Risiko Solarspeicher

Wie ich fand interessanter und etwas erschütternder Artikel:

Aber: Anekdote die man zum Lesen braucht:

Die Website hat eigentlich eine Paywall, die ich erst gar nicht bemerkt hatte, ich kam indirekt zu einem anderen dortigen Artikel, den ich ganz lesen konnte. Am Rande war dann ein Hinweis zu o.a. Artikel, und dann ging das so

oops JS noetig, ok mal noscript anpassen
oops Paywall, Paywall ???

Oben war bereits der oa Link, Copy >>> in FF privates Fenster Paste&Go >>Lesen

Für weitere Artikel muss man dann wg der Cookies alle privaten Fenster schliessen, dann klappt das wieder. Beim allerersten Artikel fiel mir das natürlich nicht auf. Noscript muss nicht wieder deaktiviert werden. Also echte Hochtechnologie…

Der Artikel ist 4 Jahre alt und thematisch meiner Meinung nach in diesem Forum falsch aufgehoben. Weiterhin lieferst du keinen Diskussionsansatz, was möchtest du also erreichen? Angst vor Photovoltaik-Speichern schüren? Der hier gewählte Begriff „Solarspeicher“ ist insofern auch unscharf bis falsch, weil man darunter auch (vielleicht sogar eher) die Speicher für Solarthermie verstehen kann.
Im Photovoltaikforum bist du mit diesem Thema besser aufgehoben.

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Dieser Vlogger beschreibt es sehr treffend: Neue Techniken bergen Chancen und Risken. Die muss man abwägen… Also kontrollieren, verbessern und notfalls eben auch gewisse Nachteile in Kauf nehmen, wenn anderes wesentlich vorteilhafter ist.

„Yes, but sometimes!!einself!“

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Mit dem Alter hast Du recht, aber ich fand das einfach ziemlich lehrreich und hat mir nur wieder bekraeftigt, dass es sinnvoll ist, sich ueber Brandlasten im Umfeld von Akkuladern im weitesten Sinne immer Gedanken zu machen. Ich denke mal auch nach 4 Jahren wird das Thema kaum voellig vom Tisch sein (jetzt im speziellen Kontext von PV Speichern und Haeusern).

Ich finde den Artikel wenig lehrreich, insbesondere wegen der arg reißerischen Überschrift. Mir ist bisher kein Fall bekannt, bei dem ein nicht selbst gebauter PV-Speicher aufgrund seiner Akkus abgebrannt ist.

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Ich habe erfolglos danach zu googeln versucht.
Keine einzige Polizei/Feuerwehr-Pressemeldung gefunden. Nur der FUD „blos keine Photovoltaik, die Hütte könnte abbrennen“
Mag nicht so gemeingt gewesen sein, las sich jedoch so.
So a la „Airbags sind gefährlich für Autofahrer, weil dann evtl. nach einem Unfall die Feuerwehr sich evtl. nicht traut, einen aus einer Einklemmung zu befreien.“
Nicht, dass man Gasgeneratoren nicht besonders berücksichtigen müsste beim Ansetzen der Scheren und Spreizer. Aber das kann man schlicht lernen und dann tun. Und derweil retten die heute üblichen vielen Airbags Menschen, die vor dem eventuellen Eingeklemmt-Werden schon bei der Kollision gestorben wären.

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Unsere 24 fetten BleiGel-Zellen brennen nicht. Dafür schlucken sie über 20% der eingesetzten Energie und geben sie einfach nicht mehr her…

Doch, die geben sie sicher wieder her… thermisch und ggf. in edlen riechenden Gasen…

Och - die gehen auch gerne mal in die Luft. Macht vor allem im Auto Spaß.

Aber zurück zum Artikel: Wer Dinge brennen sehen möchte, der bekommt Sie auch zum brennen. Der „Ex-Chef eines Batterie-Start-ups“ scheint hier so tun zu wollen, als ob die quasi überall verbauten Schutzeinrichtungen Raketentechnik wäre. Auch sonst eher seltsame Aussagen. Hochvoltspeicher per Transistor am Controllerboard schützen? Der Schutz sitzt üblicherweise an der Zelle (Bei Packs meist als Fuse-Wire). Böse Batterien ohne Sicherheitszertifikat aus Asien? Was steckt denn - meist unfallfrei - in den Millionen von Handys und Powerbanks? Möglichekiten nach Zerlegen Dinge per Hand kurzzuschließen? Kann ich auch am zerlegten Sicherungskasten, darum sollte man sowas ja auch nicht zerlegen. Schlagartige Einspeisung? Einspeisemanagement?! Böse FETs statt Relais in einem Wechselrichter? Nun, mit Relais wird sowas auch schwer.

Lücken in solchen Sachen zu Suchen in allen Ehren, aber das riecht doch eher nach eher haltloser Panikmache als dem Versuch wirklich irgendwo etwas zu verbessern.

Das beunruhigt mich nur begrenzt. Im Auto sitze ich auf einer größeren Menge brennbaren Leichtöls oder neuerdings auf einer Li-Batterie, und die Batterien im Keller von Moll, gesteuert mit guter SMA-Technik werden schon nicht abfackeln… Eher brennt der Laptop oder dessen Ladegerät ab und das führt im Holzhaus zu demselben Effekt wie ein brennender Solarspeicher (weg ist weg). Der Solarspeicher sitzt immerhin im gemauerten Keller mit Stahltür.

Relais statt FET meinten die wohl nur für die Trennung von der Batterie. Aber ich möchte auch keine klebenden Relaiskontakte erleben im Notfall. Und zumindest bei uns sitzt eine Batteriesicherung in der Zuleitung der Batterie. Da das ganze auf 48V ausgelegt ist, ist die Technik etwas voluminöser (3x 6/8kW Wechselrichter).

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