowning: Wenn ich mich jetzt nicht grob verschätze, wären das 40 kByte (angenommene 500 Knoten mal 80 Bytes) alle 5 Minuten vom Smokeping-Server und hoffentlich die gleiche Menge zurück. Das finde ich eigentlich nicht sooo viel, da machen die beliebten Speedtests oder App-Updates mehr Vekehr?

Auf der anderen Seite: bekommt man aus batctl auf den Gateways nicht auch einen „Verbindungsgütewert“ der Links raus, oder wo hat Meshviewer/ffmap-backend diese Daten her?

Bitte kalkuliere auch den zusätzlichen Arp-Traffic, der dafür anfällt.
Wobei ich sowieso überlege, ob nicht ein agressiv eingestellter Proxyarp auf jedem Knoten hilfreich (netzentlastend) wäre.

Ich pinge nur die Knoten, i. e. über v6. Von einem System im Mesh aus (public v6 liegt derzeit auf Eis); ich denke, das sollte primär vom lokalen Flattermann erschlagen werden?

Wenn Du eh nur batctl p machen willst, dann reicht auch batctl o, das ist nix weiter als die Ableitung davon :wink:

Dafür habe ich keinen schicken Graphenpinseler :wink: Anyway, it’s running (again), alle 10 Minuten werden die DNS-Zone (ohne public v6 nur noch bedingt nützlich ;)) und daraus die smokeping.targets aus alfred-Daten aktualisiert. Mal gucken, ob morgen früh die VM in einem satten rot glüht …