GL-AR150 in verschiedene Ausführungen


#41

…und 5dBi Antennen und Dual-Band…?
Noch jemand Wünsche?


#42

Wenn man “Wunschkonzert” spielt wird es schnell beliebig teuer…
3x3 Mimo, Dualband AC, 8MB Flash und 128MB RAM haben wir schon, mindestens 2 x 1000TX, dazu noch Versorgungsspannung von 5-24V. Und Befestigungs-Löcher/Kreuze im Boden, so dass man das Ding auch in anderen Richtungen anhängen kann.
Und zudem noch zum Durchfädeln zwei Paare benachbarter Schlitz-Löcher im Boden, so dass man da (mit etwas Geschick) rund vorgebogene Kabelbinder eineinfriemeln kann. Damit man die Dinger halbwegs “hübsch” drinnen an Stangen/Rohren festmachen kann, ohne den Kabelbinder “ums ganze Gehäuse” zu fassen. (Ja, mir ist klar, dass das potentiell mit der zweiten Stelle der IP-Klasse -vermutlich IP13 als Soll- kollidiert)

Dafür kann (für mich) USB komplett weg und eine einzige LED reicht mir vollkommen.


#43

Die Kombination geht nicht, weil der ath10k-Treiber wohl irrsinnig viel RAM braucht.


#44

in Berlin nutzen wir zwar kein Gluon aber mein Archer C59 mit Atheros QCA9561 macht 802.11s Mesh im 5Ghz bereich 80Mhz Kanalbreite 2 Strams (der C7 kann 3) und im 2,4 gibts das Clientnetz also eventuell etwas mit diesem Chipsatz.
Ansonsten wären halt RAM/ROM/CPU schön keine Ahnung 2 Varianten eine Meshpoint Variante mit lowcost und eine GatwayService Variante mit ordentlich CPU/RAM/ROM ^^


#45

@MPW Da du ja einen B1300 hattest seit Februar: Wie schaut es mit dem Gluon Support aus?


#46

Die Testversion mit B1300 aus dem Gluon-Master und 11s läuft soweit. Adhoc geht mangels Treiber nicht.

Ein Backport lohnt vom Aufwand nicht, reguläre Unterstützung gibt es dann erst mit der nächsten Gluon-Version, die auf dem aktuellen OpenWrt beruht.


#47

Ich würde hier mal ein paar Tipps und meine Erfahrungen zu den Geräten GL.iNet mit einbringen wollen.
Insbesondere zum GL-AR150 und GL-AR300M.
Vom ersten sind hier bei uns im Ort bereits 2 im Einsatz.

Die GL.iNet Geräte kosten vielleicht 5-10 € mehr als ein TL-WR841N, aber fast so viel wie ein TL-WR1043N.
Was macht in meinen Augen die GL Router nun interessant?

Zum einen sind die Dinger meist deutlich besser ausgestattet.
Viel mehr RAM & Flash! Bis zu 64-128 MB RAM und 16-128 MB Flash (Modellabhängig).
Das ist schon deutlich mehr als die meisten anderen Router Hersteller überhaupt anbieten (und das zu einem bezahlbaren Preis). Einfache Geräte wie z. B. der TL-WR841 mit nur 32 MB RAM kommen ja seit Gluon 2017.1 immer öfter an ihre Probleme. Für die GL-iNet Geräte gilt dies nicht. Ich habe hier einen im Einsatz, mein Freund auch, bei doppelten RAM ist hier alles “easy”.

Die Router sind viel kleiner, werden nur über USB mit Strom versorgt. Teilweise ist PoE sogar möglich.
Somit ist ein “etwas versteckter” Einbau oder eine Outdoor-Installation viel leichter zu realisieren.
Nicht jeder mag es wenn ein fetter Router Kasten in der Gegend herum steht.
Ich habe auch einen kleinen TL-MR3020, aber das ding hier ist noch kleiner, bei noch besserer Ausstattung.
Als ich das Ding das erste mal in den Händen hielt dachte ich mir nur “wow” und überlegte, warum sind die anderen Router noch mal so groß?

Was wirklich wichtig ist (nennenswert anders!):
Die Router haben einen wirklich einfachen webbasierten Rettungsmodus.
Über diesen lassen sich gebrickte Router (Router die nicht mehr starten) total easy wiederbeleben.
Das ganze geht einfacher als bei TP-Link und Co. (und ich hatte als Admin schon 100-ter Router in den Fingern). Etwas so einfaches ist mir seit langem nicht in die Finger gekommen.
Man bekommt die Router praktisch nicht kaputt.
Worauf ich hinaus will, die Dinger sind extrem Anwenderfreundlich/Supportfreundlich und die Geräte sollten somit für neue Geräte mit empfohlen werden.

Und das wichtigste vielleicht zuletzt:
Die Dinger sind praktisch fast komplett OpenSource.
Die Geräte haben einen quelloffenen Bootloader (uboot - webbasiert ,der auch zur Rettung genutzt wird).
Die Geräte haben ein angepasstes quelloffenes OpenWrt installiert.

Was bedeutet quelloffen/OpenSource für mich?
Die Suche, nach der geeigneten Hardwareversion entfällt hier einfach!
Da man praktisch ALLE Hardware-Versionen einfach so verwenden kann.
Man muss also nicht auf die entsprechende Hardware-Revisonen achten.
Da die Geräte von Haus aus einen offenen Bootloader haben, kann man alles einfach so installieren.
Beachtet dabei:
Auch beim ersten flashen des Routers muss man daher direkt das sysupgrade-Image flashen.
Ein factory-Image existiert hier nicht (da nicht notwendig, der Bootloader ist schon offen).

Viele weitere Tipps zu den Routern (ich habe hier 2 getestet):

Beispiel-Router:
https://mgmt.saar.freifunk.net/hopglass/#!v:m;n:e4956e431933

Ich persönlich werde demnächst auf jeden Fall noch einmal zuschlagen und einen noch besser ausgestatten GL-AR300M kaufen.

Derzeit beobachte ich auch die Entwicklung zum GL-AR750 und GL-AR1300.
Vom GL-AR750er gibts ja schon Fans die selbst Images erstellt haben.
Mir persönlich fehlt dazu die Zeit.


#48

Ich habe den GL-AR150 hier im produktiven Einsatz und will mal einiges klarstellen.

CPU-Takt:
Die TL-WR841N Modelle gibt es mit 400, 535, 550 und 650 MHz.
Nur die neueren Modelle V10, V11, V12 haben 650 MHz.

Die nur 400 MHz vom GL-AR150 sind nicht langsam.
Bei mir schaffen die locker bis zu 25 Clients (mehr Clients waren einfach noch nicht da).

Auch kannst du die 400 MHz niemals direkt vergleichen, du müsstest die CPU-Architektur (den internen Aufbau) entsprechend mit berücksichtigen. Neuere Modelle können durchaus, auch mit weniger Takt schneller sein. Ich kann nur sagen der GL-AR150 ist keinesfalls langsam.

Der GL-AR300M hat übrigens auch eine 650 MHz CPU.
Dieser ist somit mindestens genau so schnell.

Da der GL-AR300M noch 128 MB RAM hat (viel mehr als die 32 MB vom TL-WR841) würde ich diesen sogar als Offloader einsetzen.

Nun zur Sendeleistung:
Alle Router senden standardmäßig unterschiedlich stark, da die Geräte mit verschiedenen Antenne geliefert werden.

Hier ein paar Standardwerte (getestet):

  • ein GL-AR150 sendet mit 18 dBm
  • ein TL-WR841N/D sendet mit 16 dBm
  • ein TL-WR1043N/D sendet mit 14 dBm

Mit Sendeleistung wird hier nur die Sendeleistung im Gerät definiert (ohne Antenne).

Der GL-AR150 sendet somit standardmäßig am stärksten.
Beachtet dabei, die gesetzliche Höchstleistung liegt bei maximal 20 dBm.

Ein GL-AR150 sendet ebenso wie alle anderen Router mit maximal 20 dBm:

  • 18 dBm Sendeleistung Gerät + 2 dBi Antennengewinn = 20 dBm insgesammte Sendeleistung.
    Die mitgelieferte Antenne ist nur 2 dBi, diese kann ausgetauscht werden.

Ein TL-WR841ND wird angeblich laut Produktdatenblatt mit einer 5 dBi Antenne geliefert:

  • 16 dBm Sendeleistung Gerät + 5 dBi = 21 dBm insgesammte Sendeleistung.

Nun könnte man meinen, der TL-WR841 sendet nicht gesetzteskonform.
Man kann aber ca. 1 dBm/dBi für die Verschraubung, schlechtes wenig abgeschirmtes pigtail-Kabel usw. abziehen, so das man wieder auf ca. 20 dBm kommt. Beim GL-AR150 wären das dann nur 19 dBm.
Der GL-AR150 hat aber sicher ein kürzeres pigtail-Kabel (bewertet selbst wie viel das ausmacht).
Die Sendeleistung ist also bei allen Routern, nahezu identisch.

Außerdem kannst du bei den GL-iNet Routern ebenso eine stärkere Antenne anbringen.
Keiner verbietet dir hier z. B. eine 10 dBi Antenne an zu schrauben, solange du im nachhinein die Sendeleistung vom Gerät entsprechend anpasst. Letzteres sollte man übrigens unbedingt tun, nicht nur um Gesetzeskonform zu bleiben, sondern um auch Clients sinnvoll zu erreichen.
Beachte:
Es macht keinen Sinn die Sendeleistung nur auf einer Stelle extrem zu erhöhen, weil der Client nicht mehr antworten kann.

Siehe auch hier:
https://ctaas.de/freifunk.htm#WLAN_Sendeleistung_optimieren
Sinnvoll kann daher sogar eher die Reduzierung um einige dBm sein (ich stelle immer 1 dBm weniger ein).
Ergebnis: Die Verbindung ist viel stabiler und schneller (ließ den Text im angegebenen Link).

Beachte auch:
Zum besseren hören wird durchaus eine bessere Antenne empfohlen.
Und auch wenn man die Sendeleistung senkt, kann trotzdem die Reichweite steigen!

Die 2 dBi Antenne sollte man also schon austauschen.
Eine einfache Antenne kostet aber nicht die Welt.

für Unwissende: MIMO brauche ich das?:
Die Beschränkung auf “nur einen Stream” ist auch eher nebensächlich im Freifunk bereich.
Denn ein GL-AR150 hat mit 150 Mbps Brutto-Datenrate eine Netto-Datenrate von ca. 60 Mbps.
Diese 60 Mbps entsprechen ca. 7,5 MB/s, bis zu dieser Geschwindigkeit kann ein GL-AR150 Daten übertragen.
Ein GL-AR300M macht daher nur dann Sinn, wenn man häufiger direkt mit einem schnelleren benachbarten (vermeshten) Knoten Daten austauscht, oder wenn der lokale Internet-Anschluss (oder ein mesh-Knoten) schneller als 50 Mbit/s ist. Deine DLS/Kabel/Internet-Datenrate müsste also über 7,5 MB/s liegen.

Schlussendlich gilt also:
Ob man ein 150, 300 oder 450 Mbps WLAN verwendet sollte für Freifunk eher zweitrangig sein.
Denn auch mit einem “nur” 150 Mbps WLAN kann man in ca. 2-3 Minuten problemlos 1 GB Daten übertragen (also ca. 20-30 GB je Stunde).
Ein 150 Mbps WLAN ist somit auch im Freifunk-Netzwerk noch ausreichend schnell.

Wenn du unbedingt MIMO willst, schau dir den GL-AR300M an.
Dieser hat 2 Antennen, MIMO. Netto wird in etwa das doppelte darüber gehen.
Ein 100 Mbit Anschluss sollte hier nahezu 99% komplett auslastbar sein.
So ca. 50 bis 60 GB je Stunde sind hier theoretisch locker möglich. Nur schafft das auch dein DSL-Anschluß?

Worauf ich hinaus will:
Langsam sind die GL-AR150 und GL-AR300 Teile nicht. Ich habe diese getestet.

Und wenn ich mir so die Masse der Knoten ansehe sind hier meist deutlich weniger Leute als 10 online.
Auch laden die nie alle konstant Gigabyteweise Daten.
Ich betreibe und betreue seit mehreren Jahren mehrere Freifunk-Knoten, aller Art (auch TL-WR841 & TL-WR1043) ich würde aber bei neuen Knoten derzeit immer eher zum GL-AR150 oder GL-AR300M greifen.

Weitere Informationen hier:
https://ctaas.de/freifunk.htm
https://ctaas.de/OpenWrt_Freifunk_Router_GL-iNet.htm


#49

Unterschätz nicht den Broadcast-Verkehr da da die ganze Zeit drüber geht. Außerdem hilft Mimo in schwierigen Funksituationen schon einiges.

Aber auch nur in der Theorie. In der Praxis wird diese Übertragungsrate eigentlich nie erreicht. Und nur mit zwei Clients bricht die maximale Datenrate schon erheblich ein, weil WLAN eben halbduplex ist.


#50

Ich kann hier nur aus der Praxis berichten.

Hier mal 2 Kurven:

Ich finde die Auslastung nicht schlecht.
Teilweise gehen da 4-5 Mbit/s zum Client und 3-4 MBit/s zu anderen lokalen Mesh-Routern.

Mache ich vor Ort einen Speedtest, dann erhalte ich ähnliche Leistungen wie mit dem im LAN Mesh befindlichen TL-WR841N oder TL-WR1043N und bzw. CPE210.
Ca. 10 MB/s sind dann kein Problem, klar nur wenn kein anderer die Leitung nutzt.
Da bei uns tagsüber durchschnittlich rund 30 Leute im Netz sind ist die maximale Leistung selten erreichbar. Klar. Das liegt aber weniger am Router, eher an der 16 MBit DSL-Leitung.

Anzumerken wäre, es hängen hier die eben genannten Router (7 Stück vermesht im LAN).
Der Router dient hier auch teilweise für die als Offloader für diese:

Wir/Ich habe hier Zugriff auf all diese Router und noch einige mehr.

Der GL-AR150 kommt demnächst an den Bahnhof Outdoor wie in der Dokumentation beschrieben.
Derzeit steht er auf dem Markt hinter einem Fenster, daher mesht er mit den anderen 7 Routern.
Trotz des “eigentlich schlechten Standorts” holt/fängt er massiv Clients ein.
Der Traffic-Durchsatz bestätigt dieses auch.

Wir haben hier zur Zeit auch nur einen 16MBit DSL Anschluss.
Der Ausbau auf 100 MBit läuft hier zwar in der Stadt gerade an, allerdings sind die Anschlüsse noch nicht verfügbar.

Klar teilt sich die WLAN-Leistung durch alle Clients.
Aber es saugen eben nicht immer alle Clients mit Volllast.
Wir haben hier meist maximal 6-7 GB Traffic über alle 8 vermeshten Router pro Tag.
Manchmal auch viel weniger.

Die Last verteilt sich so gesehen schon deutlich.

Und angenommen es sind gerade 6 Clients die Daten saugen wollen, dann erhält halt jeder immer noch theoretisch 1,25 MB/s. Selbst wenn es nur die Hälfte wäre, so schnell ist unser DSL-Anschluss derzeit einfach nicht um alle Clients mit der benötigten Leistung zu beliefern.

Mit einem DSL-Speedtest komme ich wenn keine größere Last ist locker auf eine DSL 10MBit Rate netto beim Client. Mehr ist wie gesagt bei uns momentan nicht drin. Und es sind meine Erfahrungswerte.
Und der Speed ist für die Leute die mal kurz bei uns unterwegs (die Router hängen hier am Markt) mehr als schnell genug. Die Router werden jedenfalls sehr gut und gern angenommen.

Und im Endeffekt ging es ja nur darum das die GL-Router an sich nicht schlecht sind.

Statt einem TL-WR1043N für 35 €:

Würde ich eben eher den GL-AR30016-Ext für 37 €:

  • GL.iNet GL-AR300M16-Ext Mini Travel Router, OpenWrt: Amazon.de: Computer & Zubehör
    kaufen, denn dieser hat mit 128 MB RAM & 16 MB Flash doppelt so viel RAM, 2 wechselbare Antennen, einen offenen Bootloader und einen wirklich einfachen Rettungsmodus. Noch dazu ist das Ding eben niedlich und klein. Ein einbau in eine Outdoor taugliche Box geht damit einfacher. Da kann der TP-Link Router nur wenig dagegen halten.
    Auch wenn ich hier evtl. noch 2 Antennen und ein Netzeil benötige.
    Würde ich mich persönlich dafür entscheiden.

Oder wenn es eben direkt Outdoor sein soll, dann würde ich auch wenn minimal langsamer eben den
GL-AR150-Ext2-POE für 35 €:

So sehe ich das.
Ist nur meine Meinung.


#51

Wenn es den jetzt noch ab Werk mit vernünftigen Antennen gäbe, könnte man den als Standard nehmen.


#52

Die Geräte kommen mit einer 2 dBi Antenne, diese kommt (weil sie so kurz ist) einer kugelförmigen Abstrahlung ziemlich nahe. Wenn man den Router gut positioniert, ist die Abstrahlung gar nicht mal so schlecht!
Und man darf sich von der Größe her nicht irritieren lassen.
18 dBi + 2 dBi sind auch 20 dBm Sendeleistung/Sendestärke.

Mein Freund (mat1) hat auch seit ca. 1 Monat einen GL-AR150 laufen.
Dieser Router verwendet derzeit nur die originale 2 dBi Standardantenne.

Hier ein paar Links zur Auswertung:

Der Anschluss ist hier übrigens auch nur ein ADSL 16.000er, daher die Kappung bei den 15 MBit/s.
Im Schnitt sind hier nur ca. 2 bis 5 Clients eingeloggt, da hier weniger Nachbarn sind.

Wir sprechen uns immer mal und der Router bei Ihm läuft sehr zufriedenstellend.
Wenn es mal passt tauschen wir sicher noch mal die Antenne aus.

Ein automatisches Routerupdate hat der Router schon mitgemacht.
Seit dem läuft er schon über 4 Wochen durchgehend ohne Fehler, ohne Lastspitzen oder sonstige Auffälligkeiten durch.

Die Tage wollten wir noch ein Script nachrüsten um das WLAN in der Nacht abzuschalten (wegen den Kindern).
Dann startet der Router sicher mal neu, bzw. ist dann in der Nacht offline.


#53

Bitte bitte immer die maximale Bitrate verwenden, wenn nicht fundamentale andere Aspekte dagegen sprechen. Airtime ist ein wertvolles Gut und je weniger Zeit man zum Senden verbrät, um so geringer ist auch das allgemeine Grundrauschen selbst in der Entfernung.
Wenn man die Zeit nicht selbst nutzen muss, sollte man Airtime für die Nachbarn freihalten.