Wir bauen uns einen Solar-Router


#61

Solarregler mal von innen inspiziert:
http://imgur.com/a/a06DX


#62

Moin.

Hattest Du das Teil nicht gerade erst bekommen?

Danke für den Einblick in die “Eingeweide”. :thumbsup:

Gruß


#63

ich habe übrigens auf der Platine vergeblich nach einem verwertbaren RS232-Output gesucht. Weder auf dem 4pin-header unter dem LCD noch an dem seitlichen 3pin (vermutlich temp-Sensor…) wurde ich fündig.
Ideen?


#64

Das Problem ist, das die die fachgerechte Entsorgung gegenüber dem Gesetzgeber nachweisen müssen !
Immerhin Bleiakkus …


#65

Kann man die Chipbezeichnung erkennen?

Evtl kann man über das Datenblatt was rausbekommen

Nico


#66

jemand mal ein tag only router gebaut … also ein solar modul plus dc wandler direkt am router … klar ist das nicht stabil im grenz bereich …


#67

Möglicherweise zu Offtopic: Aber eine Alternative wäre ein Arduino Yún o.ä., da gibt’s Analogeingänge, die du mit entsprechender Beschaltung zur Spannungs- oder Strommessung einsetzen kannst. Auf dem Netzwerkteil von dem Ding läuft ein angepasstes OpenWRT, das sollte auch IPv6 können. Der Bastelaufwand ist natürlich höher. Wie es mit dem Stromverbrauch der Konstruktion aussieht, sollte man natürlich auch im Auge halten …


#68

Hast du vielleicht einen Link zum IP-Voltmeter? So rein Interesse halber…


#69

http://www.digital-measure.com/html/tcp_voltmeter_v11.html

Anleitung dazu:


#70

Ich würde da jetzt inzwischen eher einen ESP8266 nehmen.
Die Versionen 07 und v12 haben auch zumindest einen ADC. Wenn man sowieso irgnendwo noch Balancer-Rs verbaut, kann man den Abfall darüber messen, dann hat man auch einen Lade/Entlade-Strom, wenn vielleicht auch nicht ultrahoch aufgelöst.
Aber ein Preis von unter 3€ und eine garantiert niedrige elektrische Leistungsaufnahme sind ja ein Plus.


#71

Wäre auch meine erste Wahl, wenn auch nicht über Shunt sondern eher mit Stromsensor.
Dieses IP-Voltmeter ist ja mal unverschämt teuer.


#72

Kompakter ist natürlich ein 3020/3040er, aber unter dem Kostenaspekt sollte es der DIR505 sein.


#73

@adorfer

Gibt es hier was neues zu berichten? Wollte mir auch einen Solarrouter bauen.

Gruß, Paul


#74

Leider nichts neues.
Das Zeug liegt hier herum (großes Panel, Laderegler, Bleigel-Akku)

Es wird ein Freifwilliger gesucht, der das Ding an einer Stelle hinlegen kann, wo es halbwegs sonnig ist und man auch mehrmals täglich zum Messen vorbeikommt.

Alternativ würde es helfen, wenn jemand z.B. mit einem ESP8266 ein “Webmultimeter” baut, so dass man zumindest die Zellenspannung überwachen kann, damit man weiss, wie “knapp” es wird.

http://www.esp8266-projects.com/2015/03/internal-adc-esp8266.html

Final einbauen würde ich derzeit 841er mit “Antennen unten durch’s Glas” in diese Straßenlampen.
(841er-PCB statt LEDs, rechts in dem “Buckel” ist die Lade-Elektronik und faktisch eine Powerbank mit 2 Stück 18650ern)

http://www.aliexpress.com/item/Outdoor-36-LEDs-Solar-Street-Light-Waterproof-IP65-with-Auto-Light-Control-and-Timer-Control-Lighting/32577955299.html
Für das Modell suche ich auch noch eine günstigere Bezugsquelle.


#75

Clientmode, SSID “Freifunk”, DHCP?
Was für eine Spannung soll ausgewertet werden?


#76

Genau, der Server gibt dem Ding dann eine statische RFC1918er.

Spannungteiler würde ich mal universell halten für “bis zu 15 V”, auch wenn dann vielleicht Genauigkeit fehlt, wenn mal jemand nur “bis 4,2v” messen wollten sollte.

Da gibt’s da Ding angeblich für 78 USD. Die Platform kenne ich allerdings nicht.


#77

Bin bei der Recherche auf folgende Planungshilfe gestoßen
=> https://www.esomatic.eu/inselanlage/

Dort kann mann Energiebedarf, Standort und Ausrichtung des Moduls online eingeben,
anschließend wird die Modulgröße in Wp und Akku in Ah ermittelt …

Die Modulgröße hängt STARK vom Standort ab. Habe mal für Düsseldorf und Olpe
Rechnen lassen, im Sauerland wird etwa 1/3 mehr Modulleistung benötigt :cry:


#78

Man könnte auch einen Router Re-engeneeren. Den Stromlaufplan des Routers neuzeichnen, ein kleine Platine fertigen lassen, wo nur 0605 drauf sind und eine flache Antenne, oder eine Richtfunkantenne nehmen. Der Router wäre dann kaum grösser als eine Zigarettenschachtel. Die Antenne grösser als der Router. Dabei kann man gleich die entsprechenden Akkus mit einbauen. evtl mit 1 oder 2 CR2032 lithium 3V Knopfzellen mit Laderegler und Solarmodul auf der Aussenseite. Die Anzahl der Knopfzellen ergibt sich daraus, wie der optimale Ladevorgang zwischen Lichteinstrahlung und noch vohandenen Ladereserven der Knopfzellen abläuft. So dass eine gleichmässiger Vorgang zwischen Ladung und Verbrauch gewährleistet ist. Der Router braucht auch keine Anschlüsse. Ein Micro USB wie bei einem Handy reicht. Er würde dann so wenig Strom brauchen, dass ein kleines Solarmodul ausreicht. Er würde sich dann völlig autark selbst versorgen in der Natur. Mit der entsprechenden Software kann es sich uber Funk sogar selbst updaten. Und wenn man den in Serie herstellen würde, und vermarkten, wäre Freifunk in kürze an der Börse so wie Facebook.


#79

Der DIR505 erfüllt die Voraussetzungen doch schon.

5V Versorgung und SMA Anschlüsse kann man auch dran löten.


#80

Ich würde versuchen, diese Outdoor-Gehäuse mit einem 841er (oder besser) zu versorgen:

http://www.ebay.de/itm/40W-12V-LED-Road-Lamp-Street-Light-System-2-100W-Solar-Panel-W-15A-Controller-/231986985238

Nicht, das man die 200W an Zellen brauchen würde, 80W würden es auch tun. Aber zumindest schonmal eine Idee, wie soetwas wetterfest und halbwegs formschön (-akzeptabel) aussehen kann.
Und dass es das nicht für 75€ geben wird, sondenr eher im Bereich 200€ herauskommen wird.

Sourcing, CE, Zoll etc… (siehe andere Diskussionen dazu)