Freifunk Winterberg braucht Hilfe

Danke für den Hinweis, Grund:

PHP Parse error: syntax error, unexpected 'bhu' (T_STRING) in geoloc.php on line 671

Da fehlte ein »"« :frowning: Fixed, sorry for the inconvenience.

Kurze Rückmeldung hat wohl geklappt

@wusel

FTR, wir sind an dem Punkt, daß der Freifunk Winterberg e. V. ›nur noch‹ die DNS-Einträge ändern müßte, um die Migration zu starten und abzuschließen — so er denn will?

Wir stehen weiterhin bereit, aber auch zu einem Videcall gehören wenigstens zwei Parteien …

Es ist nun ein Quartal vergangen seit dem Hilferuf, und unsere Geduld ist aufgebraucht, da wir weder wissen, woran wir sind und das Winterberg-Drama bei uns die Migration gen Gluon v2025.1 ausbremst … @j4ck, kommt in die Puschen!

@wusel

Guten Abend zusammen, ich glaub eher, die wissen selbst nicht was die aktuell wollen…

Wenn man sich allein nur Grafana anschaut, auf welche Version das ganze läuft ohje :man_facepalming:

Danke, dass ihr die Umzugs-Firmware unterschrieben habt!

So wie ich @wusel verstanden habe, ist alles fertig (und getestet) für die Migration.
Was demnach nur noch fehlt ist, dass jemand die DNS-Einträge umsetzt, damit die Knoten per sich selbständig per Autoupdater umziehen.

Ich habe das mal selbst getestet und es fehlen wirklich nur geänderte DNS-Einträge, also etwa

firmware1.freifunk-winterberg.net   AAAA 2a06:e881:1709:1111:0:57ff:fefd:bc94
firmware2.freifunk-winterberg.net   AAAA 2001:bf7:1311:f000::7 

und evtl. noch firmware1.freifunk-winterberg.net A 87.253.188.148

Dass das zeitnah passiert wäre wichtig, weil Freifunk4830 auf Gluon2025 möchte und sich das Zeitfenster für die „Migration mit Zwischenschritten“ dann schließt.

Knoten sprechen kein IPv4², die können sich nur¹ über IPv6 aktualisieren.

 

¹ Ausnahme: Autoupdate-als-Client-Paket, da könnte der Autoupdater auch IPv4-Adressen nutzen. IIRC macht auch ein Gluon-Knoten mit IPv4-WAN das Update immer über das Mesh und IPv6.

² Ja, sie können über IPv4-WAN die Gateways erreichen und, sofern in der FW konfiguriert, genau eine, auf jedem Knoten im Mesh identische, Mesh-IPv4-Adresse ist aus dem Mesh auf den Knoten erreichbar (›thisnode‹).

Ich habe getestet. Der Knoten hat nach einem A-Record für firmware1.freifunk.winterberg.net gefragt. Warum: Keine Ahnung.
Vermutlich geht es auch ohne.

Trotzdem ist das hier nicht der Punkt!

Das Problem ist, dass die Winterberger -aus welchen Erwägungen oder Fähigkeitslücken auch immer- gar keine DNS-Änderungen vornehmen, seit Wochen.

Und damit den Umzug nicht stattfinden lassen, obwohl andere (Du…) -meiner Meinung nach- durchaus schon eine Menge Arbeit in Bau einer Umzugsfirmware, Migrationsscripte, anlegen neuer Supernode-Domains etc gesteckt haben.

Sind die IPs nur intern sichtbar?

@adorfer

Typo, das Ding heißt firmware1.freifunk-winterberg.net

Achso

@j4ck

Gibt es schon Neuigkeiten?

Weil Schnee liegt in Winterberg nicht mehr :slight_smile:

Wohne ja da in der Nähe

Ich vermute die Wissen es selbst nicht genau was sie machen sollen…

Es wäre halt schön irgendwie nett, wenn von den winterberger Verantwortlichen sich nochmal irgendwer melden würde, um den Umzug abzusagen, wenn er nicht mehr gewollt ist.

z. B. „Haben sich lokal neue Aktive gefunden, wir machen selbstständig weiter. Aktuellere Gluon-Firmware kommt nächste Woche.“

Oder „Altadmims sind aufgewacht, sind wieder an Bord und haben hoch und heilig versprochen, nie wieder einen silent quit zu machen.“

Oder schlicht ein „Wir hatten uns das mit der ‚Hilfe‘ anders vorgestellt. Nicht so als Übernahme. Da lassen wir es lieber schleichend vor die Hunde gehen, ohne neue Firmware und mit minimalster Server-Wartung.“

Ich glaube die wissen selbst nicht was die wollen :nerd_face:

Ausgehend von vorheriger Kommunikation gehe ich davon aus, daß dieses durchaus bekannt ist.

Definitive Zustimmung.

Gegen die Weiterführungsoptionen spricht der Zustand der Website mit Stand September 2022 — hier wäre ein Restart doch zuerst zu kommunizieren?

Das wurde doch schon anfangs besprochen:

Leider wurde mir diese Frage in privater Konversation mit ›Andy‹ (von Anfang Februar 2026) nie beantwortet, ich stelle Sie hiermit jetzt öffentlich an den Vorstand des Freifunk Winterberg e. V., also explizit auch an @j4ck (AFAIK Vorstandsvorsitzender):

FTR: das Forum hat @j4ck zuletzt am 21. März gesehen … wirkliches Interesse an einer Lösung eines konkreten Problem sieht für mich anders aus.

Gemäß der Außendarstellung fanden in 2023, 2024 und 2025 satzungswidrig keine Mitgliederversammlungen des Freifunk Winterberg e. V. statt. Laut dessen Satzung wird der Vorstand für zwei Jahre gewählt, die letzte dokumentierte Wahl fand 2022 statt — damit wäre der »noch vorhandene Vorstand« schon seit 2024 nicht mehr korrekt legiimiert und es stellt sich schon die Frage, ob eine Löschung von Amts wegen ob des faktisch eingestellten Vereinslebens nicht opportun wäre. Das Vereinsvermögen fiele lt. Satzung dabei an die Stadt Winterberg, vermutlich wäre sie nicht gänzlich undankbar. Jedenfalls sprechen wohl leider deutlich mehr Anhaltspunkte für die Einstellung des Vereinslebens als dagegen …

Naja, es ist noch immer ihre Domain, somit is es ihre Entscheidung, welche Einträge sie da vornehmen oder auch nicht vornehmen. Mein letzter Kommunikationsstand vom 21.03.2026 lautet:

Ob das als »bitte umsetzen«, »zur Info« oder »Neues vom Spinner« weitergeleitet wurde, entzieht sich meiner Kenntnis; ich hätte nach der Vorgeschichte »bitte umsetzen« erwartet, aber wer weiß …

Mir ist etwas unklar, warum ich hier getagt bin.

Meiner Auffassung nach ist die Situation in kurz:

  • von Freifunk Winterberg fragt eine irgendwie leitende Person hier nach Hilfe bei der Übergabe/Übernahme/Weiterbetrieb des Netzes
  • Es gibt zahlreiche Hilfsbekundungen
  • Aus Gütersloh kommt ein ziemlich gutes Angebot (getestete Firmware, inkl. Migrationsscripten, unter Berücksichtigung des bestehenden Wifimeshs etc.)
  • Verantwortliche von FF-Winterberg signieren diese Firmware (für einen Autoupdater)
  • Firmware wird nie ausgerollt, mangels „DNS-Eintrag für FW-Server“ (oder Aufspielen der FW auf den eigenen Server

Meine Einschätzung:

  • Die Leute, die Freifunk-Knoten in Winterberg betreiben oder nutzen, würden von einem Weiterbetrieb profitieren.
  • Die Leute, die Hilfe angeboten haben, haben Zeit und Mühen investiert
  • Welche Pläne die Verantwortlichen bei Freifunk Winterberg haben: Unbekannt! Denkbare Optionen sind (unvollständige Liste)
    • Weiterbetrieb eigenständig (neue Leute an Bord, Reaktivierung von Stammpersonal)
    • Übergabe an eine Freifunk-Gruppe, die hier im Thread bisher nicht in Erscheidung getreten ist
    • Einstellung des Freifunk-Betriebs, ohne bestehende Knoten per Autoupdater woanders hinzumigrieren. (so nach dem Motto: „Knotenbetreibende, die wirklich Interesse haben sollen die manuell umflashen, ggf. in eine Community der eigenen Wahl.“)

Und wie vorher schon angemerkt: Mich stört der Kommunikationsstil. Andere Aktien habe ich daran nicht.

Von meiner Warte aus liegt der Ball beim Freifunk-Winterberg-e.-V.-Vorstand. So eine Migration gehört vorbereitet und kommuniziert — zumindest ist es mein Anliegen, derlei angeleiert zu haben versucht haben zu wollen.

Sooo dringend, wie noch im Dezember 2025, ist es den handelnden Personen offensichtlich nicht mehr, und $hier wartet auch niemand mehr auf eine Reaktion des Vorstandes oder bevollmächtigten Personen. Kommt sie rechtzeitig, kann eine automagische Migration stattfinden; danach müssen die Knoten dort händisch mit der dann aktuellen Firmware migriert werden, was perspektivisch keine zehn Prozent der knotenbetreibenden Personen wollen oder können. Ist dann halt so. Grob für Juni ist Nordheide terminiert, und danach ist der Migrationspfad halt weg, kostet ja alles Zeit und Ressourcen.

Das ist AFAICS Teil des Problems, der/die Winterberger Updateserver antworten nicht mehr (meine Vermutung: lagen auf vom Hoster deaktivierten Server, siehe Threadanfang). Lt. der dort dargestellten Situation sollten – meiner Ansicht nach – die Vereinsverantwortlichen eigentlich händeringend nach einer besseren technischen Basis suchen, aber offensichtlich läuft es gut genug, daß man noch eine Skisaison abwarten will und auch der Sommer läßt keine Langeweile zur Befassung mit Freifunk aufkommen. Mag mensch komisch finden, ist aber letztlich deren gutes Recht — ist ja alles ehrenamtliche Tätigkeit :wink:

Wenn die Menschn nicht aktiv werden, die lokal Freifunk nutzen im Winterberg und Umgebung, also egal ob als Knotenbetreibende oder Nutzende:

Wenn da lokal kein Druck auf die Vereinsvorderen kommt, dann ist es eben so: Niemand findet Freifunk wichtig genug, um dafür aktiv etwas zu tun.

Und dann sind wir bei dem Freiwilligkeitsthema: Ohne zumindest ein paar kommunikationsfähige Knotenschubser vor Ort kann man auch gleich sein lassen.
Ohne Wertschätzung am Ort und eine minimale Selbstorganisation („alten Vorstand mal anrufen“ z. B. ) hat es jetzt schon nicht das Mindestmass an Engagement. Das wird dann auch langfristig schwierig.

Echt schade zu lesen, gerade bei ~750 Knoten wäre das ein ziemlicher Verlust für die Region. Vielleicht wäre ein Zusammenschluss mit einer größeren Freifunk-Community wirklich der sinnvollste Weg, bevor am Ende alles an ein paar Leuten hängen bleibt. Der Schritt weg von Hyper-V klingt auf jeden Fall vernünftig. Viele Communities fahren inzwischen deutlich stabiler mit Proxmox oder nativen Linux-Hosts, gerade bei Gluon/Fastd/WireGuard Setups. Parallel neu aufbauen und danach sauber migrieren wäre vermutlich langfristig entspannter als weiter an der alten Struktur herumzuflicken.