Erster .... :-)

Hallo,

ich bin einer der Queichufer Admins und habe gerade erst bemerkt das wir sogar schon eine eigenen Kategorie im Forum bekommen haben. Vielen dank :+1:

gruss Kai

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Hallo Kai dies ist eine gute Nachricht, auch wenn ich nur nach Fehler ausschaue (Manche werden sicherlich irgendwann wieder vorhanden sein) können Erfahrungsträgern uns vielleicht mal helfen, einige Unstimmigkeiten habe ich jedenfalls schon auf unsere beide GW ausgemacht.

Jean-Jacques

Hallo jjsa, fĂĽr Hilfe ist das Forum ja da. Oder habe ich jetzt was falsch verstanden?

Am besten du schreibst, was du an Unstimmigkeiten ausgemacht hast. Hier wimmelt es an Experten :wink:

Juhu jjsa ist auch im Forum.

steneu:
Die Unstimmigkeiten errätst du nie :wink:
Eine fängt mit M an und hört mit U auf.
Eine andere Unstimmigkeit ist das wir in unserem frĂĽheren Leben recht wenig ISP gespielt haben und mit Freifunk da unsere ersten Erfahrungen sammeln.
Aber wir sind auf dem richtigen Weg:
Wir und insbesondere jjsa hat schon einiges selbst heraus gefunden und die Konfiguration auf unseren Supernodes nachgebessert.
Auf dem 32C3 hat uns takt6 eine Intensiv Schulung im Freifunk Wohnzimmer gegeben und
Elektra gab uns einen kleinen hint bzzgl. batman.

Soweit … aber ich denke das Beste wird es sein für Alles schön eigene Threads zu machen damit es übersichtlich bleibt.

Ich mag die Pfalz ;-). Dann schon mal viel Freude beim weiteren Aufbau…

Eine Unstimmigkeit hat mit ein Begriff zu tun der mit „P“ und nicht mit „M“ beginnt aber auch mit „U“ endet. Das Problem scheint mehr oder weniger sich über alle FF Community bemerkbar zu machen. Damit es nicht klemmt wird mit ein Rule alles geklemmt. Es funktioniert aber ich halte die Rule für nicht optimal, es kommt zu mehrfache Umorganisieren des Datenverkehrs und zu Segmentierung. Sowohl den Datentransport zwischen Node und Gateway wie die Kommunikation der GW zum Exit Punkt oder zum 2. GW erfordern mehr Resourcen. Ein Kompromiss müste gefunden werden, damit die GW weniger Arbeit haben und der Internet Anschluss beim FF-Node Betreiber nur soviel Daten wie nötig transportiert.
Richtung Exitpunkt, unseren FFRL Parner wird die verfügbare Kapazität auch nicht optimal genutzt. Dies erfordert wahrscheinlich eine Klärung mit FFRL.
Wir betreiben 2 GW, jeder GW ist für eine Hälfte der IPv4 Adressen Bereich zuständig. Die Clients erhalten ihre Adresse ganz normal über DHCP.
Wie es sein soll (Mobile Nutzung einer Client), werden bei Änderung des Standortes die Adresse und sonstige relevante Daten nicht verändert. Dies bedeutet, dass die Daten unter Umständen von ein GW zum anderen transportiert werden und danach der Weg ins Internet gehen. Problematisch ist jedoch, dass unsere DHCP Server auf die Wunsch Adresse des Clients auch nach ein Tag Unterbrechung zu sehr Rechnung getragen wird. Bei eine neue Anmeldung wird damit auch ein Umweg eingerichtet der den Traffic und das RTT erhöhen. Im Forum habe ich bis jetzt kein passenden Vorschlag finden können.
Wird setzen auch der neuen Meshviewer ein, es ist eine feine Sache. Damit treten aber kleine Nebeneffekte auf die ich als „perfektionist“ als störend betrachte. In der Node Liste treten unseren GW jeweils 2 mal auf. Eine Mac Adresse ist diejenige von bat0 die in der Bridge eingebunden ist. Bat0 ist mit unseren Fastd Tap und mit der gretap der für die Kommunikation zwischen die GW zuständig ist.
Seit wenige Tage ist unsere Community ein kleiner Fleck im Mitten Europa. Es gefällt mir natürlich ganz gut, es erinnert mich an meine erste Asterix Lektüre ist aber nicht im Sinn des Erfinders. Die Bereinigung überlasse ich gerne unseren Admin der bis jetzt ausgezeichnete eine Arbeit geleistet hat.
Das Thema Freifunk ist ein durchaus anspruchsvollen und interessanten Thema. Frage im Forum zu stellen bedarf jedoch ein Minimum an Kenntnisse die nur durch autodidaktische Vorgehensweise gesammelt werden können. Für den Anfang reicht es vielleicht ein Kochbuch zu verwenden. Eine Verständnis der Technologie muss aber erarbeitet werden in dem man sich intensiv mit der Materie auseinandersetzt und, wenn es nicht mehr weiter geht, in der Lage versetzt die richtige Fragen zu stellen (oft erübrigt sich damit auch die Frage).