Gegenderte Texte

Was hat es eigentlich mit dem Asterisk bei Nutzerinnen oder Betreiberinnen auf sich? Ich weiß das die bestimmte Gruppen und deren Splittergruppen gern einen Buchstaben mitten im Wort groß schreiben, das stört zwar schon den Lesefluss, aber so ein Stern’‚chen stört nicht nur den Lese‘‚fluss, nein der behindert den Lese‘'fluss des ohnehin schon zu langen Textes!
^^ Also, hat das einen ernsthaften Hinter
Grund oder ist das nur hipp und cool und ein weiterer Trend, den ich verschlafen habe?

*) >>[Selbst-Zensiert wegen eines Forenmitgliedes, das nicht in der Lage war mir eine persönliche Nachricht zu schicken und mich auf mein Fehlverhalten aufmerksam zu machen, es wahr wohl einfacher den Meldeknopf betätigten.]<< Eine symbolische Huldigung an das MFV, aber da bekomme ich den Bogen zu Freifunk nicht. :confounded:

PS: Wenn es den Inhalt des Themas zu stören droht, bitte ich, anstatt den Beitrag kommentarlos mit Fähnchen zu markieren, hiermit förmlich einen Moderator dies in ein eigenes Thema zu verschieben! Da mir solche Sternchen allerdings noch nie zuvor in einem anderen Zusammenhang im Internet oder sonst wo begegnet sind, sollte eine Verbindung zu diesem Thema und dem MoU bestehen bleiben, weil sonst die durchaus ernst gemeinte Frage keinen Sinn ergeben würde.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Gap_(Linguistik)#Variationen
Da Du aber ja schon das Binnen-I in der ursprünglichen Version Deines Postings als kommunistischen Schwachsinn abqualifiziert hast, weiß ich nicht, ob Dir das wirklich hilft. …

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Da Du aber ja schon das Binnen-I in der ursprünglichen Version Deines
Postings als kommunistischen Schwachsinn abqualifiziert hast, weiß ich
nicht, ob Dir das wirklich hilft. …

Es ist schön zu sehen, das du mir Worte in dem Mund legst die ich nie geschrieben habe („kommunistischen Schwachsinn“). Auch habe ich nirgendwo geschrieben, dass ich das I ablehne. Im Gegenteil, ich benutze es sogar :wink: , aber ich habe auch nicht geschrieben das ich das befürworte, somit kannst du ja gar nicht wissen was meine Einstellung dazu ist.

So wie du auch meine politische Einstellung nicht kennst, aber das hast du für dich schön selbst interpretiert, in dem du versucht hast meine Sätze zu lesen, aber nicht zu verstehen.

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Entachuldige, aber Dein ursprünglicher Beitrag erschien mir tatsächlich nicht wie eine wertfreie, interessierte Frage, sondern von „kenne ich von den Kommunisten“ über „behindert den Lesfluss“ bis zu „hipp und cool und ein weiterer Trend“ wie eine schon sehr stark wertendes, rhetorisches „Was soll denn der Scheiß jetzt schon wieder?“, wie es einem im Netz leider viel zu häufig begegnet.

Kannst Du gänzlich auf meine mangelnde Lesekompetenz schieben, wenn’s Dir hilft, ändert aber nix daran, wie Deine Kommunikation bei mir ankam (und akute Allergie auslöste).

Wenn Dich tatsächlich und wirklich interessiert, warum Menschen Sprache so einzusetzen versuchen, dass sie niemanden ausschließt (oder halt nur „mitmeint“), freut mich das natürlich.

Das Sternchen scheint doch im Trend zu liegen, das I ist ja schon älter.
Auch hatte ich interessanten PN Kontakt diesbezüglich…

Da konnte ich mir noch keine „abschließende“ Meinung dazu bilden, außer das es die angesprochene Lesbarkeit nicht fördert.

Im Hinterkopf behalte ich dabei aber gern, dass Freifunk zwar eine klare politische Aussage ist, aber keine Parteipolitische, insbesondere zu einzelnen Parteien, sein sollte.

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[quote=„HeptaSean, post:11, topic:2129“]
Nutzerx Straftäterx jedex Internet-Nutzerx Administratorx[/quote]
Was soll das bitte für eine Sprache sein? Lieber @HeptaSean, bitte verschone uns mit diesem Genderblödsinn.

@Moderator: Für die nun beginnende Diskussion bitte diesen Beitrag schon mal auslagern…

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Sehr tolerant!

Was geht Dich an, wie ich meine Beiträge schreibe?

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Ihr Wunsch sei mir Befehl.

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Ich habe auch bisher nicht vernommen, dass das ein erklärtes Ziel von gendergerechter Sprache ist.

Gibt es bundesweit allgemein bekannte Parteien, die Nutzung des Asterisk zum Gendern fordern? Ich kenne zwar Jugendorganisationen (politisch und nicht-politisch), die das machen, aber die sind keine Parteien.