Grade ist ja ziemlicher hype, und da ist mir aufgefallen, dass da noch ungefähr 0,3 BTC oder halt immerhin 5000 € drauf liegen. Die möchte man vielleicht mal eintauschen in Euro.
Zwischendurch gabs ja auch noch einen Fork zu Bitcoin Cash, bei denen man auch noch einmal die selbe Summe an Bitcoin Cash hat, das wären auch noch einmal 500€ oder so. Also nicht direkt nach dem auscashen die Wallet wegwerfen
(Und falls die Wallet weg ist, sollte man vielleicht mal die BTC-Adresse auf der Homepage entfernen oder auf eine neue ändern)
Es hat sich aber seit Jahren (genauer gesagt seit der „Operation Störerhaftung“) nichts am Zustand geändert. Die Wallet ist in meinen Händen und aktiv. Sofern ich eine Weisung des amtierenden Vorstandes bekomme, den Inhalt irgendwohin zu schieben, dann mache ich das auch umgehend. @InaktiverAccount wenn du willst, kannst sie also auch auf der Webseite lassen.
Ich schlage trotzdem vor, das kleine Vermögen (ca. 4k€), was da derzeit befindlich ist, in € zu wandeln. Selbst wenn es sicher immer einen „besseren“ Zeitpunkt gibt und vermutlich auch immer „noch bessere/verlustärmere Verfahren“.
So wie ich das Vorstandsmumble gestern verstanden habe werden derzeit noch ein paar Steuerrechtsfragen geklärt und das ganze Zeitnah getan. (Immerhin sollte man als gemeinnütziger Verein ja nicht unbedingt Anlagevemögen in Aktien haben. Am ehesten wären die Bitcoin damit vergleichbar derzeit…)
Nur um es klarzustellen, die (transparente) Wallet gehört mir und nur mir. Was ich mit den Bitcoins mache, ist meine persönliche Entscheidung und hat nichts mit dem Verein zu tun. Sollte ich bitcoins verkaufen und das Geld dem Verein spenden (und zudem nicht einmal eine Spendenquittung haben wollen), dann habe ich ein unverbindliches Versprechen eingelöst, welches nur von mir aus ging.
ah o.k. Dann ist’s klarer. Danke für die Aufklärung.
Meine Vermutung „das Wallet gehört dem Verein“ war dann schlicht falsch und mithin der Tatsache geschuldet, dass es als Spendenaccount auf der Webseite gelistet war.
Ist aber dann unglücklich das deine (?) Bitcoin-Adresse zum Empfang von Spenden an den FFRL auf deren Webseite angegeben wurde. Ist ja so als ob von irgendjemanden die Kontonummer auf der Seite angegeben wurde und der nachher sagt: Ist ja meine Kontonummer und nicht die Nummer des Vereins und somit entscheide ich ob der Verein das Geld bekommt oder nicht.
Desweiteren wurde ja gestern im Mumble das Thema Forks von Bitcoin angesprochen. D.h. beim auscashen der Wallet sollte/muss man auch an die Forks denken. Hier liegt ja dann auch „Bares“ was dem Verein gehört.
Aktuell liegen in BitcoinXX folgende Werte für den auf der FFRL Webseite angegebene Bitcoin- Adresse vor:
Bitcoin: ca 3500 €
Bitcoin Classic: ca. 570 €
Bitcoin Gold: ca. 54€ evtl. je nach forkdatum
Wenn die Wallet nicht dem Verein gehört und der Zugriff auf das Guthaben damit an Dritten hängt, hat die Adresse absolut nichts auf der Webseite des FFRL zu suchen.
Ich kann @TschaeggyWasa und @pberndro nur raten dies umgehend zu ändern.
Hier noch ein interessanter Artikel über Vereinsvermogen welches nicht im direkten Zugriff des Vereins / Vorstandes liegt : "Falscher" Inhaber des Vereinskontos
Umformulierung? Hier zählt was aus Spendersicht auf der Spendenseite des Vereins bis jetzt kommuniziert wird und ein potenzieller Unterstützer von seiner Zuwendung erwarten kann. Und ich wüsste nicht wie man
Bitcoin
Ab sofort ist es möglich, uns auch mit dem alternativen Internet-Zahlungsmittel Bitcoin (BTC) zu unterstützen:
Unsere Bitcoin-Adresse: XXX
zu
Mit etwas Glück kommt deine Spende irgendwann mal beim Verein an.
Genau. Bitte überweisen Sie die Spende auf das Privatkonto xxx. Wir sind zwar ein gemeinnütziger Verein mit bestimmten strengen Auflagen bzgl. Rücklagen und Fristen umgehen diese aber dadurch.
Ein anderes spannendes Thema ist bestimmt wie Gewinne durch Wertsteigerung besteuert werden und ob dieses überhaupt korrekt war.
Z.B. Die Spende vom 14.3. war ca. 4$ wert. Nach heutigem Stand ist diese Spende ca. 45$ wert.
Macht sich bestimmt gut in der Steuererklärung eines gemeinnützigen Vereines: Gewinn aus Spekulationen : 41$
Schlimmer wäre es beim Einbruch des Kurses gewesen:
Verlust aus Spekulationsgeschäften xx.
Die Art der Geldverwendung ( Spekualtion mit Spendengeldern) ist bestimmt nicht satzungsgemäß.
Jetzt lasst mal den Kurs absacken und durch den fehlenden Zugriff des Vereins geht der wert verloren.
In der Haut des Vorstands möchte ich für den Punkt nicht stecken.
Der gesamte Vorgang liegt in der Verantwortung des Vorstandes und er hat dafür ( wenn es sein muss) Rechenschaft abzulegen.
Auch gehört das "Bitcloin-Kapital " auch irgendwo mit in den Finanzbericht.
Vor allem da im Rahmen der Neuwahlen des Vorstandes auch eine Entlastung des alten Vorstandes ansteht gehört das Thema vor der Entlastung geklärt.
Ist der alte Vorstand einmal entlastet ist er nicht mehr dafür Verantwortlich sondern der Verein incl. jeden einzelnen Mitgliedes!!!
Ich wuerde nicht ganz eindeutige steuerrechtliche Belange vielleicht nicht ganz so oeffentlich behandeln.
Transparenz mag eine Tugend sein, hier koennte diese aber als Bumerang zurueckkommen und irgendwo einschlagen.