Unkritisch, aber lästig - dns Abfragen von fastd nach den supernodes

Ein Blick per logread -f zeigt auch auf nodes ohne vpn-meshing Fehlermeldungen, weil die IPs der supernodes nicht aufgelöst werden können.

klar kann man mit logread -v | grep -v resolving ausblenden - aber unnötig bleibt es …

den log level von fastd in /etc/config/fastd anpassen auf info oder sowas,
oder fastd ausschalten …

Warum schaltet man nicht einfach MeshVPN auf den Knoten die nur per Funk meshen nicht aus?

@Freifunker: weil du oft nicht weist welcher Knoten mal mesht und mal nicht - ändert sich zum Teil im laufenden Betrieb über den Tag bei manchen Knoten …
das is eher ein hack das alle fastd probieren um einen eigenen uplink aufzumachen - funktioniert hervorragend, aus debgging gründen läuft fastd aber mit viel viel output

Achso. Ja so was machen wir in der Regel nicht. Und mal eben per SSH FastD an oder aus machen ist ja auch keine Hexerei.

@Freifunker kannste machen, aber dann später nicht wundern wenn das update- und rebootfest abgeschaltet wird und man sich später eben „wundert“ das kein uplink hoch kommt

hier , @alladin, ging es darum das log nicht zuzumüllen, und die lösung liegt in der /etc/config/fastd

Wie schon geschrieben, ease of usage. Wir schalten MeshVPN generell nicht aus, da so per »Internet-in-blau« u. a. eine einfache Funktionsprüfung möglich ist — genau wie andersherum »zieh’ alle Kabel vom 1. Knoten ab und jener sollte über den 2. Knoten, nun mit Uplink, laufen«.

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