Fastd Leistung TL-WDR3600

Ist sie wirklich kaum besser als die vom 841er?

TP-Link WR841v9 [QCA9533-AL3A 550 MHz]

http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr841nd

TP-Link WDR3600 [AR9344 (MIPS) 560 MHz]

http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wdr3600

Da die Prozessoren recht ähnlich sind glaube ich meinen Tests, das wirft aber die Frage auf ob wir in Aachen nicht noch ein größeres Modell ins Programm nehmen sollten. Wir haben inzwischen Standorte an denen Abends über 70 User über eine Leitung ins ins Netz gehen, DSL 50.000 ist vorhanden und darf ordentlich belastet werden.

Ich würde ein funding ausloben für „Gluon-Port für BananaPi“ (Nein, nicht für den BananaPi-Router. Und nein, ohne Wifi)
Mir ist bekannt, dass es nur mit OpenWRT-Chaos-Calmer läuft.

Mit anderen Worten: Das wäre ein Gluon-Fork. Oder Backport oder was auch immer. Auf jeden Fall nix für „mal eben“, sondern echte Arbeit. Die irgendwie honoriert werden sollte dafür dass die sich jemand „vorab“ macht.

Ich werfe „einen BananaPi kostelos“ in den Ring. Wer gibt noch was dazu?

Ich empfehle den 3600er schon gar nicht mehr. Reichweite ist auch nicht prickelnd…

Den Betreibern Deiner Domain eine ausreichend große Spende zukommen lassen, damit sie die Anzahl/Leistungsfähigkeit ihrer Fastd-Supernodes erhöhen können.

3 Likes

1043NDv2. Aber, wie schon angedeutet: fastd-Performance auf Seiten des Plasterouters ist das eine, Performance und Bandbreite auf Seiten des fastd-Gateways/der Supernode/des Exits ist das andere. Nur alles zusammen ergibt auch guten Durchsatz …

Hab hier noch eine iOmega iConnect rumliegen.
Der hat Gigabit Ethernet / USB und miniPCIe fürs WLAN.

Mit 1Ghz sollte der Prozessor auch was können.
OpenWRT Support ist glaub ich auch vorhanden.
Nur ne gescheite Wifi Karte und Antennen braucht das Teil noch.

Was hat das jetzt mit dem WDR3600 zu tun?

Beim Suchen einer hinreichend unterstützten Wlan-Karte wünsche ich viel Erfolg.
(Andere hatten dabei keinen. Man findet allenfalls Dinge, die dann unter Strich teurer sind als ein kompletter 1043er, bei schlechterer Funkleistung.)

1 Like

Hallo,

ich habe den den TP-Link WDR3600 bei einem Sportverein stehen. Dort habe ich rund 20 MBit/s als Download-Rate.

Was mir aber bei diesem Router besonders gefällt, ist seine Stabilität. Es ist der Node mit der höchsten Uptime. Auch mit mehr als 20 Notebook Nutzern, macht er keine Probleme. Vermutlich liegt das an den 128 MB RAM (vgl. TL-WR841ND 32MB RAM)

Über die Reichweite kann ich nichts negatives berichten.

Mit den „Nachfolge-Modell“, einem TP-Link WDR4300, habe ich bisher in Bezug auf Stabilität nicht so gute Erfahrungen gemacht. Der Durchsatz ist aber ein wenig Höher (22 Mbit/s).

Gruß Jörg

1 Like

Ich finde das Thema sehr interessant, da ich auch bereit mit dem sunxi Target Erfahrung habe (allerdings unter Fedora).
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es mit einem aktuellen (auf BB basierenden) Gluon überhaupt vertretbar wäre den Aufwand für einen Backport zu treiben, zumal bei BB vieles noch auf dem 3.10 Kernel basiert, der mit dem sunxi Target nicht wirklich golden ist.

Der 3600 und der 4300 haben eine identische Plattform, identische CPU, ja sogar einen identischen RAM Baustein.
Unterschiede in Geschwindigkeit rühren wohl von Messungenauigkeiten. Stabilität ist zumindest bei meinen Geräten identisch (gut)
Auch ist der 4300 nicht der Nachfolger des 3600. Beide kamen gleichzeitig auf den Markt. Der 3600 ist allerdings nach Nachfolger des 3500, dieser hatte keinen Gigabit Switch.

Es handelt sich um die Atheros DB120 Plattform, die viele Gigabit Dualband Router aus der Generation haben (ab 2012).
Ein weiterer Vertreter ist z.B. der WD My Net N750