Lärmbelästigung der Nachbarn durch stark frequentierten Hotspot


#1

Jaja, ich weiß Kein erquickliches Thema, hatten wir schon und es gab auch viel - sehr viel - verdrießliches dazu zu lesen. Die einen meinten, es wäre doch nicht schlimm, den Hotspot abzuschalten und die anderen konnten nicht verstehen, dass ihre Leistung nun gerade kontraproduktiv sei und beendet werden müsste. So kloppte man sich über gefühlte 800 Seiten und die “Lösung” des Problems war dann, den betreffenden Thread hier zu schließen. Ja nee, ick freu ma! :zipper_mouth_face:

Blöderweise besteht das Problem aber frech weiter!

Zwar bin ich noch kein Freifunker, sondern bisher nur Betreiber eines privaten Hotspots auf dem Dorf (mit Option auf Freifunk-Mitgliedschaft), aber das ändert ja nichts daran, dass hier genau dieselben Probleme auftreten, die nun dringend einer Lösung bedürfen. Ich zähle mal auf, man wird sie wiedererkennen:

  1. Hier stehen zu 100%(!) einzelne Schwarze oder Grüppchen von Schwarzen bis zu fünf Personen, vermutlich aus dem Wohnheim des Nachbarortes, zum surfen und telefonieren. Wenn ich den Hotspot nicht abstelle, wird bisweilen selbst noch nach 0 Uhr vernehmbar telefoniert. “Weiße” Benutzer habe ich hier noch nicht gesehen. (mich persönlich stören die Schwarzen nicht, aber auffallend ist es schon, denn sonst sieht man hier nie Schwarze)

Man hätte es natürlich vorher wissen können…

  1. Es gibt auf der anderen Straßenseite einen Ort auf dem Gelände des Nachbarn, der von einem großen Baum licht- und regenmindernd “überdacht” wird und dort bietet gleichzeitig eine knapp hüfthohe Ziegelmauer nahezu Bequemlichkeit, weil man sich perfekt draufsetzen kann. Sehr günstig für lange Telefon- und Surf-Sessions.

Man hätte es natürlich vorher wissen können…

  1. Die Besucher nehmen nicht etwa Müll mit, den sie hier auf der Straße liegend vorfinden, sondern lassen - wen wunderts? - eher Müll zurück.

Man hätte es natürlich vorher wissen können…

  1. Nach einigen Stunden Aufenthalt drückt bisweilen die Blase und der Urin will dann auch irgendwo hin.

Fast hätte ich geschrieben, dass man es natürlich auch vorher…

Und so kam was kommen musste: Die Nachbarn sind weder über den Lärm begeistert, noch über die neuen dunkelhäutigen Besucher, die sich hier regelmäßig tummeln. Gestern hat mich dann einer von ihnen (also den Nachbarn) aufgesucht und die schlechte Nachricht überbracht, dass das so nicht ginge: Sie wollten auch mal wieder schlafen. Tja. Und nun bin ich der Blöde, der ein Problem hat.

Ich hab’s erstmal so “gelöst”, dass ich den Hotspot zwischen 22 und 6 Uhr abgeschaltet habe. Die von mir verwendete Fritzbox lässt das ja bequem zu. Aber das ist natürlich eine sehr unbefriedigende “Lösung”. Und seit dem sinniere ich über die eigentlichen Problem-Ursachen und wie sie zu beseitigen wären.

Aber was sind die eigentlichen Ursachen?

Das dürfte wohl die Ballung der Nutzung hier vor Ort sein! Nicht 100m weiter links und nicht 100m weiter rechts, sondern ausschließlich hier. Und das, obwohl man weltweit sehr bequem über GSM telefonieren kann, ohne dass das je einen groß gestört hätte. Aber das kostet viel Geld und ist deswegen gegenüber der WLAN-Skype-Telefonie unattraktiv.

Kann es sein, dass diese Grasswurzel-Bewegung nicht so funktioniert wie gedacht? Also die Ansiedlung einzelner winziger Funk-Hotspots, die dann im wahrsten Sinne des Wortes zu “Hot-Spots” der Nutzung werden, mit all den vorhersehbaren Problemen, die aus der Überlastung der zu geringen Infrastruktur resultieren? Braucht es also zwingend die Fläche der Netzabdeckung, um solche Folgen wie hier beschrieben zu verhindern, damit sich die Lasten verteilen?

Sollte das wirklich so sein, wäre es sicher geboten, dass man ab sofort deutlich größere Funkzellen aufbaut von mehreren hundert Metern Größe. Was aber die Gruppenbildung wohl auch nicht signifikant mindern würde, denn die stehen auch dann vorhersehbar wieder zusammen und fallen so merklich - und manchmal unangenehm - auf.

Jedenfalls halte ich es für geboten, sich der Lösung dieser Probleme zu widmen, sonst ist Freifunk bis auf einzelne Inseln der Seligen schlicht tot. Dass es dabei weder Beschimpfung noch Trolle braucht, dürfte klar sein.

Grüße, Tom


Soziales und co?
#2

Die Lösung ist hier naheliegend: Freifunk im Wohnheim installieren, dann telefonieren die da.
Ansonsten bleibt wohl nichts übrig als das WLAN abzuschalten, ich jedenfalls würde das tun.


#3

Für Dich das, generell die fehlenden Alternativen. Ich jedenfalls würde nicht in den Nachbarort latschen, wenn ich vor der Haustür einen offenen Netzzugang hätte. Oder gar, ganz verwegen, in der Unterkunft.

Manch einer, auch aus Politik und Verwaltung, hat das verstanden, viele leider nicht. Wir haben daher schlicht eine Konfigurationsoption gebaut namens »Nachtruhe«, die, genau, den AP von 22 bis 6 Uhr (IIRC) abschaltet (nur den AP, nicht das Mesh). Das ist PPA-konform und tut dem Projekt gut, denn es löst ein existentes Problem. Ein Problem, welches insbesondere in lauen Sommernächten existent ist; eines, welches die deutsche Politik durch die fatale Unterversorgung mit offenen Netzzugängen zu verantworten hat; aber eben eines, welches letztlich der Knotenaufsteller mit seiner Umgebung bekommt. Und spätestens dann hat er/sie/es auf Freifunk keinen Bock mehr.

Und die Karawane zieht weiter.

Die Lösung ist also simpel: ›einfach‹ da Freifunk installieren, wo Menschenansammlungen bis in den Abend nicht stören. Und, oder oder, direkt an/in den (Not-/Sammel-) Unterkünften.


#4

Ich finde deinen Schreibstil rassistisch. Die Hautfarbe hat nichts mit der WLAN-Nutzung zu tun.

Das Thema wurde geschlossen, weil nur rumgenörgelt wurde. Die Problemlösungen sind alle bekannt: WLAN in die Wohnungen der Nutzer bringen. Statt hier rumzujammern, lieber mal die Leute vor Ort fragen, wo sie wohnen und dort WLAN aufbauen.

NIEMAND steht sich freiwillig die Beine in den Bauch, wenn er auch zu Hause Internet hat. Glaub ungefähr wörtlich genau das habe ich im letzten Thema auch schon geschrieben, da musst du einfach mal ein bisschen genauer lesen.

Dann geh mal mit gutem Beispiel voran und macht das statt hier rumzutexten. Verstehe jetzt den Sinn deines Beitrags nicht? Die Lösung musst du schon selbst umsetzen, das kann niemand hier für dich machen.


#5

Zunächst: Ich stimme Wusel zu, bitte schau das du nicht nur den Uplink zeitgesteuert wegnimmst sondern entweder den Strom (Zeitschaltuhr) schaltest oder (viel erstrebenswerter!) via Cronjobs einfach das Client-Netzwerk enables/disablest. Es bleibt an uns kleben, wenn irgendwo ein “Freifunk” ausstrahlt was nicht funktioniert. Wie das mittels SSH geht, kannst du z.B. hier nachlesen. Es ist wirklich einfacher als man denkt.

Nun zum Thema: hier in der Eifel kenne ich die Thematik. Im Grunde genommen hat es drei Ursachen:
a) schlechte Versorgungslage (Fläche, Standorte, etc.)
b) Vorbehalte unter Einheimischen
c) fehlende Rücksicht der Nutzer

An b) und c) macht man erfahrungsgemäß nur sehr schwer was. Was ein super Ansatzpunkt ist ist a). Wenn es im näheren Umkreis nur einen oder wenige Knoten gibt, dann wird dorthin gepilgert. Nicht nur weil das Geld knapp ist, sondern weil internationale Sprachverbindungen bei Prepaid-Tarife extrem teuer sind - wir reden hier von locker ca. 1€ pro Minute. Verträge bekamen Flüchtlinge mangels Ausweis zumindest 2015/16 nicht legal. WhatsApp hingegen kostet nichts. Man muss kein Mathegenie sein um zu erkennen das die Leute froh sind wenn sie mal mehr als 100 Sekunden lang ein “es geht mir gut” austauschen können. Menschlich kann man das verstehen, aber natürlich ist die Aggregierung mit großen Problemen verbunden. Die einzige Lösung lautet: in die Fläche gehen bzw. mehr Standorte einzurichten. Idealerweise bindet man natürlich die Unterkünfte selbst ein, sofern es einen Internetanschluss oder eine Richtfunkmöglichkeit gibt.
Dieses Problem zu vermeiden ist eine Frage des Wollens.

Wir hatten hier z.B. einen Busbahnhof, bei dem es nach initialer Umsetzung Abends immer zu Nutzeraggregationen rund um das kleine Kassenhäuschen kam. Dort kam die Initiative vom Knotenbetreiber (Stadt), ob man nicht die gesamte Fläche weitläufig versorgen könne. Seitdem gab es vor Ort keinerlei Probleme mehr.

Das nur mal um ein positives Beispiel und Anregung zu geben.


#6

Äh, der TE schrieb doch, daß er (noch) gar nicht Freifunk macht, sondern »nur« einen public Hotspot per Fritzbox …


#7

Ich betreibe keinen richtigen Freifunk-Knoten, sondern einfach einen freien WLAN-Hotspot mittels Fritzbox im EG und AVM-Repeater 1750E, welcher mittels Richtantenne auf dem Dachboden einen bestimmten räumlichen Bereich abdeckt. Daher habe ich z.Zt. nur die Möglichkeiten, die mir das Einstellungsmenü des AVM-Repeaters bietet und das ist die normale Zeitschaltung. Aber weil das Thema hier schon durchgekaut wurde, hielt ich es für eine gute Idee, mich hier um Ideen und Lösungen umzutun. Das Problem besteht ja unabhängig vom Netzbetreiber.

Ob das geäußerte “rassistisch” in meine Richtung zielte hab ich zugegeben nicht genau verstanden, aber falls ja, dann möchte ich doch darum bitten, solche Polarisierungen zu unterlassen, sonst landen wir da, wo der letzte Thread aufgehört hat, nämlich im Nirgendwo. Das kann niemand wollen, denn damit ist keinerlei Erkenntnisgewinn verbunden. Mir ist es gleich, wer meinen Hotspot nutzt, ich gönne jedem den Nutzen und es tut mir um jeden leid, der sich von ihm gestört fühlt. Ich hoffe, das war nun politisch korrekt genug. :roll_eyes:

Mir geht es um die Überlegung, ob wegen solcher “Akzeptanz-Überlastungen” einzelnen Hotspots das Prinzip von Freifunk generell suboptimal ist, weil dieses Konzept stets den einzelnen Hotspot im Auge hat (“Graswurzel-Bewegung”). Denn wenn einzelne Hotspots zu solchen unangenehmen Schwierigkeiten führen, sollte man ggf. aufhören einzelne Hotspots zu bauen und sich mehr darauf konzentrieren, gleich deutlich größere Einheiten zu schaffen, wenn diese solche Probleme nicht, oder nur in erheblich geringerem Maße mitbringen. Da bringt es natürlich nichts zu verlangen" Na, dann mach doch mal!", denn als Einzelner kann ich das naturgemäß kaum umsetzen, jedenfalls solange es kostenlos sein soll. Das benötigt dann schon erheblich mehr Kraft und Einsatz. Hier stellt sich mir nun die Frage, inwieweit Freifunk als eingetragener Verein Möglichkeiten sieht, diese Problematik anzugehen.

Zufällig wird ein Freifunk-Knoten unmittelbar neben meinem Grundstück betrieben, der aber offenbar noch nie zu diesen Problemen geführt hat, obwohl er ein Bushäuschen versorgt, in dem man auch wunderbar drin sitzen kann und vor Regen geschützt ist. Es kann aber auch reiner Zufall sein, dass dieser Hotspot von den von mir genannten Usern noch nicht entdeckt wurde.

Grüße, Tom


#8

Ich würde mal die Schreibweise überdenken. Den ob die Leute eine schwarze, gelbe, weiße, grüne oder pinke Hautfarbe haben spielt hier keine Rolle. Rücksichtlose Nutzer gibt aus alle 4 Ecken der Welt. Selbst wenn es so sein mag, dass eine bestimmte Gruppierung ärger macht, sollte das Problem neutral und konstruktiv angesprochen werden.

Als nicht Freifunk Betreiber bis du hier im Forum eher falsch. Als “richtiger” Freifunker sollte dir die genannten Möglichkeiten bekannt sein. Ich würde so vorgehen:

  1. Client AP Nachts mit der Uhrzeit nach Wahl per Cronjob deaktivieren (Mesh für die Nachbar lassen).
  2. Die Nachbar Bescheid geben damit der Frust abgebaut wird, und um eine Rückmeldung zu bekommen ob es was bringt.
  3. Plakat in verschiedene Sprachen anfertigen bezüglich Nachtruhe und Sauberkeit.
  4. Dann mit der Stadt, Heimbetreiber und deine lokale Community neue Standorte planen, um sowas langfristig zu vermeiden. Wenn du selber dafür keine Zeit hast, sprich das Thema trotzdem mit deine lokale Community an. Es wird sich sicherlich jemand finden der dann sowas angeht.

Edit 1:

Wahrscheinlich liegt es daran, dass dein Zugang über die Fritzbox mehr Leistung bringt. Bei Freifunk macht das Ganze ja Umwege über VPN/Gateway/Backbone. Alleine wegen VPN kriegst du nicht die volle Bandbreite.


#9

Ach Leute, offensichtlicher Troll ist offensichtlich, und alle beißen an.

  • Neuaccount, gibt sogar zu kein Freifunker zu sein.
  • Lokal gab es ein Problem, das wurde sogar gelöst, aus irgendeinem Grund hat jetzt aber global jeder Freifunker (!) ein riesiges (!!) und grundlegendes (!!!) Problem und Freifunk ist TOT!!1!
  • Kann sich nicht verkneifen, dass natürlich wieder die praktisch farbkodierten AUSLÄNDER!!1! schuld sind, obwohl es für das Problem irrelevant ist.

In spätestens 2 Tagen kommt dann sicher noch das Grand Finale: “Also, wenn ihr so wenig hilfreich reagiert, dann werde ich eben kein Freifunker. Selber schuld, jetzt könnt ihr mir gar kein kostenloses VPN mehr spenden, tja!” worauf dann natürlich alle mit “OH NEIN, bitte nur das nicht, dann hassen wir jetzt lieber auch diese hochpigmentierten Internetvandalen als so ein erlauchtes Mitglied zu verlieren!1!” antworten sollen. Die Strategie klappt im Netto schließlich auch immer, wenn die Kassierer die Knackwürste nicht runtersetzen wollen, obwohl da an jedem Ende so ein Knick drin ist.

Ich hab mich ja mit meinem technischen Hobby weder durch meckernde Uni-Admins noch durch komische Nachbarn oder sonstige Beschwerden stören lassen. Wenn man den Drive nicht hat, ist Freifunk vielleicht auch einfach nichts für einen. Ich empfehle ein anderes Hobby für den Stressabbau. Vielleicht Yoga und Tai-Chi. Oder schnelle Autos und Frauen. Jeder nach seiner Facon. Und dann sieht man auch nicht immer gleich überall so schwarz :clown_face:


#10

Uiii, macht sich das so stark bemerkbar? Ich staune schon immer, dass die Internet-Telefonitis so wenig Bandbreite verbraucht, dass ich meinen eMule trotz 1350kbit/s Upload-Dauerlast nicht runterdrehen muss (bei 100mbit/Vodafone/KD-Zugang).

Grüße, Tom


#11

Sehr schmaler Grad.

Ich mahne, einmalig, dazu an, zur sinnvollen Diskussion zurück zu kommen, sonst wird dieser Thread geschlossen.

Möglichkeiten wurden ja bereits genannt. Diese erstmal umsetzen, dann wieder melden.


#12

In dem Ort scheint es an vielen Stellen an freiem WLAN zu mangeln. Die Lösung ist eigentlich in Parks, Sportplätze oder auf sogenannte freien Flächen möglichst viel freies WLAN zu schaffen.


#13

Ich wundere mich immer ein wenig über die Priorisierung der möglichen Lösungswege. Klar kann man gleich hingehen und den Zugang z.B. zeitlich einschränken, aber diese Lösung ist doch unbefriedigend für alle Beteiligten.

Stattdessen würde ich doch erstmal zu der Gruppe hinübergehen und ein freundliches Gespräch suchen. Dann wird erstmal aus “den Schwarzen” der Mabolo, die Aishe und der Gustav und man lernt ein paar neue Menschen kennen. Oft kommt man mit Deutsch und Englisch (ggf. Französisch) schon sehr weit und kann über das Problem sprechen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sie, gerade auch weil sie bei dir die Möglichkeit haben z.B. nach Hause zu telefonieren, durchaus bereit sind, Rücksicht zu nehmen, wenn sie sich des Problems bewusst werden - tada, Problem kurzfristig gelöst. Denn: Laut telefonieren ist kein kulturelles Problem. Setz dich einfach einmal in einen ICE und du wirst feststellen, dass viele Menschen der Meinung sind, eine schlechte Verbindung durch lauteres Sprechen ausgleichen zu können.

Dann kannst du zeitgleich auch herausfinden, ob die Gruppe wirklich aus dem Wohnheim im Nachbarort kommt, und man kann gemeinsam überlegen (ggf. mit Unterstützung des Trägers der Wohnanlage, speziell wenn die sprachliche Hürde doch unüberwindbar ist), ob man nicht mittelfristig sogar eine bessere Lösung erarbeiten kann, z.B. in dem man die Anlage selbst mit Freifunk versorgt, wovon es ja zu genüge gute Beispiele gibt. (Wenn Dir das selbst zuviel Arbeit ist, mag es ja schon durchaus reichen, den Träger über Freifunk und dessen Möglichkeiten zu informieren… denn der wiederum hat auch kein Interesse an vermeidbaren Konflikten und bietet vielleicht schlicht aus Unwissenheit keine andere Lösung an.)

Und erst wenn diese beiden Wege nicht zum Ziel führen, dann würde ich darüber nachdenken, die Leistung des freien Hotspots zeitlich oder sonstwie einzuschränken. Denn das sollte eigentlich der letzte Ausweg sein (neben ganz abschalten, versteht sich).


#14

Was ist denn jetzt los? Und vorher darf ich nix mehr schreiben, sonst is zu? :rage:

Mal zur Klarstellung: Ich bin weder Sozialarbeiter, noch Verwaltungs-Fachangestellter und will auch weder das eine noch das andere werden. Ich betreibe nur einen kleinen Hotspot.

Grüße, Tom


#15

Die Diskussion bringt hier mal wieder nichts.

@Gummiwutzel, mach deine Hausaufgaben, die dir hier aufgetragen wurden und wenn du mit den Ergebnissen deiner Gespräche vor Ort zurückkommst, schreib mir eine PN, dann mach ich hier wieder auf.

Eine Diskussion, die sich im Kreis dreht, brauchen wir hier nicht.

Die verwendete Emailadresse gehört zu einer deutschen Domain und das Impressum (der Webseite) sieht durchaus seriös aus. Ich glaube nicht, dass das ein Trollaccount ist.


#16