ich habe hier eine Sichtverbindung über ca. 150m (Dachinstallation). Zunächst mit normalen TP-Link Routern und billigen externen Richtantennen. Dabei hatte ich laut Meshviewer eine stark schwankende Verbindungsqualität zwischen 60 - 80 % und spürbarken Paketloss.
Ich habe dann aus zwei Nonostations Loco M2 mit Originalfirmware eine Bridge gebaut und die FF-Router drangehängt, so daß es für sie aussieht als wären sie per Kabel Verbunden. Dabei hatte ich dann eine dauerhafte Verbindungsqualität von 100% lt. Meshviewer.
Ich habe dann die TP-Links ganz rausgeschmissen und auf die Nanostations die Freifunk-Firmware geflasht. Jetzt habe ich wieder nur noch 70-80%.
die proprietäre Brücke wiederholt die Pakete solange, bis sie ankommen. Dadurch denkt Freifunk, dass die Verbindung besser ist, als sie wirklich ist. Das kann Gluon derzeit nicht, die technischen Details dazu kenne ich nicht.
Externe Richtantennen sind teuer und bringen nicht viel, da im Kabel viel verloren geht und die Mimo-Chips der Geräte auf andere Antennen optimiert sein dürften.
Ich denke die Nanostations mit Freifunk sind optimal, da sich so eben noch weitere Freifunker einklinken können.
Das kann man nicht allgemein beantworten, da es von der Community-Größe abhängt. In großen Communities fliegt soviel Grundrauschmüll über die WLAN-Verbindungen, dass diese ganz schön Sendezeit verschwenden.
In kleinen Communities gibt es dieses Problem nur deutlich abgeschwächt, sodass die gefühlte Verbindungsqualität dann höher ist.
warum nicht? Du beschreibst das so, wie ich es erwarten würde.
Etwas anderes hätte mich jetzt stark erstaunt.
Und wenn du für die Linkstrecke normales Openwrt nimmst, im WDS-Mode, dann wirst Du vermutlichauch mit den „normalen TP-Link-Routern“ (was auch immer das ist, scheint ja geheim zu sein) gute Resultate bekommen.
Mehr Infos zu dem beobachteten Problem kannst Du nachlesen unter
Das tritt halt im adhoc-modus voll zu, nicht aber bei AP- und WDS.