Wie absolut ist die Grenze zu Köln?

Alte Regelung? Da siehst Du die Idiotie doch erstmal in der echten Dimension. Alle anderen, bspw. das API Team, das Webteam etc. halten sich nach wie vor an die Regelung eine Stadt, eine Community, auch wenn seit geraumer Zeit keine zu großen Konstrukte und ganze Landstriche mehr eingetragen werden.

Das ist nicht alt, das ist nach wie vor die Regelung. Warum das ausgerechnet für Aufstellungen von Routern in identischem Gebiet und doppelte Communities nun plötzlich nicht gelten soll, das erschließt sich mir nicht.

Im Falle von sehr großen Metropolen kann es dennoch Sinn machen das zu unterteilen, wenn es sinnvoll erscheint. Aber eine Ausnahme für solche Situationen würde zunächst eine ursprüngliche Regelung bedingen, an die sich alle Institutionen auch gebunden fühlen.

und da sich nur die dran halten sollen, die keine Lobby oder Freunde haben, ist das obsolet. Weil dann diejenigen, die fair und regelgetreu sein wollen, verarscht werden.

Und täglich grüßt das Murmeltier…

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[quote=„CHRlS, post:32, topic:7750“]
Alte Regelung? Da siehst Du die Idiotie doch erstmal in der echten Dimension. Alle anderen, bspw. das API Team, das Webteam etc. halten sich nach wie vor an die Regelung eine Stadt, eine Community, auch wenn seit geraumer Zeit keine zu großen Konstrukte und ganze Landstriche mehr eingetragen werden.[/quote]

Daß in die API nur noch Ortschaften eingetragen werden, ist eher ein Beweis der pinky-These, daß FF per se undemokratisch ist, als irgendetwas anderes. Da haben sich halt ein paar Leute an den Schalthebeln gedacht, sie stellen mal (neue) Regeln auf. Finde ich nicht gut, ist aber trivial zu umgehen, denn nach der Eintragung kräht kein Hahn mehr nach dem Inhalt der Dateien … Aber diese Diskussion gehört woanders hin, hier liest eher kein Mitglied des FVFN mit (um zu erklären, ob dieses dem erklärten Willen des FVFN entspricht oder es sich eher um wohlmeinende Einzelmeinungen handelt).

[quote=„CHRlS, post:29, topic:7750“]
lleine schon deshalb, da sich dann konkurrierende Freifunk Gruppen in identischem Gebiet die möglichen Aufstellorte gegenseitig wegnehmen, die zum Erreichen eines flächendeckenden Mesh Netzes ggfs. nötig sind[/quote]

Ich halte nach wie vor nichts davon, daß „qua Erstmeldung“ ein Gebiet einer „Community“ zugeschlagen wird. Freifunk hat auch 'ne soziale Komponente, und nur, weil Gütersloh den ersten Knoten in Warendorf stehen hatte, würde ich den Warendorfern nicht ihr Gebiet abspenstig machen. Geht auch gar nicht, wenn vor Ort eine agile Truppe aktiv ist …

Aber die Diskussion driftet grade wieder in Richtung der persönlichen/grundsätzlichen Ablehnung des VFFNNRW ab, was gar nicht das Thema ist.

Link auf die »Regeln«? Danke.

[quote=„wusel, post:35, topic:7750, full:true“]
ist aber trivial zu umgehen, denn nach der Eintragung kräht kein Hahn mehr nach dem Inhalt der Dateien … [/quote]
ab und zu doch, weil es immer wieder Interessenen gibt, die bei freifunk.net landen und dann auf die Karte gehen und glauben, das sei die Seite des Dachverbandes mit den zuständigen Ortsvertretungen. Wenn man trotzdem Kontakt bekommt, kann man das klar stellen. Wenn nicht …

Es müsste also richtiger Weise möglich sein, mehrere Einträge pro Ort und mehrere Orte pro Kreis etc. zu haben, so dass ein Interessent selbst auswählen kann, welche Braut schöner ist und in welches Bett er schlüpft.
Das wäre dann Freifunk, jetzt haben wir partiell Regelfunk, und wer „gut freund mit oben“ ist, kann die auch anders interpretiert bekommen. Und damit ist es Willkürfunk und Oligarchiefunk.

Eine faire Verteilung nach festen Regeln kriegt nur der bürokratische Betrieb einer Behörde hin. Dann gibt es Verfahrensregeln und die werden stur abgearbeitet.

Überall, wo es informale Strukturen gibt, gibt es Ermessensspielraum, ist Vernetzung und Teamwork wichtig.

Wenn man sich nicht mit den Kräften, die da sind absprechen will, muss man halt erstmal beweisen, dass man das bessere Ding hat.

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Du widersprichst Dir selbst.

Fairness ist eine persönliche moralische Einstellung und dokumentiert Ehrlichkeit und die Bereitschaft,sich selbst einer Regel (dieser Gleichbehandlung) zu unterwerfen. Eine moralische Selbstverpflichtung. Hat nichts mit Bürokratie zu tun, gibt es in jedem archaischen Sozialverbund.

Unfairniss, Vetternwirtschaft, ist Korruptionsmentslität. Ebenfalls eine moralische Form.
Hat auch nichts mit Gesetzen zu tun.

Nur, wenn eine Gruppe, die sich aufschwingt für andere zu handeln, sich selbst zu Fairniss verplchet, wird das zu einer Regel, und dann muss sich die Gruppe daran messen lassen, in wie weit sie diese Regel einhält.

Ansonsten ist es Verlogenheit. Auch eine moralische Einstellung.

Wenn Vereinbarungen getroffen werden, müssen die eingehalten werden. Nicht nach Belieben.
Oder eben keine Vereinbarungen.
Auch eine basisdemokratische lose Gemeinschaft kann sich durch Vereinbarung Regeln geben,aber die müssen dann halt von allen beachtet werden. Geschieht das nicht, sind die Vereinbarungen gegenstandslos. Was wir haben ist aber eine Diktatur von Regeln durch eine kleine, nicht legitimierte Gruppe, wo nach korrupten Einstellungen entschieden, bevorzugt, benachteiligt wird, und keiner rebelliert dagegen…
Das zeigt überdeutlich, wie entfernt FF von Demokratie ist, und wie wertlos jede Vereinbarung wird, weil die wesentliche Voraussetzung für so was, Vertrauenswürdigkeit in die Zuverlässigkeit des Anderen, die fehlt.
Gilt nicht für alle, aber zumeist sind diejenigen, die versuchen fair zu sein, die Gekniffenen.
Erst, wenn die selbsternannten Herrscher entweder entmachtet sind, oder klar definierten und kontrollierten Regeln unterworfen werden, haben wir einen Demokratieansatz. Jeder Machtmissbrauch muss bekämpft werden.

Bei uns ist zum Glück keine autoritär-diktatorische Struktur und Machtperson erkennbar. Vermutlich können das auch viele andere für ihre Domain sagen. Aber zwischen den einzelnen Gruppen hakt es, und es beginnt bereits damit, das sich unter dubiosen Umständen eine Bundes-Regierung zu bilden versucht, mit einem Council, Ausdruck einer Weltbedeutung-Anmassung, die mehr als lächerlich ist und sich ohne jegliche Legitimation aufspielt, Richter über irgend was zu sein, ohne selbst einem Regelwerk zu unterliegen und kontrollierbar zu sein.
Grössenwahnsinn.

Edit:
Aber dich denke, diese Diskussion sollte ausgeklammert und in einen eigenen Thread verschoben werden, hat mit dem Ursprungsthema nicht mehr viel zu tun.

Also ein wohlwollender Diktator mit würde mir da schon einfallen. :stuck_out_tongue:

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Kann mir mal einer erklären, wovon er genau erzählt?
Also konkret bitte … mit Angabe der Protagonisten und bösen Vorfälle.
Ich will ja auch wissen, wer da oben die Weltherrschaft an sich reissen möchte.
Ist der wenigstens nett?
narf

Ich hab keinen Bock mehr mir, dieses Konglomerat aus Übertreibungen, Beleidigungen,Verschwörungstheorieren, und Wahlrede anzutun.
Das hört sich an wie eine Mischung aus Franz- Joseph Strauß und Bild Zeitung.

Und vor Augen habe ich Brian : „consider the lilies“
puik

Da der für Kürten Verantwortliche nicht hier im Forum aktiv ist, möchte ich stellvertretend fürs Protokoll festhalten, dass es zum Zeitpunkt des API-Eintrag s- was hier offenbar der originäre Grund für @Pinky 's Erregung ist - keinerlei FF-Aktivitäten in Kürten gab. (Das haben wir nachgeprüft.) Die betreffende Person hat sich über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert, eine Infrastruktur gewählt und mit dem Aufbau einer Community begonnen. Alles auf die übliche und korrekte Weise.

Da - ich wiederhole mich, aber das ist nötig, da Fakten sonst gerne mal ignoriert werden - es zuvor keinen Freifunk in Kürten gab, sehe ich keinerlei Anspruch auf eine vorherige Kontaktaufnahme. Sollte sich jetzt in Kürten eine zweite Community bilden wäre der korrekte Weg nicht, sich hier in Hoffnung zu ereifern das jemand den Kürtenern den API-Einfrag wieder wegnimmt, sondern das Gespräch mit den Beteiligten vor Ort zu suchen um eine gemeinsame Entscheidung hinsichtlich der verwendeten Infrastruktur zu treffen.

Dieses Treffen sollte ausschließlich unter den Freifunkern stattfinden die auch direkt in Kürten wohnen. Keine Beeinflussung von außerhalb.

Wer nicht direkt in einer Community (Stadt) wohnt hat meiner Auffassung nach keinerlei Recht für diese zu sprechen. Dabei sehe ich die Stadt als einzig akzeptierte Community-Einheit an. Wenn sich diese Städte später zu einer Meta-Community zusammenschließen um sich Ressourcen zu teilen ist das natürlich eine gute Sache. Diese Meta-Communities können aus ihrer Existenz aber zu keinem Zeitpunkt Gebietsansprüche oder Weisungsbefugnisse ableiten.

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das ist falsch. Es gab keine Eintrag für Kürten, weil seinerzeit, ebenso wie für Odenthal und Rösrath und Overarth und zunächst auch für Bergisch Galdbach, eine Aufnahme in die Liste der „Orte“ abgelenht wurde, und nur Leichlingen und Burscheid als Orte genannt.
Dann wurde das von uns nicht weiter verfolgt, weil genügend andere Arbeit zu tun war.
Wir hatten aber eine Vereinbarung mit Felix, dass wir Kontakte nach Leverkusen und Wermelskirchen an den FFNRW weiter leiten und Interessenen dringend empfehlen, doch jene Firmware zu flashen, und umgekehrt, dass Kontakte/Anfragen zu/von zu Interessenten auf dem übrigen Bereich des Rheinisch Bergischen Kreises an uns weiter geleitet würden. (von uns wurden mehrfach Anfragen weiter geleitet)

Dann erfolgte eine Eintragung von „Freifunk Kürten“, ohne irgend eine vorherige Kontaktaufnahme mit uns und obwohl wir (damals) 5 Nodes mit 3 Leuten bereits dort hatten und die Entwicklung dort zwar nicht so schnell wie in den anderen Orten des Kreises ging, aber heftig vorangetrieben wurde, bis hinzu Richtfunkstrecken zu abgelegenen Höfen, was seine Zeit dauert…

So was halte ich für einen Bruch einer Vereinbarung, Zumal „Freifunk Kürten“ zum Zeitpunkt der Eintragung just aus einer Person bestand, also nach den angeblich geltenden Regeln dafür gar nicht eintragungsfähig war.

Wohl gemerkt, meine Kritik richtet sich gegen die Eintragung „Freifunk Kürten“, nicht gegen die individuelle Entscheidung, anders zu flashen, das kann man machen, aber ohne Eintrag als Community mit Ortsnamen-Blockade, zumal sie uns zuvor verweigert wurde.

Das zeigt, wie just nach „ich mag den“ oder „das ist ein Arsch“ Regeln gelten oder nicht.

Im Übrigen untergräbt so was Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit und unterminiert damit jeglichen Ansatz für evtl. Zusammenarbeit. (Edit: und das war nicht das erste Mal, dass eine Vereinbarung nicht eingehalten wurde. Eine Ausrede ist natürlich immer parat)

Diese Regelung ist Blödsinn, weil dann 1 in Köln für 1 Millionen spricht und einer im Landkreis X je 10.000 Einwohner eine Aktiven braucht, weil eben nicht jeder Landwirt auch aktiv wird, wenn er eine Router aufstellt…
„Community“ an Ortsnamen fest zu machen, ist Blödsinn, mag in Ballungsräumen Sinn machen, aber nicht auf dem Land, und bei Millionenstädten ist sie auch fragwürdig, wenn durch die Stadt eine natürliche grosse Grenze (z.B. Rhein) geht

gl.wupper versteht sich als eine Gemeiinschaft (ich benutze das Wort „Community“ nie), die Ortsgrenzen-übergreifend innerhalb des Kreises zusammen arbeitet. Damit kann natürlich einer aus Odenthal für alle ebenso sprechen, wie einer aus Leichlingen, wenn das internen Konsens hat.

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Ich fürchte, deine Aussage stimmt so nicht. Diese beiden Screenshot stammen von heute:

Insofern könnte man sagen, dass es von euerer Seite aus auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Freifunk in Kürten gibt, wohin gegen von „der Gegenseite“ durchaus nennenswerte Aktivität zu verzeichnen ist:

Wie ich dir bereits in unserer privaten Korrespondenz mitgeteilt habe ist der Eintrag auf Veranlassung eines in Kürten leben und tätigen Freifunkers erfolgt. Nicht auf unsere. Er ist der richtige Ansprechpartner, wenn du in dieser Sache Klärungsbedarf siehst. Kann keine Einigung erzielt werden entscheidet letztlich das Advisory Council.

Wie ich dir ebenfalls in unserer privaten Korrespondenz bereits mitteilte können wir als Verein keine Vereinbarungen für die Communities treffen die zufällig unsere Infrastruktur nutzen. Offenes System etc. etc. … Wenn eine Zusage getroffen wurde, so kann diese nur den Verweis auf die verschiedenen Möglichkeiten beinhalten, allerdings keine Einflussname auf die individuelle Entscheidungsfindung. Auch im Fall Kürten haben wir explizit auf die Möglichkeit einer Teilname an GL Wupper hingewiesen.
Darüber hinaus lässt sich festhalten, dass auf den von mir verwalteten Konten (Facebook, Twitter, Email, Forum) zu keinem Zeitpunkt irgendeine weitergeleitete Anfrage angekommen ist. (Ich habe die Spam- und Serverlogs dahingehend geprüft.) Von wurden in jedem Fall Anfragen aus Leichlingen weitergeleitet. Weitere Anfragen aus der von euch bespieltem Gebiet sind meines Wissens nicht eingegangen.

Wie ich gerade dargelegt habe, haben wir alle unsere Zusagen eingehalten. Insofern kann ich das Kompliment zum Thema „Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit“ auch zurückgeben, da du dich ja recht beharrlich weigerst, den in Kürten tätigen Mitgliedern eurer Gruppe ausreichend Selbstständigkeit zuzugestehen um eine diplomatische Lösung zu finden und eine homogene Community zu bilden. Ich denke, dass ist der Angst geschuldet, dass sich diese möglicherweise für einen Wechsel auf unsere Infrastruktur entscheiden könnten, was ja auch eine Option darstellt.

Bislang hat sich diese Regelung als praktikabel erwiesen. Große Communities in Städten wie z.B. Düsseldorf, Aachen und Bielefeld zeigen doch deutlich, dass dieses Konzept funktioniert. Es spricht nichts dagegen, sich zu einer Meta-Community zusammenzufinden, aber da Freifunk nun einem systembedingt das soziale Gefecht der Gesellschaft spiegelt ist es absolut sinnvoll auch deren Einheiten zu übernehmen.

Community und Gemeinschaft bedeuten das gleiche. Wenn es um die Grundsatzentscheidung geht, ob man zu einer solchen Meta-Gemeinschaft gehören möchte muss diese aber dennoch zunächst in der kleineren Einheit gemeinschaftlich getroffen werden. Eine Einflussnahme von außen, wie sie gerade durch dich erfolgt, verfälscht also das Ergebnis, welches somit nicht mehr die Interessen aller Beteiligen widerspiegeln kann.

Insofern möchte nochmal vorschlagen die Situation vor Ort in Kürten zu bereinigen und nicht auf irgendwelchen Regeln (von denen ich gerne mal eine schriftliche Ausgabe sehen würde) herumzureiten und Probleme zu schaffen, wo keine sind.

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schon, dann habt Ihr diese Woche etwas schneller expandiert, als wir
http://map.gl.wupper.freifunk-rheinland.net/exp/

Aber ist stellte auf den Zeitpunkt der Eintragung ab und was da war und nicht darauf, dass Ihr nun evtl. einen leichten Publikationsvorsprung habt durch die Ortsnamen-Blockade.

Also mal sehen, wie sich das entwickelt.

Ändert nichts daran, dass Ihr unglaubwürdig seid und kein verlässlicher Kooperatiosnpartner und mit Winkel-Advakat-Argumentatuionstricks Ausreden für Bruch von Vereinbarung erfindet.

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Also, laut add kuerten by RubenKelevra · Pull Request #232 · freifunk/directory.api.freifunk.net · GitHub wurde der Eintrag für Kürten vor 19 Tagen, also am 25.08.2015 eingetragen.

Laut Datenbank wurde der erste der aktuell elf Knoten in Kürten am 23.05.2015 aktiv. Am 26.05.2015 folgten zwei weitere. Zwei kamen dann noch im Juni dazu und drei im Juli. Lediglich drei der elf Knoten wurden nach den erfolgten API-Eintrag aktiv.

Von Expansion „in der letzen Woche“ kann also nicht die Rede sein.

Ich würde dich am Rande bitten auf das ihr zu verzichten. Ich bin kein Vertreter von Kürten sondern in diesem Fall des Vereins. Der Verein stellt nirgends Knoten auf. Das machen die Freifunker vor Ort. Wir stellen lediglich die Infrastruktur zur Verfügung.

Warum genau sollen wir unglaubwürdig oder nicht zuverlässig sein? Wir können keine Entscheidungen für andere treffen. Fakt ist, wir haben alle unsere Zusagen gehalten und euch darüber hinaus technische Unterstützung und Beratung zukommen lassen. Insofern würde ich unseren Part als mehr als erfüllt ansehen.

Ich setze keine „Tricks“ ein, sondern befleißige mit lediglich einer gewählten Ausdrucksweise. Für mich stellt das ein Zeichen des Respekts dar. Diesen bringe ich meinen Diskussionspartner unabhängig von der jeweiligen Meinung grundsätzlich dar … ein Respekt, den du mir in dieser Debatte bislang allerdings weitgehend verweigerst … aber sei’s drum.

Zusammengefasst: Die Community Kürten ist seit dem 23.05.2015 aktiv und wächst seit dem langsam aber stetig. Die Entscheidung zugunsten unserer Infrastruktur viel ohne Einflussnahme und unter Kenntnis aller Möglichkeiten. Der am 25.08.2015 (also fast drei Monate später) erfolgte API-Eintrag basierte auf den zu diesem Zeitpunkt bereit aktiven acht Knoten und entspricht somit allen üblichen Kriterien für eine Qualifizierung.

Da GL Wupper laut eigener Karte noch keine Knoten in Kürten hat ist klar warum diese Anfrage abgelehnt wurde. Allerdings habe auch keinen Pull-Request von GL Wupper auf Pull requests · freifunk/directory.api.freifunk.net · GitHub gefunden. Sonst könnten wir die Gründe für die Ablehnung im Detail analysieren.

Da du dich in Hinsicht auf die oben genannten Städte auch beklagt hast, biete ich dir gerne an, mir die zugehörigen Pull-Requests anzusehen und hinsichtlich der Ablehnung zu prüfen. Auf den ersten Blick kann ich dir sagen, dass Rösrath für einen Eintrag wohl nicht in Frage kommt, da dort keinerlei Aktivität zu verzeichnen ist. In Overath sehe ich drei Knoten und in Odenthal acht. Von meiner Warte aus qualifizieren sich beide Städte (Odenthal zweifelsfrei) für einen API Eintrag. Wenn du es an dieser Stelle noch einmal versuchen möchtest unterstütze ich den Merge gerne.

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Euer erster Koten wurde also am 23.5. aktiv, was noch nichts bedeutet, ich kann jetzt einen Knoten für irgendwo aktiv werden lassen. Flashen, anschliessen, fertig.
Auch die beiden folgenden waren immer noch der selbe User. Nichts Community

RubenKelevra meldete Freifunk Kürten am 11 Aug an
https://github.com/RubenKelevra/directory.api.freifunk.net/commit/9e040f2ab2a1dfc91b919c70daf8e68ae9f7e5c5

also ganz klar entgegen jeder Vereinbarung, ohne vorherige Kontaktaufnahme, einfach mal schnell Ellbogenpolitik, weil man gute Drähte nach oben hat. Angesichts der Ablehnung uns gegenüber also eine klare Manipulation einer kleinen befreundeten Gruppe, hat absolut nichts mit Willen von irgendeiner nicht existieren Community zu tun, die bislang sich auch nicht nicht geoutet hat. Also eine One-Man-Show mit Rückendeckung für das falsche Label.

Interessante Meinung. Denn „diese Leute“ über die Du an der Stelle mit negativer Meinung sprichst sind durchaus eng verwurzelt mit den handelnden Personen des Fördervereins.

Wie ich bereits mehrfach betonte handelt es sich bei keinem der Knoten die unsere Infrastruktur nutzen nicht um „unsere“ Knoten. Jeder einzelne wurde von Freifunkern vor Ort aufgestellt. Der Verein selbst besitzt keine aktiven Knoten.

… und die abschließende Prüfung erfolgte am 25.08.2015 was du im Request nachlesen kannst. Es ist aber auch irrelevant, da selbst eine Eintragung am 11.08.2015 auf den gleichen Daten (acht aktive Knoten) beruht hätte.

Eure Kontaktdaten wurden von unserer Seite aus weitergegeben. Aber du kannst ja wohl kaum verlangen, dass jemand der in seinem Heimatdorf die ersten Knoten aufstellt zuerst deine Erlaubnis einholt.

Da 2.5 Monate zwischen dem ersten Knoten und dem Eintrag liegen, kann von „mal schnell“ wohl keine Rede sein.

Wir haben weder bessere noch schlechtere Drähte „nach oben“, sondern die gleichen wie jeder andere auch. Wenn es dir so vorkommt, als hättest du schlechtere Drähte „nach oben“ kann das natürlich auch an deinem persönlichen Auftreten und der einen oder anderen grenzwertigen Aktion in der Vergangenheit liegen. Ungeachtet von „Regeln“ spielt kaum jemand gerne mit Leuten die immer gleich heftig werden, wenn es mal nicht ganz nach ihren Wünschen läuft.

Ein Pull-Request kann jedenfalls jeder auf Pull requests · freifunk/directory.api.freifunk.net · GitHub einstellen und sollte der Merge abgelehnt werden steht immer auch der Grund dabei. Wir manipulieren da niemanden.

Angesichts des Niveaus auf dem beispielsweise diese Debatte gerade geführt wird kann ich persönlich niemandem verdenken sich weit, weit entfernt von diesem Forum zu halten. Ich persönlich ziehe die anderen Kanäle auch vor, kann aber verschiedenste verzerrte Aussagen hier nicht unwidersprochen lassen.

Ich kann ehrlich gesagt keine konkrete Aussage zur tatsächlichen Mannschaftsstärke in Kürten machen. Da die Infrastruktur ohne weitere Rücksprache von jedem genutzt werden kann. Allerdings sind insgesamt fünf (eigentlich sechs, aber bei einer glaube ich, dass es sich um die gleiche Person handelt) unterschiedliche Email-Adressen in den Kontaktdaten der einzelnen Knoten hinterlegt. Daher gehe ich davon aus, dass die Community mittlerweile mehr Mitglieder hat.

Abgesehen davon müsste man hinsichtlich der Aussage „One-Man-Show“ darf keinen API-Eintrag haben dann ja auch Burscheid auf den Prüfstand stellen. Immerhin bist du der einzige Aktive von dort, der wahrnehmbar ist. Angesichts den Menge an Knoten die du dort aufgestellt hast, wäre das allerdings blanker Unsinn. Da die eben von dir angemahnte Definition aber auch auf deine eigene Community zutrifft, wäre es durchaus fair, wenn du anderen das gleiche Existenzrecht zubilligen würdest.

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Die ganzen Ergüsse, wie auch bereits in sämtlichen anderen Threads, überfliege ich nur noch. Mich würde an der Stelle eher @Felix Stellungnahme interessieren, ob es mit ihm eine Vereinbarung zwischen dem VfN und gl.wupper gab, wie Pinky meint, oder nicht.

Der Rest ist zunächst irrelevant, außer um die eigenen rhetorischen Ergüsse zu beweisen.

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