Werbung aber wie ?


#1

Moin Moin
Bei mir in Schwäbisch Gmünd sind momentan 3 Knoten ich würde gerne Werbung machen soll ich dazu von Haus zu Haus gehen oder kleine flaier machen und die dann in den Briefkasten schmeißen oder wie könnte ich sowas machen habt ihr Ideen?


#2

Hi,

mit Kaltaquise habe ich ziemlich schlechte Erfahrungen. Die Leute denken immer, dass du ihnen etwas verkaufen willst. Besser sind Multiplikatoren wie Stammtische, Werbegemeinschaften, Stände auf Straßen- und Volksfesten etc.

Grüße
Matthias


#3

Kann auch bestätigen was @MPW sagt.

Fang am besten in deinem Verwandten- und Bekanntenkreis an zu fragen wer die Idee unterstützen würde. Vorraussetzung ist lediglich das Stellen von (nur wenig) Strom und Internet.

Cheers,
Arwed


#4

Ok und in der Nachbarschaft Flaier in den Briefkasten is nix oder


#5

Moin.

Aus eigener Erfahrung: Leider nein. Ich hatte so um und bei 50 Flyer bei mir in der Nachbarschaft verteilt. Erstellt mit dem FF-Generator : Generator für Werbematerial

Ergebnis: Null.

Das als Rückmeldung.

Gruß


#6

Flyer werden auch als kommerziell wahrgenommen. Ich persönlich gucke auch nicht, welche religiöse Gruppierung oder welcher beschissen schmeckende Imbiss von nebenan wieder seinen legasthenischen Mitarbeiter vorbeigeschickt hat, der das „keine Werbung“ nicht lesen konnte und dann deren Papiermüll bei uns abgeladen hat. Das Zeug kommt ohne einmal drauf zu gucken in den Müll. Mal im Ernst, Einwurfflyer sind doch einfach Umweltverschmutzung.

Mich wundert es nicht, dass es da keine Rückmeldung gibt. Selbst im Nachbarschaftsportal nebenan.de habe ich keine positive Rückmeldung bekommen. (Lustiger Weise hatte dort zeitgleich eine Nachbarin einen Aufruf zur WLAN-Abschaltung in der Nacht eingestellt, damit sie besser schlafen könne. Nur so zum Niveauvergleich.) Die technisch versierten kriegst du anders und bis die breite Masse mitmacht, brauchst du einfach erstmal eine gewisse Verbreitung unter technisch interessierten. In anderer Reihenfolge funktioniert das nicht.


#7

was haltet ihr von Nebenan.de
da könnte doch ein Medium sein,
die Nachbarn wollen wir ja ansprechen.
http://maps.tackin.de/#!v:m
https://trier.freifunk.net/
https://nebenan.de/groups/8504
73


#8

Das ist doch eine von diesen Dutzenden von “Lokalisten-Abklatschen”, denen ein ähliches Schicksal blüht wie den VZ-Netzen.
Mir fehlt der Glaube, dass man 2017 (oder meinetwegen 201x) noch ersthaft und/oder mit ehrlichen Absichtigen soetwas zu starten versucht und unterstelle (ohne Belege oder Beweise zu haben) irgendeinen unlauteren Trick oder eine windige Masche (Schneeballsystem?), der das ganze trotz des Absehbaren Scheiterns trotzdem für die Initiatoren profitabel macht.


#9

Gut , du bist einer von vielen,temporär kann ich mir einen Verbreitungsgrad vorstellen, sehen wir mal.


#10

Ich habe da mal einen Ansatz gewagt und konkurrierte mit einer Ökotussie, die gerne von den Nachbarn wollte, dass nachts das WLAN abgeschaltet wird.

Die Idee ist irgendwie charmant. Bei uns zumindest wird es aber mit Unmengen von Ramschanzeigen zugemüllt. Trotz mehrfacher Hinweise meinen die Leute, das sei das neue ebay-Kleinanzeigen-Portal oder so. Und das Niveau der Fragen ist so auf gutefrage.de-Niveau, also alles Kandidaten für ■■■■■■■■■■.

Aber einfach mal probieren. Es wird stark von der Nachbarschaft abhängen.


#11

Hallo zusammen,

wir in DU konnten teilweise ganz gut durch Vereine und karitative Einrichtungen weiterkommen. Die wollen ihren Besuchern, Mitgliedern, Bewohnern gerne Internet bieten, ohne sie jedoch ins eigene Netz zu lassen - und natürlich auch gern, ohne dass es dauerhaft etwas kostet. Und wenn du erstmal einen hast, kann der auch gut als Referenz für die anderen genutzt werden.