HowTo Supernode - HangoutOnAir

So wie ich das verstande habe, wollte @Felix was erzählen. Oder haben wir jetzt Publikum, aber keinen Vortragenden? :wink:

Ja, ich denke das ist sinnvoll.
Im Grunde sind die Setups bestimmt gar nicht so grundverschieden, aber hier geht es ja sehr wahrscheinlich darum Supernodes für an den FFRL angeschlossene Communities aufzusetzen.
Insofern kann ich gerne was zu den Basics sagen und unsere Erfahrungen (z.B. mit Hostern oder Tweaks, etc.) teilen aber für ein spezifisches FFRL Setup fehlt mir das Wissen.

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Generell geht es für mich darum „wie baue ich was zusammen, mit dem ein Gluon reden möchte“.

Basisdienste werden alle die Gleichen verwenden. Irgendwo fangen dann natürlich die Stilfragen an, wie man z.B. die Keys der Peers einsammelt, Blacklists verwaltet, etc.

Achso. Ja, sowas könnte man natürlich machen. War jetzt initial nur davon ausgegangen, dass es um den FFRL geht, da dieser Thread im FFRL Bereich des Forums ist (und nicht etwa im Gluon- oder Technik-Bereich).

Müsste man dann mal schauen wie man das am besten gliedert. Wenn man ein Kickstart-HowTo macht um von 0 auf 100 zu kommen dann könnte das schon ein etwas längeres Video werden.
Ich mache mir hierzu mal nach der Arbeit ein paar Gedanken.

Inzwischen sind wir auch mit Gluon (allerdings minus Alfred aktuell, da wir Stats erstmal wie gehabt zentral sammeln) unterwegs. Zumindest in den meisten Communities. Diese erstellen die Firmwares eigenverantwortlich und bestimmen was reinkommt und wie die site.conf aussieht. Ggf. wird die dann über unseren Buildprozess noch gebaut und dann bei uns gehostet.
Bei uns in Leverkusen jedenfalls ist Gluon der neue Standard.

Ich kenne das hier → Freifunk.net Pad

Das ist aber mehr so „drück das hier in der Reihenfolge“, so wie meine Oma sich aufschreibt, wie sie Nachrichten vom Anrufbeantworter löscht. :wink:

Da ist nicht verkehrt, wenn man ein Vorgehen dokumentiert und sich nur noch dran erinnern muss, was man da gemacht hat.

Mit mäßiger Vorbildung versteht man nicht, was die einzelnen Komponenten machen, wo die Konfigurationen herkommen und an welchen Stellschrauben man drehen kann, wenn sich Probleme ergeben. Und das würde ich halt gerne.

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Man kann nur Angbote machen und Anknüpfungspunkte anbieten über die die Interessierten sich selbst weiter einarbeiten.

Wenn man natürlich sagt „das geht alles nicht, die können das nicht und werden es auch nicht lernen. Dafür habe ich keine Zeit, ich muss weiterschrauben“: Kann ich verstehen.
Nur hat man’s dann nicht einmal versucht.

Mein Pad bezieht sich aber primär auf Offloader, Server und Notebooks, auch wenn es in weiten Teilen identisch ist.

Das Pad „from the Scratch“ ist vom Thomas und mittlerweile hoffnungslos überaltert.

O.k. wenn das Deine Einschätzung bezüglich der Personen ist, die hier nach der Session gefragt haben, dann ist das eine Meinung, die ich Dir selbstverständlich gern zugestehe.
Aber dann gibt es ehrlich gesagt keine Grundlage mehr, auf der wir uns gemeinsam unterhalten können.
Ich wünsche noch einen schönen Tag. Ich werde mich dann mal nach einer anderen Domain umsehen, in der ich mich einbringen kann.
(Ich schreibe das hier bewusst öffentlich, damit klar ist, warum wir beide hier ein Problem haben und das eben „so“ nicht geht, zumindest von meiner Warte aus.)

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Wasch’ mich, aber mach’ mich nicht nass? Wenn Admins gesucht werden, die FF mit ihrem Engagement und ihren Ressourcen unterstützen, macht es aus meiner Sicht keinen sonderlich schlanken Fuß, mangelnde „Augenhöhe“ bei der Kommunikation mit potentiellen Neu-Admins als Ausschlusskriterium für die Mitarbeit zu definieren. Augenhöhe ist etwas sehr subjektives.

Flugzeugführer werden nicht als Flugzeugführer geboren, sondern dazu ausgebildet. Selbstverständlich darf ein gewisses Fachwissen gewünscht werden; grob umrissen hat @CHRlS das ja bereits im Thread „Lokale Admins gesucht, um eigene Supernodes zu betreiben…“. FF ist kein Schulungsinstitut und die zeitlich schon arg strapazierten Admins sind keine Ausbildungsleiter für den „FF-Admin-Lehrgang“. Dennoch: in der Freiwilligenarbeit engagierte, willige und mit womöglich überschaubarem Aufwand „auf Stand“ zu bringende Menschen zu vergrätzen, bringt niemandem etwas. Ein bisschen Bewegung aufeinander zu schadet nicht… :wink:

Bin dabei:

https://plus.google.com/116978459777570295181

Lädst Du mich bitte auch ein?
https://plus.google.com/+DominikFischer

Wir bräuchten dann noch mindestens einen Referenten, der wirklich kompetent was zum Thema sagen kann.

Denn was zumindest ich nicht möchte wäre
a) Klönschnack-Runde
b) How to apt-get&ifconfig (das steht zu genüge auf x wikiseiten, egal ob nun veraltet oder nicht)

Blickrichtung sollte sein: "How to admin"

Also eine „Führung“ durch die diversen Funktionseinheiten eines fastd-Supernodes und seiner GRE-Tunnel.
Und dabei zu beleuchten, auf was man achten sollte, was schief gehen kann und wo man hinschauen sollte, wenn die Panikmeldungen kommen „hier geht gar nichts mehr“.

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Bin dabei:

https://plus.google.com/u/0/?tab=XX#106503413194392001088/

Also ich kann CyrusFox da schon verstehen, in einem Unternehmen würde man auch keine Administratoren ohne Vorkenntnisse einstellen. Und das Beispiel mit dem Piloten finde ich sehr passend, der Pilot wird ja nicht auf einem normalen Linienflug ausgebildet wo schon Passagiere drin sitzen.

Lad mich bitte auch mal ein: Connexion : comptes Google

Ohne die Güte der Beispiele zu bewerten… Das reine Betreiben von supernodes nach Anleitung ist keine Magie und schon gar keine intellektuelle Arbeit. Polemisch: Das kann jeder Depp, solange die Anleitung stimmt.

Es geht also darum kreative, IT-affine Menschen soweit vom alltäglichen Supernode-Betrieb zu entlasten, dass sie sich mit den „wichtigeren“ Dingen des Backbones oder generell grundsätzlichen Überlegungen zu unserem Mesh beschäftigen können.

Wenn hier die Meinung vertreten wird, dass Supernode-Betrieb nur A++ IT’ler können, handelt es sich bei der Überlastung Einzelner um eine selbstverschuldete Situation.

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Mache Dir doch mal bitte bewusst, wer hier diejenigen sind, die so mal nebenbei als „Administratoren ohne Vorkenntnisse“ eingestuft werden. Ich nehme das durchaus persönlich. Wenn wir bei hinkenden Vergleichen bleiben wollen, dann haben wir hier eher eine Gruppe von Doppeldecker- und Segelflieger, aber auch Militärflieger, die Interesse an Linienfliegerei bekunden.

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kannst du das online stellen, bzw. den link dazu mitteilen?

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Vielleicht verstehe ich das Problem ja nicht, aber unsere Gateways „laufen einfach“, da macht niemand was, schon gar nicht täglich, dran. Aktuell werden neue Gateways per puppet installiert, und was da dann auftritt, sind so Dinge wie „warum zum Henker taucht gw07 nicht in Meshviewer/ffmap-backend-tng auf?!“ – sprich: Alfred-Esoterik … (Meinem aktuellen Verständnis ist ein FFRL-„Supernode“ ein Gluon-„Gateway“; Exit bei FFRL geht per GRE in den FFRL-Backbone, bei uns per LAN- bzw. OpenVPN auf unsere Exit-Server.)