PowerUser-Clients aussperren (61GB in vier Tagen)

#41

Hmm. Irgendwie ist der Thread abgedriftet …

Gut, ich mache mir um 1.2 GByte/Tag per Mobilfunk keinen Kopf, der Threadersteller kickt einen Client wegen 15 MByte/Tag per DSL/Kabel. Wäre schon schön, könnten wir darauf zurück und fokussieren.

Ich verbrate ca. 600 GB/Monat in Gütersloh plus 150 GB/Monat in Berlin an meinen VDSL-Anschlüssen — und ich habe für weit mehr Traffic vorab bezahlt … Daß sich heute noch jemand, der Freifunk macht, aktiv Trafficstatitiken anguckt, irritiert mich. Daß derjenige dann auch noch den Traffic als “zu viel” wertet … macht mich sprachlos.

Recht hin oder her …

Ich hab den entsprechenden Client jetzt ausgesperrt.

Mit folgendem Befehl kann man sich die verbundenen Clients anzeigen lassen inklusive tx/rx Zählern:

iw dev wlan0 station dump

Es war recht einfach, den Sauger zu erkennen. In /etc/config/wireless habe ich dann den MAC-Filter als Blacklist aktiviert:

… geht mal gar nicht!

Auch ich habe gelernt (über meine Kids), daß augenscheinlich Nachbarkinder »meinen Freifunk« toll finden. (»Seid wann habt Ihr das? Das ist toll, jetzt habe ich immer Internet.« Zitate meiner Kids über das, was Nachbarkids sagten.) So what? Medienkompetenz kommt nicht von Verboten oder undurchsichtigen Filtern; im Zweifel gehen meine Kids einfach aus meinem WLAN raus und über ihr Smartphone per 3G ins Netz — da kann ich lokal filtern, bis der Arzt kommt (und ich sage ihnen das auch als Option, z. B. wenn in der Schule etwas nicht klappt).

Bislang klingelte kein Nachbar (nun gut, jene Kids werden das kaum an die große Elternglocke hängen), und wenn: lick my shoes. Freifunk ist nichts illegales, Erziehung anderer Kinder nicht meine Aufgabe. Wenn Deine Rechtsschutz die Anklage zahlt: ich habe auch eine für die Verteidigung, also laß’ die Anwälte doch Spaß haben.

Aber zurück zum Threadersteller: sorry, aber aus meiner Sicht bist Du auf dem ganz falschen Dampfer hier. Alleine festzustellen, wieviel Traffic/Client aufläuft, disqualifiziert Dich in meinen Augen als Knotenbetreiber. Dann aber aktiv Maßnahmen zu ergreifen … in meiner Communitiy würde ich Dich bitten, draußen weiter zu spielen (nicht, daß ich/irgendwer das wirklich forcieren könnte – und auch das ist gut so).

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#42

Ganz ehrlich, es nervt mich unfassbar, von @DSchmidtberg und jetzt auch von dir hier “Ratschläge” zu kriegen, Freifunk sein zu lassen, mich durch Dinge zu “disqualifizieren” usw.
Wir können uns inhaltlich auseinandersetzen und ich nehme gern und deutlich die scharfe prizipielle Kritik an solchen Eingriffen wie ich ihn vor jetzt 3.5 Monaten vorgenommen habe wahr. Danke dafür, Meinungen, auch deutliche, sind wichtig.
Eure Belehrungen, rhetorischen Fragen und Ansagen wie ihr mit mir verfahren würdet könnt ihr euch aber bitte einfach sparen.

Weihnachtliche Grüße.

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#43

Du hast mich falsch verstanden oder ich habe mich nicht richtig ausgedrückt.

Du sollst Freifunk machen, jeder Person auf der Welt soll Freifunk machen (können). Was du gemacht hast ist war für mindestens eine Person nicht mehr Frei(funk) und das stört mich gewaltig.

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#44

Genau das ist mir diese Woche passiert. Ich wurde gefragt ob ich der bin der Freifunk macht. Ob ich nicht das Endgerät der Tochter (15) Sperren könnte, denn die hat Internet Verbot bekommen. Ich sagte ja ich bin der mit dem Freifunk und nein ich kann keine Geräte sperren. Mal sehen was weiter passiert. Nen Kumpel der bei Freifunk Hamburg mitmacht wurde deswegen sogar schon von seinen Nachbarn bedroht und hat klein beigegeben und seine Knoten sind jetzt Offline. :frowning:

@markusl Ich würde dich trotzdem bitten die Werte des Freifunks zu respektieren und die lauten für mich: Unzensiert, für jeden frei zugänglich und Netzneutral.

Frohe Weihnachten!

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#45

Ich verstehe gar nicht wo die DAU’s ihr Problem haben. Da liegt es meiner Ansicht nach nicht an mangelndem Wissen und Können, sondern schlichtweg an Faulheit.

Viele der derzeit erhältlichen Parental Control Umgebungen sind selbsterklärend, für den einfach Endanwender gebaut und erfordern lediglich minimales Computerwissen/-können.

Selbst bei simplen Anwendungen wie der von Symantec ist die Tochter mit einem Klick des Internets befreit, ob sie will oder nicht.

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#46

Ich weiß nicht um was für ein Endgerät es genau ging. Wenns nen Handy ist könnten die Eltern das ja auch einfach einziehen. Aber wir sind hier leicht OT.

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#47

Ich denke auch, daß es ggf. eher ein Endgeräte-Problem ist. Und ich gestehe gerne, daß ich keine Ahnung habe, wie ich das WinPhone von K1 und den Androiden von K2 in ein Korsett, welches auch in jedwedem WLAN und bei Mobilfunk griffe, zwängen könnte (allerdings weiß ich, wen ich wohl fragen müßte, um das am einem Wochenende umzusetzen).

An @markusl: Ich kann mich @Freifunker da nur anschließen; willkürlich Nutzer zu kicken paßt für mich nicht zum Label »Freifunk«.

Nun weiß ich nicht, was Du rausgefunden hast, was der Nutzer nun via Freifunk tat, was er für »eindeutige Sachen« »zu ziehen angefangen« hatte, die »er ohne Freifunk hätte ziehen können, aber wohl nicht wollte«. Alleine, wie Du diese Erkenntnis gewonnen hast, möchte ich mir gar nicht vorstellen. Ich finde schon, daß, wenn dieses Beispiel Schule machte, es dem Projekt als solchem schaden würde — wie es auch nicht zuträglich wäre, in der Zeitung zu lesen »Pädophilenring aufgeflogen; Ermittlung schwierig, da sie ›Freifunk‹ nutzten«.

»Ein bißchen Freiheit« funktioniert leider nicht; und Freiheit kommt mit dem Risiko des Mißbrauchs. Diese Überlegung sollte man imho vorher machen, und wenn man nicht daneben stehen kann und zusehen, auch so konsequent sein und den Knoten ausmachen und das Hobby wechseln.
Ja, vielleicht mache ich es mir leicht, in dem ich ums Verrecken nicht in den Traffic reingucke. Vielleicht habe ich auch einfach nur Glück, weil unser Traffic noch moderat ist, also augenscheinlich keiner »auf Freifunk ausgewichen« ist.

In diesem Sinne: ein Frohes 2015!

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#48

@markusl Damit kannst du in einer IPv4-only Umgebung weiterhin auf den Webserver des Routers zugreifen (Statistiken z.B.), was sonst nur per IPv6 moeglich waere. Da ich hier kein IPv6 habe, musste ich mir halt so etwas einfallen lassen.

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Statusseite im Router anpassen/erweitern
#49

Hab das mal für ein aktuelleres gluon angepasst:

io.write("<h2>Clients</h2>")

local interfaces = util.split(util.trim(util.exec("iw dev | grep AP -B 5 | grep Interface | cut -d' ' -f2")))

for _, ifname in ipairs(interfaces) do
  io.write("<h3>" .. escape_html(ifname) .. "</h3>")
  io.write("<pre>")

  for _, line in ipairs(util.split(util.exec("iw dev " .. ifname .. " station dump"))) do
    local mac = line:match("^Station (.*) %(on ")
    if mac then
     io.write("Station <a id=\"" .. escape_html(ifname) .. "-" .. mac .. "\">" .. mac .. "</a> (on " .. escape_html(ifname) .. ")\n")
    else
      io.write(escape_html(line) .. "\n")
    end
  end

  io.write("</pre>")
end

An sich ist es nur eine Kopie des Neighbours Codes mit einer Anpassung der Definiton von interfaces.

Schönen Dank weiter oben für die Idee dafür - damit kann man schön die Bandbreite zum eigenen client prüfen

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#50

Ich bin mir keiner Schuld bewusst.
Magst Du bitte diesen Hinweis auf meine Person entfernen. Zumindest möchte nicht derartiges Verhalten aktiv gefördert haben. Und falls doch, so möchte ich mich davon ausdrücklich distanzieren.

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#51

Ich denke, stumi74 meinte diesen Beitrag von Dir.


Da hat er dein Code-Schnippsel angepasst und oben gepostet, was man damit letzendlich macht, bleibt ja jedem selbst überlassen.

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#52

Hallo, hat schonmal wer nachgedacht etwas gegen so “Dauersauger” zu tun?

Mir ist es in letzter Zeit häufiger passiert dass ich an FF Hotspots vorbei kam aber das Internet am Ende noch langsamer war als über mein gedrosselten Mobilfunkdatentarif.

Ich mein am Ende kann sich ja jeder selbst nen FF Router aufstellen und den einfach zum “anonymen” Filesharing missbrauchen. Kann ja nicht Sinn der Sache sein irgendwo und denke das Image leidet auch irgendwie drunter wenn sich diese Hotspots weiter mehren wo man dran ausgezeichneten Empfang hat aber keine 0,1mbit erreicht.

Hat da keiner so die Befürchtung dass sich das ganze irgendwann selbst zerlegt wie das TOR Netzwerk? Eigentlich ne gute Sache, aber da es zu sehr für Filesharing benutzt wird letzten endes doch wieder uninteresant.

Ich fände das Schade, finde es aber auch eben sehr ärgerlich wenn man an mehreren Hotspots vorbei kommt diese dann aber doch nicht benutzen kann weil sie mega langsam sind. Megalangsam heißt dass selbst nen einfacher Seitenaufbau über ne Minute dauert.

Wie ist da so die Meinung? Gibt es Leute die das genauso sehen, oder letztendlich scheiß egal?

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#53

Ich weiß nicht, ob es an Dauersaugern liegt. Aber auch ich habe festgestellt, dass Freifunk in Neukirchen-Vluyn und Moers (Domain Niersufer) momentan nicht wirklich nutzbar ist. Wenn ich eine Seite im Browser öffne (z.B. das Forum hier), dann warte ich mehr als eine Minute, bis etwas passiert. Das kann ich so wie es jetzt ist nicht wirklich weiter empfehlen und bei Geschäften dafür werben, dass sie mitmachen?

Ich vermute, dass es am starken Anstieg der Zugangspunkte und dementsprechend deutlichen Wachstum des Traffics liegt. Kann das sein?

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#54

Ja ich muss dazu sagen “beweise” dass es daran liegt habe ich keine, ist mehr ne Vermutung. Aber ich hab wirklich mal Hotspots mitten in der Nacht in “verlassenen Gegenden” in der Stadt getestet. Obendrein ist es dann an einem Hotspot paar Meter weiter wieder so dass man sogar Streaming machen kann, sprich es deutlich schneller ist.

Mehrheitlich (meine Erfahrung) ist es aber dass immer mehr Hotspots unbenutzbar werden.

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#55

Es gibt super viele Gründe legal viel Volumen zu verbrauchen. Z. B. wenn der eigene DSL-Anschluss gerade tot ist und man Aktualisierungen herunterladen möchte oder ähnliches. Genau dafür ist Freifunk doch da.

Es kann z. B. auch einfach Mal sein, dass der Superknoten, an dem der Router hängt überlastet ist. Oder die gespendete Bandbreite begrenzt wurde.

Ich freue mich immer, wenn mein Freifunk viel genutzt wird, dafür mache ich es schließlich.

Grüße
Matthias

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#56

Klar, viel nutzen ist mehr als ok. Ich wäre allerdings schon dafür, dass man auch mit Antwortgeschwindigkeiten arbeiten kann, die man von WLAN Verbindungen eigentlich erwarten könnte. Zumindest sollten sie höher sein, als bei einer gedrosselten Mobilfunkverbindung. Mehr als eine Minute, bis sich etwas beim Aufruf einer Webseite was tut halte ich persönlich nicht mehr für erträglich. Wenn dann die Verbindung erst mal da ist, dann ist die Geschwindigkeit auch ok. Aber bis was kommt, das dauert zu lange.

Wie schon am Anfang gesagt wurde: das Mobiltelefon ruft über meine gedrosselte Aldi-Talk Leitung die gleichen Seiten schneller ab, als im Freifunk Netz. Dann brauche ich ehrlich gesagt auch keinen Freifunk mehr. Ich nehme einfach den kleinsten Datentarif, den ich bekommen kann und nutze anschließend die gedrosselte Verbindung weiter. Hat immer noch bessere Antwortzeiten als Freifunk.

Da wird mir jeder, dem ich von den Vorteilen von Freifunk erzählen möchte, die Frage stellen, ob ich das wirklich ernst meine.

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#57

Hallo,
ich denke schon, dass man sich Gedanken machen sollte, denn es ist ein leichtes Freifunk für illegale Machenschaften zu missbrauchen.

Sicherlich dürfte es sich um Einzelfälle handeln, aber dadurch wird rasch der Ruf ruiniert.
Wenn der Verursacher nicht ermittelt werden kann, wird wohl der Provider herhalten müssen, solange dieser keine Daten vom Verursacher heraus geben kann.

Ich denke, dass es eng wird, wenn wirklich jemand auf die schlechte Idee kommt und den Dienst für Kinderpornografie zu missbrauchen.

Auf einem meiner 2 Knoten ist meistens ein Client rund um die Uhr online.
Da frage ich mich auch, was dieser wohl treibt.

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#58

So sehe ich das auch dass der Ruf darunter leidet.

Ja mag ja sein, aber ich habe jetzt mal son ne handvoll Knoten “beobachtet” über mehrere Wochen und die waren wirklich IMMER unbenutzbar lahm.
Das kanns irgendwo net sein.
“Fairer” wäre es in meinen Augen wenn es da ne Art Kontingente gäbe, die alle 2 oder 5 Minuten resettet werden für jeden User (MAC). Damit würden kurzeitige User die einfach mal eben nen Video gucken nicht benachteiligt werden, nur weil nen anderer jetzt 20GB übers Freifunknetz ziehen muss.

So ähnlich wie eine Art Schnellkasse im Supermarkt. Weil es auch dämlich ist wenn sich jemand mit 2 Teilen hinten anstellen muss und vor ihm sind dann 3 Leute mit nem kompletten Wocheneinkauf.
Wollte letztens nem Kumpel eben kurz nen Video zeigen, obwohl wir an 3 FF Hotspots vorbei gekommen sind war es aber nicht möglich wegen unerträglich lahmen Verbindungen.

Ich mein aktuell ist es ja wirklich so, ich kann mir nen Router kaufen, flashe die FF Firmware dadrauf, und lass dann bei mir zuhause alle meine Filesharing Sachen stumpf darüber laufen. Das ist wirklich nicht der Sinn des ganzen, dass das Netzwerk als Art Anonymisierungsdienst missbraucht wird.

Mir geht es dabei noch nichtmal um die Sache mit der Strafverfolgung, sondern einfach darum dass einzelne Leute fast die kompletten Ressourcen für sich beanspruchen und die anderen dann darunter leiden.

Bei nem Kumpel war das auch mal so, er hatte selber Freifunk Router bei sich aber wenn er dann Freunde in der Bude hatte haben die immer gesagt “funktioniert” nicht. Da waren dann auch immer 1 oder 2 “Dauerclients” online, die wer weiß was machen.

Wenn dein Nachbar aber jetzt sein Internet kündigt, um Geld zu sparen, und dann ständig soviel zieht wie die FF Verbindung hergibt würde ich persönlich das schon als Schmarotzen bezeichnen.

Ich mein wenn da irgendwer vielleicht nicht in die Heimat voipen kann weil nen anderer sich den 20. illegalen Film aus dem Netz zieht finde ich das nicht so toll.

Ich denke auch bei irgendwelchen gewerblichen Läden die Freifunk wollen wird das schnell zum Problem, wenn obendrüber oder nebenan auch Wohnungen sind und wenn in diesen Wohnungen Menschen sind die FF zum Herunterladen von Unmengen an GB nutzen.

Komplett sinnlos sind diese Kontingente bei den Mobilfunkanbietern ja auch nicht. Gäbe es hier nur echte Flatrates wäre es da genauso ein Problem dass die Zellen komplett überlastet wären.

Finde einfach wer zig GB über FF saugen “muss”, wieso auch immer, der sollte einfach in der Priorität etwas niedriger eingestuft werden um die Fairness zu wahren!

Ansonsten endet es irgendwann wirklich wie das TOR Netzwerk vom Speed her, denke das ist nicht Sinn des ganzen oder?

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#59

Das Problem ist oftmals nicht die Nutzung, sondern die Traumtänzer die meinen
MEHR ist gut… da sieht man dann oh toll die haben ja 60 Freifunk Router in der Einkaufsstraße,
und wenn man hinter die Kulissen guckt sieht man die ganzen Router werden von 4 Uplinks
gespeist wo jeder eine 16Mbit Leitung hat. Ganz klasse!
Schon alleine 20 Router die sich gegenseitig “hören” und zusätzlich noch Clients bespaßen
können die Airtime so reduzieren das da eben nichts mehr geht =)
Wenn ihr QOS und Limits für Leecher wollt geht bitte zu Kommerziellen anbietern,
wir freuen uns über jedes übertragene Byte :smiley:

LG

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#60

Das kannst du dich natürlich Fragen, dabei solltest du es dann jedoch belassen.

@Duebel Diese Büchse der Pandora lassen wir mal lieber zu. Ja, es ist scheiße, wenn die Verbindung lahm ist, nein, es muss nicht immer an einem “Dauersauger” liegen, und nein, die Lösung ist auch nicht Netzneutralität innerhalb von Freifunk abzuschaffen.

Wenn der Nachbar dies tut, hat er vielleicht eine finanzielle Not, die ihn dazu zwingt. Ehrlich, keiner macht sich freiwillig komplett abhängig von Freifunk.

Ich frage mich wirklich, warum wir hier über das was Freifunk grundsätzlich ausmacht überhaupt diskutieren müssen. Ich dachte es wäre Common Sense, dass keinerlei Blockierung oder absichtliche Drosselung stattfindet?

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