Freifunk Mittelsachsen gibt auf


#1

Und wer kein Facebook hat hier als Screenshoot.


#2

Schade, aber wenn es keine Menschen gibt, die die Komponenten “Zeit, Geld und Spaß” mitbringen können, dann ist es leider so.
Von daher ist es mehr als positiv, wenn der Rückbau so klar und transparent kommuniziert wird.
Danke dafür.


#3

Für den Betrieb von Gateways und die Bereitstellung von Firmware-Images könnte man wahrscheinlich eine Lösung finden, nur wenn es vor Ort keine Freifunker mehr gibt, die sich um das Projekt kümmern können, hilft das wohl auch nicht so viel. Immerhin bleibt vorerst eine Art Notbetrieb.


#4

Verdient haben sie immerhin an Erfahrung. Innerhalb kurzer Zeit ein großes Netz aufgebaut (Respekt), aber an Politik und Verwaltung gescheitet. :frowning:

In den bockig Modus geschaltet, weiterhin gescheitet. Nebenbei Funkerfahrung gesammelt, vielleicht gesehen das man mit komerzielen Funk auch Geld verdienen kann und das sogar besser bei großen Projekten funktioniert, aufgegeben.

Zumindest läuft es dann nicht mehr unter dem Projektnamen Freifunk. Das ist keine Verschwörungtheorie, wer mit offenen Augen die Facebookseite durchklickt braucht kein Insiderwissen, kann selbst drauf kommen, welches berufliche Projekt da gerade einspannt… MiSaxNet - IT- und Breitband-Dienstleister


#5

@Emploi
Hast du sinnvolle Anhaltspunkte um zu vertreten, dass die Misaxnet nicht schon vor dem Freifunk Projekt existierte?


#6

Kann man sich unter https://www.handelsregister.de/ (UT – Unternehmensträger) anzeigen lassen. :wink: Mai 2016 vs März 2017

Soll aber nicht Gegenstand der Diskusion werden, jeder entscheidet wofür er/sie die eigne Lebenzeit opfert.


#7

nun gehts wohl doch weiter. allerdings unter der schirmherrschaft von chemnitz. Tag 24


#8

Naja Chemnitz übernimmt nur Anfragen, die uns erreichen. Mittelsachsen schaltet ja die Infrastruktur nicht ab.


#9

Naja, ein »Gschmäckle« hat’s schon, wenn der Vorsitzende und der Protokollführer eines »Freifunk-Vereins« parallel einen kommerziellen »WDSL«-Anbieter betreiben — und dann öffentlichkeitswirksam den »Freifunk-Verein« zu Grabe tragen. Wobei, wenn der Verein mittlerweile aufgelöst wurde, sind die Verweise auf eben jenen e. V. in Kontakt nicht etwas problematisch?